Ohne Worte
Sehr geehrte Leserinnen und Leser
Wegen neuen Hinweisen und Informationen aus dem Umfeld von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann haben wir am 17. Juli 2007 telefonisch mit der Lehrerin und Krimiautorin Frau Michele Sandrin Kontakt aufgenommen. Wir wollten die uns zugestellten Angaben überprüfen.
Bevor wir überhaupt Frau Sandrin über unsere neuen Erkentnisse informieren und unsere Fragen anbringen konnten, unterbrach uns Frau Sandrin und teilte uns mit, dass ihr ehemaliger Rektor Bruno Gadola sie persönlich kontaktierte und vorwarf:
" Was ihr eigentlich einfalle mit dem IG Breitensport in Kontakt zu treten um über Ihre Probleme betreffend der Schule und ihrem Buch zu berichten!"
Weiter sagte uns eine sichtlicht bedrückte Frau Sandrin am Telefon:
"Ihre Hilfe in Ehren, aber lassen sie es bitte in Zukunft damit bewenden" !?
Wir wir bei diesem kurzen telefonischen Gespräch mit Frau Sandrin feststellen mussten, sind der Rektor Bruno Gadola und seine Vorgesetzten anscheinend fest davon überzeugt, dass Frau Sandrin unsere Informantin ist!
Aber, aber Herr Gadola, bitte richten Sie den Herren Signer, Felder und Eymann einen schönen Gruss von uns aus, wie wir schon mehrfach berichteten, beziehen wir unsere Hinweise direkt und exklusiv aus ihrem und deren eigenen Umfeld.
Die einzige Information die wir von Frau Sandrin selbst erhielten und die wir in unserem Mail vom 28. Juni 2007 veröffentlicht haben war, dass sich Regierungsrat Christoph Eymann persönlich für Frau Sandrin beim Rektor Bruno Gadola eingesetzt hat.
Mail vom 28. Juni 2007:
http://igbreitensport.twoday.net/20070628/
Wie wir aber mittlerweile in Erfahrung bringen konnten, wurde Rektor Gadola vor seiner Ferienabwesenheit von seinen Vorgesetzten, im Auftrag von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann angewiesen, Frau Michele Sandrin dahin zu bewegen, sich nicht mehr bezüglich ihres Falles gegenüber den Medien und insbesondere gegenüber dem IGBreitensport zu äussern.
Wieso verlangt Regierungsrat Dr. Eymann von seinem Rektor Gadola, dass dieser bei Frau Sandrin den entsprechenden Druck ausübt, damit diese eingeschüchtert nicht mehr mit uns sprechen will oder darf, wenn er gemäss Eymann ja autonom ist oder sein sollte ?
Herr Eymann hat ja schon, und dies trotz des laufenden Verfahrens gegen Frau Sandrin, beim Regionaljournals vom 6. Juli 2007 selbst gesagt, dass sein Rektor Bruno Gadola in seinen Entscheidungen autonom sei.
Regionaljournal vom 6. Juli 2007:
http://www.drs.ch/drsonline/gbgateinvoker.cfm?gbAction=drsaudioplayerstart&prg=NEWS&audiofile=RegiBasel/RegiBasel_2007_07_06_17_30_start0451_4.smi
Auch unser berühmter Museumsdirektor Dr. Peter Blome wurde bei seinem Besuch am Basel Tattoo wegen unserem Mail und wegen seinem Fernsehauftritt vom 1. Juli 2007 beim Salon Bale mehrfach auf seine,im Auftrag seines LDP-Parteifreundes Christoph Eymann gemachten, ungeschickten und amateurhaften Äusserungen angesprochen. Seine Erklärungen und Ausreden in den vergangenen Tagen und vor allem am Basel Tattoo waren von grossen Wiedersprüchen geprägt, auf die wir aus Persönlichkeitsgründen gegenüber unseren Informanten nicht näher eingehen können.
Letztes Mail vom 12.07.2007:
http://igbreitensport.twoday.net/20070712/
Youtube beide Teile Blome bei Telebasel:
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=StnDTBMgU_c
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=Z2LViSkfaVg
Am 25. Juni 2007 hat ein Leser wie schon in unserem Mail vom 28. Juni 2007 erwähnt, uns auf eine interne Untersuchung des Grossen Rats in Basel-Stadt gegen Herrn Dr. Eymann aufmerksam gemacht.
