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Dienstag, 18. November 2008

Antwortmail mit Quellcode von Dr. Heinrich Überwasser an unseren Informanten

From - Thu Aug 02 18:56:38 2007
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by ps10zhh.bluewin.ch (Postfix) with ESMTP id 4C1178B3
for ; Fri, 20 Jul 2007 11:27:03 +0000 (GMT)
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Date: Fri, 20 Jul 2007 11:27:03 +0000 (GMT)
From: "ueberwasserlaw@bluewin.ch"
Reply-To: ueberwasserlaw@bluewin.ch
To:
Subject: AW: Fragen zu Herrn Christop Eymann/Jauslin
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Content-Transfer-Encoding: quoted-printable





Sehr geehrter Herr Spielmann

=20

Meinen Informationen nach gab es nach der Wahl von Herrn Eymann zum Regierungsrat eine
interne Untersuchung durch das Büro des Grossen Rats bezüglich der Verwicklung von RR Eymann in der Sache um der von Ihnen erwähnten Firma.
Schade ist, dass diese Untersuchung bis heute keine Resultate ans Tageslicht brachte oder nicht bringen wollte.
Vermutlich sind alle Abklärungen und Nachforschungen im Sande verlaufen oder verlaufen lassen worden.

Da dieser Jauslin im Rat mit seinen Mails ein riesiges Tohouwabohou angerichtet hat, kann ich persönlich im Moment keine Nachforschungen anstellen. Viele meiner Kollegen wissen heute, dass die Vermutungen gegen RR Eymann sehr wohl mit genügend Wahrheiten versehen waren und man damals im 2001 etwas hätte unternehmen müssen. Gemäss dem Motto: Wahrscheinlich hätte man damals etwas erreichen können, aber heute ist in Sachen Aufklärung wahrscheinlich nichts mehr zu machen.

Wenn Sie mehr wissen, vielleicht später (ich bin bin bis 6.8. in den Ferien).

=20

Freundliche Gr=C3=BCsse

Heinrich Ueberwasser

=20



----Urspr=C3=BCngliche Nachricht----
Von: hansspielmann07@aol.de
Datum: 20.07.2007 12:16
An:
Kopie:
Betreff: Fragen zu Herrn Christop Eymann/Jauslin


Sehr geehrter Herr =C3=9Cberwasser

Ich hoffe Sie k=C3=B6nnen sich noch an mich erinnern, wir haben im ersten Qu=
artal dieses Jahres ein paar mal miteinander telefoniert.

Bei unserem letzten Telefon haben Sie mir von einer Untersuchung erz=C3=A4hl=
t. So wie ich Sie verstanden habe war der Zweck dieser Untersuchung, die Rol=
le und eventuelle kriminelle Handlungen der Familie des heutigen Regierungsr=
at Christoph Eymann bei einer Firma Cosco zu untersuchen.
Weiter haben Sie mir gesagt, dass bis heute nichts =C3=BCber das Ergebniss d=
ieser Untersuchung bekannt wurde, respektiv nicht dar=C3=BCber informiert wu=
rde, was diese Untersuchung ergeben hat.

Ich m=C3=B6chte Ihnen wegen diesem Telefon nur sagen, dass ich ausser Herr W=
aldmeier nichts =C3=BCber unseren Kontakt und schon gar nichts =C3=BCber den=
Inhalt unseres Telefons gesagt habe. Ich kann mir auch nicht vorstellen das=
s Herr Waldmeier etwas weitergegeben hat. Warum sage ich Ihnen das?
Ich habe von einem Kollegen und Basler Lehrer eine Mail bekommen, in der es=20=
um die Versetzung von Frau Michelle Sandrin geht, eigentlich nichts besonder=
es.=20
Ein Herr Jauslin, der die Mail geschickt hat, hat aber auch etwas =C3=BCber=20=
eine Kommision gegen Herr Eymann geschrieben.
Nun wollte ich Sie fragen ob es hier um die gleiche Untersuchung geht, von d=
er Sie mir schon erz=C3=A4hlt haben, denn es steht auch hier etwas =C3=BCber=
die Firma Cosco drin. Ich habe Ihnen die Mail unten angeh=C3=A4ngt.

Herr Waldmeier hat Herr Jauslin eine Nachricht geschickt und gefragt von wo=20=
er die Infos hat und dass er sich bei ihm melden soll. Bis jetzt hat er aber=
keine Antwort bekommen.

Ich war mal auf der Homepage von Igbreitensport, im Prinzip spricht Herr Jau=
slin auf seiner Homepage das gleiche Thema an wie Sie in Ihrem Leserbrief in=
der BAZ vom 09. Juli 2007 (verkehrte Fussballwelt). Aber warum macht der s=
o ein Durcheinander? Zuerst schreibt er =C3=BCber Vereine dann =C3=BCber Fra=
u Sandrin oder die Kinderkrippe Maple Leaf?

