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sandrin

Montag, 23. Juli 2007

Ohne Worte

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

Wegen neuen Hinweisen und Informationen aus dem Umfeld von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann haben wir am 17. Juli 2007 telefonisch mit der Lehrerin und Krimiautorin Frau Michele Sandrin Kontakt aufgenommen. Wir wollten die uns zugestellten Angaben überprüfen.

Bevor wir überhaupt Frau Sandrin über unsere neuen Erkentnisse informieren und unsere Fragen anbringen konnten, unterbrach uns Frau Sandrin und teilte uns mit, dass ihr ehemaliger Rektor Bruno Gadola sie persönlich kontaktierte und vorwarf:
" Was ihr eigentlich einfalle mit dem IG Breitensport in Kontakt zu treten um über Ihre Probleme betreffend der Schule und ihrem Buch zu berichten!"

Weiter sagte uns eine sichtlicht bedrückte Frau Sandrin am Telefon:
"Ihre Hilfe in Ehren, aber lassen sie es bitte in Zukunft damit bewenden" !?

Wir wir bei diesem kurzen telefonischen Gespräch mit Frau Sandrin feststellen mussten, sind der Rektor Bruno Gadola und seine Vorgesetzten anscheinend fest davon überzeugt, dass Frau Sandrin unsere Informantin ist!

Aber, aber Herr Gadola, bitte richten Sie den Herren Signer, Felder und Eymann einen schönen Gruss von uns aus, wie wir schon mehrfach berichteten, beziehen wir unsere Hinweise direkt und exklusiv aus ihrem und deren eigenen Umfeld.

Die einzige Information die wir von Frau Sandrin selbst erhielten und die wir in unserem Mail vom 28. Juni 2007 veröffentlicht haben war, dass sich Regierungsrat Christoph Eymann persönlich für Frau Sandrin beim Rektor Bruno Gadola eingesetzt hat.

Mail vom 28. Juni 2007:
http://igbreitensport.twoday.net/20070628/

Wie wir aber mittlerweile in Erfahrung bringen konnten, wurde Rektor Gadola vor seiner Ferienabwesenheit von seinen Vorgesetzten, im Auftrag von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann angewiesen, Frau Michele Sandrin dahin zu bewegen, sich nicht mehr bezüglich ihres Falles gegenüber den Medien und insbesondere gegenüber dem IGBreitensport zu äussern.
Wieso verlangt Regierungsrat Dr. Eymann von seinem Rektor Gadola, dass dieser bei Frau Sandrin den entsprechenden Druck ausübt, damit diese eingeschüchtert nicht mehr mit uns sprechen will oder darf, wenn er gemäss Eymann ja autonom ist oder sein sollte ?


Herr Eymann hat ja schon, und dies trotz des laufenden Verfahrens gegen Frau Sandrin, beim Regionaljournals vom 6. Juli 2007 selbst gesagt, dass sein Rektor Bruno Gadola in seinen Entscheidungen autonom sei.

Regionaljournal vom 6. Juli 2007:

http://www.drs.ch/drsonline/gbgateinvoker.cfm?gbAction=drsaudioplayerstart&prg=NEWS&audiofile=RegiBasel/RegiBasel_2007_07_06_17_30_start0451_4.smi




Auch unser berühmter Museumsdirektor Dr. Peter Blome wurde bei seinem Besuch am Basel Tattoo wegen unserem Mail und wegen seinem Fernsehauftritt vom 1. Juli 2007 beim Salon Bale mehrfach auf seine,im Auftrag seines LDP-Parteifreundes Christoph Eymann gemachten, ungeschickten und amateurhaften Äusserungen angesprochen. Seine Erklärungen und Ausreden in den vergangenen Tagen und vor allem am Basel Tattoo waren von grossen Wiedersprüchen geprägt, auf die wir aus Persönlichkeitsgründen gegenüber unseren Informanten nicht näher eingehen können.

Letztes Mail vom 12.07.2007:
http://igbreitensport.twoday.net/20070712/

Youtube beide Teile Blome bei Telebasel:
Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=StnDTBMgU_c
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=Z2LViSkfaVg




Am 25. Juni 2007 hat ein Leser wie schon in unserem Mail vom 28. Juni 2007 erwähnt, uns auf eine interne Untersuchung des Grossen Rats in Basel-Stadt gegen Herrn Dr. Eymann aufmerksam gemacht.