Mail vom 28. Juni 2007:
http://igbreitensport.twoday.net/20070628/
Aufgrund dieses Beitrags vom 28. Juni 2007 hat uns ein Leser einen Blog Beitrag sowie den Link geschickt in dem sogar der berüchtigte Kommunikationsexperte Dr. Klaus J. Stölker aus Zürich, aufgrund eines Eintrags auf seiner Homepage, beziehend auf die Machenschaften von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann in der Vergangenheit, Stellung genommen hat.
Eintrag auf Weblog der Homepage von Herrn Dr. Klaus J. Stölker:
http://www.stoehlker.ch/weblog/2007/01/26/elisabeth-kopp-%e2%80%93-spate-hommage/
rolf petersen
am 30. Januar 2007 um 18:26 Uhr.
Sehr geehrter Herr Stöhlker,
Ich habe Sie letzten Sonntag bei Telebasel im SalonBale gesehen. Eigentlich eine interessante Sendung, lediglich Ihre Aussage, dass Herr Eymann die geeignete Person für den Posten des Stadtpräsidenten ist hat mich etwas erstaunt. Vermutlich ist es noch nicht bis nach Zürich gekommen. Wenn die Anschuldigungen gegen Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, welche immer wieder im Internet aufkommen sich bewahrheiten, dann wird sich Herr Eymann vermutlich nicht einmak mehr als Regierungsrat halten können, ganz zu schweigen davon dass er Stadtpräsident wird.
Leider sind die Basler Medien nicht stark genug um über die Anschuldigungen zu berichten und dies obwohl ALLE bescheid wissen. Dies möchte ich Ihnen mitgeben und würde mich über eine Antwort freuen.
http://infam.antville.org/stories/1535145/
Gruss Rolf Petersen
Antwort von Herrn Dr. Klaus J. Stölker:
am 31. Januar 2007 um 8:21 Uhr.
Lieber Herr Petersen
Ich glaube nicht, dass ich mich für Herrn Eymann ausgesprochen habe, da ich seine Geschichte kenne. Ich habe mich höchstens ein wenig mokiert.
Wie Sie vielleicht bemerkt haben ist unsere Berichterstattung diesesmal etwas kürzer ausgefallen, dies weil auch bei uns viele Mitglieder in den Ferien weilen.
Wir wünschen Ihnen im Namen vom IG Breitensport schöne Ferien, bis bald
R. Jauslin
Wegen neuen Hinweisen und Informationen aus dem Umfeld von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann haben wir am 17. Juli 2007 telefonisch mit der Lehrerin und Krimiautorin Frau Michele Sandrin Kontakt aufgenommen. Wir wollten die uns zugestellten Angaben überprüfen.
Bevor wir überhaupt Frau Sandrin über unsere neuen Erkentnisse informieren und unsere Fragen anbringen konnten, unterbrach uns Frau Sandrin und teilte uns mit, dass ihr ehemaliger Rektor Bruno Gadola sie persönlich kontaktierte und vorwarf:
" Was ihr eigentlich einfalle mit dem IG Breitensport in Kontakt zu treten um über Ihre Probleme betreffend der Schule und ihrem Buch zu berichten!"
Weiter sagte uns eine sichtlicht bedrückte Frau Sandrin am Telefon:
"Ihre Hilfe in Ehren, aber lassen sie es bitte in Zukunft damit bewenden" !?
Wir wir bei diesem kurzen telefonischen Gespräch mit Frau Sandrin feststellen mussten, sind der Rektor Bruno Gadola und seine Vorgesetzten anscheinend fest davon überzeugt, dass Frau Sandrin unsere Informantin ist!
Aber, aber Herr Gadola, bitte richten Sie den Herren Signer, Felder und Eymann einen schönen Gruss von uns aus, wie wir schon mehrfach berichteten, beziehen wir unsere Hinweise direkt und exklusiv aus ihrem und deren eigenen Umfeld.
Die einzige Information die wir von Frau Sandrin selbst erhielten und die wir in unserem Mail vom 28. Juni 2007 veröffentlicht haben war, dass sich Regierungsrat Christoph Eymann persönlich für Frau Sandrin beim Rektor Bruno Gadola eingesetzt hat.
Mail vom 28. Juni 2007:
http://igbreitensport.twoday.net/20070628/
Wie wir aber mittlerweile in Erfahrung bringen konnten, wurde Rektor Gadola vor seiner Ferienabwesenheit von seinen Vorgesetzten, im Auftrag von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann angewiesen, Frau Michele Sandrin dahin zu bewegen, sich nicht mehr bezüglich ihres Falles gegenüber den Medien und insbesondere gegenüber dem IGBreitensport zu äussern.
Wieso verlangt Regierungsrat Dr. Eymann von seinem Rektor Gadola, dass dieser bei Frau Sandrin den entsprechenden Druck ausübt, damit diese eingeschüchtert nicht mehr mit uns sprechen will oder darf, wenn er gemäss Eymann ja autonom ist oder sein sollte ?
Herr Eymann hat ja schon, und dies trotz des laufenden Verfahrens gegen Frau Sandrin, beim Regionaljournals vom 6. Juli 2007 selbst gesagt, dass sein Rektor Bruno Gadola in seinen Entscheidungen autonom sei.
Regionaljournal vom 6. Juli 2007:
http://www.drs.ch/drsonline/gbgateinvoker.cfm?gbAction=drsaudioplayerstart&prg=NEWS&audiofile=RegiBasel/RegiBasel_2007_07_06_17_30_start0451_4.smi
Auch unser berühmter Museumsdirektor Dr. Peter Blome wurde bei seinem Besuch am Basel Tattoo wegen unserem Mail und wegen seinem Fernsehauftritt vom 1. Juli 2007 beim Salon Bale mehrfach auf seine,im Auftrag seines LDP-Parteifreundes Christoph Eymann gemachten, ungeschickten und amateurhaften Äusserungen angesprochen. Seine Erklärungen und Ausreden in den vergangenen Tagen und vor allem am Basel Tattoo waren von grossen Wiedersprüchen geprägt, auf die wir aus Persönlichkeitsgründen gegenüber unseren Informanten nicht näher eingehen können.
Letztes Mail vom 12.07.2007:
http://igbreitensport.twoday.net/20070712/
Youtube beide Teile Blome bei Telebasel:
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=StnDTBMgU_c
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=Z2LViSkfaVg
Am 25. Juni 2007 hat ein Leser wie schon in unserem Mail vom 28. Juni 2007 erwähnt, uns auf eine interne Untersuchung des Grossen Rats in Basel-Stadt gegen Herrn Dr. Eymann aufmerksam gemacht.
Mail vom 28. Juni 2007:
http://igbreitensport.twoday.net/20070628/
Aufgrund dieses Beitrags vom 28. Juni 2007 hat uns ein Leser einen Blog Beitrag sowie den Link geschickt in dem sogar der berüchtigte Kommunikationsexperte Dr. Klaus J. Stölker aus Zürich, aufgrund eines Eintrags auf seiner Homepage, beziehend auf die Machenschaften von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann in der Vergangenheit, Stellung genommen hat.
Eintrag auf Weblog der Homepage von Herrn Dr. Klaus J. Stölker:
http://www.stoehlker.ch/weblog/2007/01/26/elisabeth-kopp-%e2%80%93-spate-hommage/
rolf petersen
am 30. Januar 2007 um 18:26 Uhr.
Sehr geehrter Herr Stöhlker,
Ich habe Sie letzten Sonntag bei Telebasel im SalonBale gesehen. Eigentlich eine interessante Sendung, lediglich Ihre Aussage, dass Herr Eymann die geeignete Person für den Posten des Stadtpräsidenten ist hat mich etwas erstaunt. Vermutlich ist es noch nicht bis nach Zürich gekommen. Wenn die Anschuldigungen gegen Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, welche immer wieder im Internet aufkommen sich bewahrheiten, dann wird sich Herr Eymann vermutlich nicht einmak mehr als Regierungsrat halten können, ganz zu schweigen davon dass er Stadtpräsident wird.
Leider sind die Basler Medien nicht stark genug um über die Anschuldigungen zu berichten und dies obwohl ALLE bescheid wissen. Dies möchte ich Ihnen mitgeben und würde mich über eine Antwort freuen.
http://infam.antville.org/stories/1535145/
Gruss Rolf Petersen
Antwort von Herrn Dr. Klaus J. Stölker:
am 31. Januar 2007 um 8:21 Uhr.
Lieber Herr Petersen
Ich glaube nicht, dass ich mich für Herrn Eymann ausgesprochen habe, da ich seine Geschichte kenne. Ich habe mich höchstens ein wenig mokiert.
Wie Sie vielleicht bemerkt haben ist unsere Berichterstattung diesesmal etwas kürzer ausgefallen, dies weil auch bei uns viele Mitglieder in den Ferien weilen.
Wir wünschen Ihnen im Namen vom IG Breitensport schöne Ferien, bis bald
R. Jauslin
jauslin - 23. Jul, 14:47