Mail vom 28. Juni 2007:
http://igbreitensport.twoday.net/20070628/

Aufgrund dieses Beitrags vom 28. Juni 2007 hat uns ein Leser einen Blog Beitrag sowie den Link geschickt in dem sogar der berüchtigte Kommunikationsexperte Dr. Klaus J. Stölker aus Zürich, aufgrund eines Eintrags auf seiner Homepage, beziehend auf die Machenschaften von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann in der Vergangenheit, Stellung genommen hat.


Eintrag auf Weblog der Homepage von Herrn Dr. Klaus J. Stölker:

http://www.stoehlker.ch/weblog/2007/01/26/elisabeth-kopp-%e2%80%93-spate-hommage/


rolf petersen

am 30. Januar 2007 um 18:26 Uhr.

Sehr geehrter Herr Stöhlker,
Ich habe Sie letzten Sonntag bei Telebasel im SalonBale gesehen. Eigentlich eine interessante Sendung, lediglich Ihre Aussage, dass Herr Eymann die geeignete Person für den Posten des Stadtpräsidenten ist hat mich etwas erstaunt. Vermutlich ist es noch nicht bis nach Zürich gekommen. Wenn die Anschuldigungen gegen Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, welche immer wieder im Internet aufkommen sich bewahrheiten, dann wird sich Herr Eymann vermutlich nicht einmak mehr als Regierungsrat halten können, ganz zu schweigen davon dass er Stadtpräsident wird.

Leider sind die Basler Medien nicht stark genug um über die Anschuldigungen zu berichten und dies obwohl ALLE bescheid wissen. Dies möchte ich Ihnen mitgeben und würde mich über eine Antwort freuen.

http://infam.antville.org/stories/1535145/

Gruss Rolf Petersen






Antwort von Herrn Dr. Klaus J. Stölker:

am 31. Januar 2007 um 8:21 Uhr.
Lieber Herr Petersen

Ich glaube nicht, dass ich mich für Herrn Eymann ausgesprochen habe, da ich seine Geschichte kenne. Ich habe mich höchstens ein wenig mokiert.








Wie Sie vielleicht bemerkt haben ist unsere Berichterstattung diesesmal etwas kürzer ausgefallen, dies weil auch bei uns viele Mitglieder in den Ferien weilen.

Wir wünschen Ihnen im Namen vom IG Breitensport schöne Ferien, bis bald

R. Jauslin

Donnerstag, 12. Juli 2007

Korrigierte Version: Eymann und sein LdP Museumsdirektor vs Kriminalbuchautorin Sandrin

Korrigierte Version: Eymann und sein LdP Museumsdirektor vs Kriminalbuchautorin Sandrin



Sehr geehrte Leserinnen und Leser

Wir haben Ihnen am letzten Montag den 9.Juli 2007 ein umfangreiches Mail zugestellt. Sehr viele Leserinnen und Leser haben uns geschrieben und uns auf zwei Fehler aufmerksam gemacht:


1.
--
Wir haben im Mail geschrieben, dass Herr Regierungsrat Dr. Christoph Eymann seinen LDP - Museumsdirektor Dr. Peter Blome im Salon Bale vom 1. Juli 2007 zu seinem persönlichen Nutzen im Fall Sandrin instrumentalisiert hat. Fälschlicherweise haben wir Ihnen einen Youtube-Link mitgeteilt.Damit Sie selbst sehen können, dass Herr Dr. Peter Blome ein LDP-Parteifreund des Dr. Eymann ist möchten wir Ihnen den richtigen Link nicht vorenthalten:



http://64.233.183.104/search?q=cache:sdnFf3BEU3UJ:www.grosserrat.bs.ch/wahl_zusammensetzung/politische_zusammensetzung/Resultate_2000_Riehen.pdf+ldp+peter+blome&hl=de&ct=clnk&cd=7&gl=ch


Sie werden Herrn Dr. Peter Blome auf der LDP Wahlliste finden. Er hat in Riehen für die LDP 1021 Stimmen eingefahren.



2.
--
Beim zweiten Fehler handelt es sich um das Interwiew im Salon Bale vom 1.Juli 2007 - Antworten von Dr. Peter Blome und Helmut Hubacher - zum Thema: "Krimilehrerin Sandrin versetzt".

Dieser Filmbeitrag war leider etwas länger als 10 Minuten und daher wurde dieser von der Internetplattform Youtube nicht freigeschaltet. Wir haben aus diesen 11 Minuten Film nun zwei Filme produziert und diese bei Youtube erneut für Sie eingestellt.

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=StnDTBMgU_c
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=Z2LViSkfaVg



Zusätzlich
-----------

Einige Leser haben bei uns angefragt, ob wir Ihnen den Link vom Interview beim Regionaljournal DRS1 des Herrn Dr. Eymannvom 6.Juli 2007 zum Thema " Regierungsrat Eymann zur Versetzung der Lehrerin Sandrin " zur Verfügung stellen können. Diesem Wunsch können wir gerne entsprechen:

Regierungsrat Eymann zur Versetzung der Lehrerin Sandrin:

http://www.drs.ch/drsonline/gbgateinvoker.cfm?gbAction=drsaudioplayerstart&prg=NEWS&audiofile=RegiBasel/RegiBasel_2007_07_06_17_30_start0451_4.smi



Auch wir sind wie vielen unserer Mitglieder der verschiedenen Vereine des BaslerBreitensports nur Amateure und darum möchten wir uns für die Fehler entschuldigen.

Wir haben sämtliche Fehler auf unserem Weblog des IGBreitensport korrigiert und werden Ihnen als dankeschön die neuste Fassung angehängt an diese Mitteilung noch einmal zustellen.


Supplement:
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Auf jeden Fall ist Regierungsrat Dr. Christoph Eymann pünktlich zum Ferienbeginn seit dem letzten Freitag wieder aufgetaucht und versucht etwas hilflos das verregnete Sommerloch mit dankbarer Mitarbeit der Basler Zeitung und dem Fernsehsender Telebasel aufzufrischen.

Der IGBreitensport wird die unausgereiften Ideen, Gedanken und Vorschläge, sowie den blinden Selbstdarsellungsaktionissmus von Herrn Eymann zu folgenden Themen aufgreifen um in absehbarer Zeit darüber zu berichten.


- Das Tennisturnier Swiss Indoors brauchen das Hallenbad der Sporthalle für die Weltpresse !

- Mehr Geld für die Vereine !

- Eymann vom Coiffeur zum Gigathlonstart 2007 !


sowie das ausgeliehene Zürcher SVP Thema:
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- Eymann prüft Elternbussen !


R. Jauslin



und hier nocheinmal das korrigierte Mail vom 9.Juli 2007
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Eymann und sein LdP Museumsdirektor vs Kriminalbuchautorin Sandrin

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

In den letzten 10 Tagen haben wir hunderte von Mails bearbeitet, Informationen und Hinweise ausgewertet und daraus resultierend weitere Recherchen veranlasst. Aufgrund der enormen Informationsflut und den damit verbundenen Abklärungen, sowie Befragungen sind wir leider gezwungen Sie in mehreren Etappen über die diversen Sachverhalte zu informieren.

Wir haben uns daher entschlossen Sie in diesem Mail ausschliesslich über die neuesten Entwicklungen im Fall Sandrin zu informieren.


Einleitung:

Vor über zwei Wochen hat unsere Leserin Frau Mangold uns ein Mail zukommen lassen in der sie feststellt, dass Herr Regierungsrat Dr. Christoph Eymann sich nirgends mehr blicken lässt.

http://igbreitensport.twoday.net/20070607/

Auch erschien Herr Dr. Eymann nicht zum 75. Geburtstag von George Gruntz im Stadttheater Basel.
Diese unanständige und unwürdige Verhaltensweise rief sogar den LDP Gesinnungsgenosse Manfred Messmer von der Internetplattform arlesheimreloaded.ch auf den Plan mit seinem Artikel und Kommentar "WO WAR EYMANN"

http://www.arlesheimreloaded.ch/article/wo_war_eymann




Und nun zum Fall Sandrin:

Wie wir mittlerweile alle wissen, weiss Frau Sandrin seit dem 25. Juni 2007, dass sie nach den Ferien ihre Arbeit in einen anderen Schulhaus aufnehmen muss. Auch hat Frau Sandrin mittlerweile vom Rekursrecht gebrauch gemacht.

Bevor wir weitere Fragen aufwerfen, möchten wir Ihnen liebe Leserinnen und Leser, zuerst die "Aussagen" von Herrn Dr. Peter Blome - Direktor des Antikenmuseum Basel - in der Sendung Salon Bale vom 1.Juli 2007 nicht vorenthalten:




Salon Bale vom 1. Juli 2007:


Zum ersten Thema: "H2, Gysin will Kontrolle":


Frage des Moderators Jascha Schneider an Herr Dr. Peter Blome:

Was haben Sie gedacht als sie von dieser Initiative gehört haben? Ist diese Kommision für sie legitim?


Antwort von Dr. Peter Blome:

- Es ist mir ziemlich egal!
- Bei der ganzen H2 hängt das mir einfach gottfriedstutz zum Hals heraus!

und ACHTUNG!

- Wenn ich gewusst hätte, dass das Thema kommt, wäre ich warscheinlich gar nicht in die Sendung gekommen!




Zum zweiten Thema: "Krimilehrerin Sandrin versetzt":

Frage des Moderators Jascha Schneider an Herr Dr. Peter Blome:

Wie haben sie Herr Blome den Fall Sandrin aus den Medien mitbekommen?



Antwort von Herr Dr. Peter Blome: -wörtlich niedergeschrieben-

Ja, sehr interessant. Ich glaube die Medien wissen auch zu wenig in diesem Fall. Es ist zentral für diese Diskussion, dass man die Versetzung aus pädagogischen Gründen und dem Buch auseinander halten muss. Das Buch mag vielleicht noch wie ein Brandbeschleuniger am Ende des Tages die ganze Geschichte akzelleriert haben. Aber die Auseinandersetzung zwischen dem Rektor Gadola und Frau Sandrin sind wesentlich älter. als die Existenz von diesem Krimi.

Für mich war der entscheidende Satz von Gadola gewesen: Ich habe diesen Krimi nicht einmal gelesen ! Ich nehme einmal an er lügt nicht!

Hiermit will er sagen, - gemeint ist der Rektor Gadola - trennt mein Problem mit Frau Sandrin und dem Buch, das seit Jahren schwellt!
Und es liegt in der Kompetenz des Rektoes eine Versetzung vorzunehmen.

Das Ganze wird jetzt vermischt mit Zensur und Maulkorb und das ist falsch. Man muss das differenziert darstellen.




Danach Frage des Moderators Jascha Schneider an Helmut Hubacher, alt Nationalrat:

Wenn sie diese Geschichte ansehen wie sie passiert ist, glauben sie das, was Herr Dr. Peter Blome vermutet, oder glauben sie, dass da ein Zusammenhang zwischen dem Buch und der Versetzung besteht?


Antwort von Herr Helmut Hubacher: -wörtlich niedergeschrieben-

Ich habe mit vielen Lehrern gesprochen! Im Lehrkörper war eine Misstimmung gewesen und das Buch hat das Fass zum überlaufen gebracht, weil sich alle Lehrer im Buch diskriminiert fühlten.




Und dann sagte Herr Dr. Peter Blome weiter:

Man weiss ganz genau was man Frau Sandrin alles Vorwirft im pädagogischen und Erziehungsbereich. Ihre Bereitschaft mehr individuell zu betreuen usw. das weiss man so bruchstückweise, aber man weiss eigentlich nicht den ganzen Zusammenhang!

Und jetzt wirft man Eymann vor, dass er sich in die Büsche verkriecht und nichts sagt. Es ist ein hängiges Verfahren. Frau Sandrin hat Rekurs eingereicht und Eymann wäre schlecht beraten, wenn er im laufenden Verfahren das rekursfähig ist, an die Öffentlichkeit gehen würde.



Das Interwiew - Antwort von Dr. Peter Blome - zum Thema: " H2 Gysin will Kontrolle" können Sie liebe Leserinnen und Leser unter folgendem Link bei Youtube anschauen:

http://youtube.com/watch?v=2UxSZSCTX4g


Das Interwiew - Antworten von Dr. Peter Blome und Helmut Hubacher - zum Thema: "Krimilehrerin Sandrin versetzt" können Sie liebe Leserinnen und Leser unter folgendem Link bei Youtube anschauen:

http://www.youtube.com/user/igbreitensport

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=StnDTBMgU_c
Teil 2: http://www.youtube.com/watch?v=Z2LViSkfaVg




Liebe Leserinnen und Leser

Wir vom IGBreitensport hätten es alle zusammen nie und nimmer für möglich gehalten, dass Herr Regierungsrat Dr. Christoph Eymann in seiner Funktion als Departementsvorsteher vom Mittel der indirekten Kommunikationslüge Gebrauch macht und seinen LDP-Parteifreund Blome

http://64.233.183.104/search?q=cache:sdnFf3BEU3UJ:www.grosserrat.bs.ch/wahl_zusammensetzung/politische_zusammensetzung/Resultate_2000_Riehen.pdf+ldp+peter+blome&hl=de&ct=clnk&cd=7&gl=ch

für seine begangenen Fehler im Fall Sandrin so stümperhaft Instrumentalisiert und hinterhältig, wie eigennützig missbraucht und diesen ins offene Messer laufen lässt, indem er ihn mit Lügen und Falschinformationen ausstattet nur um seine und die kapitalen Fehler der Herren Signer und Gadola auszumerzen.

Seit der Tutanchamun Ausstellung ist es ruhig, vielleicht zu ruhig um den Museumsdirektor Dr. Peter Blome geworden. Anderst kann und darf man sich den peinlichen Auftritt des Herrn Dr. Blome bei Telebasel nicht vorstellen und erklären. Seine Antworten und Aussagen in der Sendung Salon Bale zum Fall Sandrin, sowie unser Wissen aufgrund von Informationen aus erster Hand lassen bei näherer Betrachtungsweise das Lügengebäude von Herrn Eymann in sich zusammenstürzen.

Denn was sagte Dr. Peter Blome in der Sendung Salon Bale vom 1.Juli 2007!


Und jetzt wirft man Eymann vor, dass er sich in die Büsche verkriecht und nichts sagt. Es ist ein hängiges Verfahren. Frau Sandrin hat Rekurs eingereicht und Eymann wäre schlecht beraten, wenn er im laufenden Verfahren das rekursfähig ist, an die Öffentlichkeit gehen würde.




Frage des IGBreitensport:

Warum meldete sich Regierungsrat Dr. Christoph Eymann nur fünf Tage später am 6.Juli 2007 beim Regionaljournal von DRS1 und gab in seinem Interwiew trotz des laufenden Verfahrens folgende Antworten !?



Interview von DRS1 Regionaljournal vom 6.Juli 2007 zum Thema:

Regierungsrat Eymann zur Versetzung der Lehrerin Sandrin:



Einleitung:

Christoph Eymann legt im Fall Sandrin Wert darauf, dass die zwei Sachverhalte auseinander gehalten werden.


Antwort von Eymann:

Das eine ist das Nachkommen oder Nichtnachkommen von Weisungen des Rektors Gadola, ansonsten Sanktionen ausgesprochen werden müssen wie zum Beispiel eine Versetzung.
Für mich ist das Ganze klar und darum handelte Rektor Gadola korrekt. Rektor Gadola ist autonom.

Das Andere ist die Wirkung des Buches. Was für mich wichtig war ist, dass keine Vermischung zwischen Weisungen und dem Buch stattgefunden hat. Davon bin ich überzeugt.



Frage des Jornalisten:

Das bedeutet, dass das Versetzen von Sandrin nichts mit ihrem Buch zu tun hat!?


Antwort von Eymann:

Das ist richtig.




Frage des Jornalisten:

Das bedeutet, dass Sandrin versetzt wurde, weil sie die Weisungen nicht befolgt hat!?



Antwort von Eymann:

So ist es.



Kommentar des Journalisten:

Welche Weisungen Sandrin nicht befolgt hat, kann und darf Eymann nicht sagen, wegen des Persönlichkeitsschutzes.

Regierungsrat Eymann zur Versetzung der Lehrerin Sandrin:
http://www.drs.ch/drsonline/gbgateinvoker.cfm?gbAction=drsaudioplayerstart&prg=NEWS&audiofile=RegiBasel/RegiBasel_2007_07_06_17_30_start0451_4.smi




Der IGBreitensport und seine Mitglieder haben nun folgende Fragen:


1.) Wieso sagt Dr. Peter Blome zum Thema H2:
Wenn ich gewusst hätte, dass das Thema kommt, wäre ich warscheinlich gar nicht in die Sendung gekommen!

1a.)Ist Herr Dr. Peter Blome nur wegen dem Fall Sandrin zur Sendung Salon Bale aufgeboten worden?


2.) Wieso weiss Dr. Peter Blome, dass die Medien zu wenig im Fall Sandrin wissen?


3.) Weiss Herr Dr. Peter Blome mehr über den Fall Sandrin?


4.) Von wem hat Dr. Peter Blome seine Informationen?


5.) Von wem weiss Dr. Peter Blome, dass die Auseinandersetzungen zwischen Gadola und Sandrin schon lange bestehen ?


6.) Wo stand der von Dr. Peter Blome zitierte und entscheidende Satz von Gadola: Ich habe diesen Krimi nicht einmal gelesen !


7.) Wieso weiss Herr Dr. Peter Blome, was Herr Gadola mit diesem Satz sagen wollte?


8.) Von wem hat Herr Dr. Peter Blome erfahren, dass man genau weiss, dass Frau Sandrin im pädagogischen und Erziehungsbereich versagt hat ?


9.) Was bedeutet die Aussage von Dr. Peter Blome:

Ihre Bereitschaft mehr individuell zu betreuen usw. das weiss man so bruchstückweise, aber man weiss eigentlich nicht den ganzen Zusammenhang!


10.)Wieso entschuldigt Herr Dr. Peter Blome seinen LDP Parteifreund Eymann in dem er ungefragt folgendes festhält:

Und jetzt wirft man Eymann vor, dass er sich in die Büsche verkriecht und nichts sagt. Es ist ein hängiges Verfahren. Frau Sandrin hat Rekurs eingereicht und Eymann wäre schlecht beraten, wenn er im laufenden Verfahren das rekursfähig ist, an die Öffentlichkeit gehen würde.


11.)Wieso brüskiert Herr Dr. Eymann seinen Freund Blome und äussert sich 5 Tage später trotz des laufenden Verfahrens beim Regionaljournal von DRS1?


12.)Wieso erzählt alt Nationalrat Helmut Hubacher der sich bei der Lehrerschaft erkundigt hat auf Frage des Journalisten, dass im Lehrkörper eine Missstimmung vorhanden sei, dass das Buch das Fass zum Überlaufen gebracht hat, dass sich die Lehrer diskriminiert gefühlt haben.



13.)Wieso versteckt sich Regierungsrat Dr. Eymann neuerdings auch hinter Dr. Peter Blome?

Weitere Versteckspiele des Regierungsrat Dr. Eymann:
http://igbreitensport.twoday.net/20070616/


14.)Wieso ist Herr Dr.Eymann gemäss Interwiew bei Radio DRS1 überzeugt dass keine Vermischung stattgefunden hat, obwohl uns gemäss unseres Informanten gegenteiliges bekannt ist?


Eymann sagte im Radiointerview am 6.Juli 2007:

Das Andere ist die Wirkung des Buches. Was für mich wichtig war ist, dass keine Vermischung zwischen Weisungen und dem Buch stattgefunden hat. Davon bin ich überzeugt.




14.)Wieso telefoniert der Basler Lehrer P. in die Sendung PUR und erzählt folgende Geschichte:

http://www.youtube.com/watch?v=i5ZwkVHTs3A


Der Lehrer P. sagte in der Sendung PUR vom 25.Juni 2007 folgendes:

Die Vorkommnisse wie sie von der Autorin Sandrin in ihrem Buch geschildert worden sind, entsprechen der Wahrheit!

Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und Hans Georg Signer führen die Basler Schulen totalitär!

Der Lehrer P. thematisierte dies mit Leserbriefen in der Basler Zeitung. Die Briefe wurden jedoch nie veröffentlicht!

Der Lehrer P. erstattete gegen seine Rekrorin und Hans Georg Signer eine Strafanzeige!

Diese haben den Lehrer P. auf eine hinterhältige Art und Weise die mit Mobbing zu vergleichen ist entlassen!

Ich bin froh dass Frau Sandrin ein Buch über dieses Thema geschrieben hat, dann sieht man was an den Basler Schulen so abgeht !



Der Kommentator Daniel von Wattenwyl sagte darauf;

Du bestätigst im Prinzip, dass vieles im Buch mit dem Titel "Hans lernt nimmermehr" war ist!



Ja, das ist eine Zusammenfassung was in den letzten Jahren an den Basler Schulen gelaufen ist!

Eine Lehrerpersönlichkeit hat in Basel keine Chance mehr!

Man muss heute ein Massenlehrer sein, der genau so vorgeformt ist, wie von den sozialistischen Ideologen wie zum Beispiel Herr Signer gewünscht wird!

Wenn man dort nicht mitmacht wird man herausgemobbt auf eine ganz perfide Art und Weise!

Er, gemeint ist der Lehrer P. hat tonnenweise Dokumente und würde diese Telebasel zur Verfügung stellen!

Die Basler Zeitung wird von der Regierung instrumentalisiert! - dieses Faktum haben wir bei der Affäre um die VIP Euro 08 Tickets des Herrn Eymann eindrücklich auf unserem Blog dokumentiert - !

http://igbreitensport.twoday.net/20070509/

Diese Urheber haben bis zum Regierungsrat Eymann herauf etwas zu verstecken!
- der Fisch beginnt normalerweise beim Kopf zu stinken -

Die Totalisierung des Basler Schulsystems ist nicht mehr zu verantworten!

Es läuft heute alles nur noch über Loyalität, wer nicht loyal ist und eine andere Meinung hat wird entlassen und dies kommt im Buch von Frau Sandrin zum Ausdruck.

Der Lehrer P. hat Regierungsrat Eyman -zig Briefe geschrieben und er hat ihm nichts anständiges zurückgeschrieben. Ein Satz hat Herr Eymann geschrieben " Es ist alles in Ordnung und alles sei bestens gelaufen "!

Und dies ist das Basler Schulsystem indem alles unter dem Deckel gehalten wird!

Die Leute - gemeint sind die Basler Lehrer - haben Angst ihren Job zu verlieren!



Liebe Leserinnen und Leser des IG Breitensport, wir sind der Ansicht Ihre Meinung muss den einzig weniger abhängigen Personen
des Basler Grossen Rates zugestellt werden. Über Ihre Meinung und Ihre An- und Aussichten freuen sich:


Frau Regierungspräsidentin Dr. Eva Herzog,
E-Mail eva.herzog@bs.ch


Frau Grossratspräsidentin Dr. Brigitta Gerber
bgerber@magnet.ch

Staatsschreiber Dr. Robert Heuss
info@bs.ch



http://www.antikenmuseumbasel.ch/

Prof. Dr. Peter Blome

peter.blome@bs.ch







R. Jauslin













Das erhaltene e-Mail von Frau Mangold:






grüzi herr jauslin
ich habe via kollegin ihr mail zum lesen erhalten. ich verstehe viele zusammenhänge und vorwürfe die sie an herr eymann und andere erheben nicht da ich erst vor kurzer zeit aus dem ausland nach basel zurückgekehrt bin. ich habe festgestellt oder handelt es sich nur um einige zufälle dass herr eymann als vorsitzender des lenkungsausschusses zur euro 08 alleine in der vergangenen woche an drei wichtigen euro anlässen gefehlt hat.

am mittwoch den 6.juin `07 fand eine pressekonferenz zu den fanzonen 365 tage vor der euro ohne den vorsitzenden des lenkungsausschusses eymann statt.

am donnerstag den 7.juin `07 fand die enthüllung der countdown clock vor dem hauptbahnhof sbb ohne den vorsitzenden eymann statt.

am donnerstag den 7.juin `07 fand in interlaken der galaabend one year to go mit allen politikern aus der schweiz und österreich für die euro 08 ohne den vorsitzenden eymann statt.

herr eymann war an diesem abend als besucher an der übergabe des ehrespalebärglemers von herzog und de meuron zu sehen gewesen. aufgefallen ist mir ausserdem dass herr eymann am vorletzten sonntag den bei der fernsehsendung salon basel als lückenbüsser für herr burckardt den letztjährigen grossratspräsidenten herhalten musste. Beim thema casino ja oder nein hinterliess herr eymann einen sehr unangenehmen anrüchigen und unfreundlichen eindruck und hat leider den befürwortern mehr geschadet als genützt.

haben meine warnehmungen einen zusammenhäng mit ihren anschuldigungen? ihre antwort würde mich interessieren.

ich wünsche ihnen einen angenehmen tag
frau trudi mangold

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Der Grund

Liebe Leserinnen und Leser des IG Breitensport. Wir wurden in Antwortmails des öfteren gefragt warum wir den ganzen Aufwand machen. Wir möchten zur Erklärung den Link zu unserem ersten Mail geben. http://igbreitensport.twoday.net/ stories/3696191/ Gruss R. Jauslin

Eymann Countdown


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