Herr Waldmeier und mich w=C3=BCrde es interessieren was Sie von der ganzen S=
ache halten, denn uns ist dieser Jauslin nicht ganz geheuer.
Ich danke Ihnen f=C3=BCr eine kurze Antwort.

Merci
Hans Spielmann


Check Out the new free AIM(R) Mail -- Unlimited storage and industry-leading=
spam and email virus protection.


------=_Part_3075_16974842.1184930823307
Content-Type: text/html;charset="UTF-8"
Content-Transfer-Encoding: quoted-printable


Sehr geehrter Herr Spielmann

 

Von einer Untersuchung gegen RR Eymann ist mir nichts bekannt. Auch =C3=
=BCber Cosco bin ich nicht auf dem Laufenden.

Wenn Sie mehr wissen, vielleicht sp=C3=A4ter (ich bin bin bis 6.8. in den=
Ferien).

 

Freundliche Gr=C3=BCsse

Heinrich Ueberwasser

 



----Urspr=C3=BCngliche Nachricht----
Von: hansspielmann07@aol.=
de
Datum: 20.07.2007 12:16
An: <heinrich@ueberwasser.org>
Kop=
ie: <ueberwasserlaw@bluewin.ch>
Betreff: Fragen zu Herrn Christop E=
ymann/Jauslin

Sehr geehrter Herr =C3=9Cberwasser
Ich hoffe Sie k=C3=B6nnen sich noch an mich erinnern, wir haben im erst=
en Quartal dieses Jahres ein paar mal miteinander telefoniert.
Bei unserem letzten Telefon haben Sie mir von einer Untersuchung erz=
=C3=A4hlt. So wie ich Sie verstanden habe war der Zweck dieser Untersuchung,=
die Rolle und eventuelle kriminelle Handlungen der Familie des heutigen Reg=
ierungsrat Christoph Eymann bei einer Firma Cosco zu untersuchen.
Weiter=20=
haben Sie mir gesagt, dass bis heute nichts =C3=BCber das Ergebniss dieser U=
ntersuchung bekannt wurde, respektiv nicht dar=C3=BCber informiert wurde, wa=
s diese Untersuchung ergeben hat.
Ich m=C3=B6chte Ihnen wegen diesem Telefon nur sagen, dass ich ausser H=
err Waldmeier nichts =C3=BCber unseren Kontakt und schon gar nichts =C3=BCbe=
r den Inhalt unseres Telefons gesagt habe. Ich kann mir auch nicht vorstelle=
n dass Herr Waldmeier etwas weitergegeben hat. Warum sage ich Ihnen das?
Ich habe von einem Kollegen und Basler Lehrer eine Mail bekommen, in de=
r es um die Versetzung von Frau Michelle Sandrin geht, eigentlich nichts bes=
onderes.
Ein Herr Jauslin, der die Mail geschickt hat, hat aber auch etw=
as =C3=BCber eine Kommision gegen Herr Eymann geschrieben.
Nun wollte ich=
Sie fragen ob es hier um die gleiche Untersuchung geht, von der Sie mir sch=
on erz=C3=A4hlt haben, denn es steht auch hier etwas =C3=BCber die Firma Cos=
co drin. Ich habe Ihnen die Mail unten angeh=C3=A4ngt.
Herr Waldmeier hat Herr Jauslin eine Nachricht geschickt und gefragt vo=
n wo er die Infos hat und dass er sich bei ihm melden soll. Bis jetzt hat er=
aber keine Antwort bekommen.
Ich war mal auf der Homepage von Igbreitensport, im Prinzip spricht Her=
r Jauslin auf seiner Homepage das gleiche Thema an wie Sie in Ihrem Leserbri=
ef in der BAZ vom 09. Juli 2007 (verkehrte Fussballwelt).  Aber warum m=
acht der so ein Durcheinander? Zuerst schreibt er =C3=BCber Vereine dann=20=
=C3=BCber Frau Sandrin oder die Kinderkrippe Maple Leaf?
Herr Waldmeier und mich w=C3=BCrde es interessieren was Sie von der gan=
zen Sache halten, denn uns ist dieser Jauslin nicht ganz geheuer.
Ich danke Ihnen f=C3=BCr eine kurze Antwort.

Merci
Hans Spielmann



------=_Part_3075_16974842.1184930823307--

Freitag, 7. März 2008

regierungsrat-eymann-stoehlker

regierungsrat eymann stoehlker

Mittwoch, 30. Januar 2008

Korrespondenz Herr H.S. mit Herr Heinrich Überwasser

Betreff: Informationen von Herr Heinrich Überwasser
Von: hans ------------ <-------------------@gmx.ch>
Datum: Fri, 25 Jan 2008 18:06:43 +0100
An: igbreitensport1@gmx.ch

Sehr geehrter Herr Jauslin

Nach reiflicher Überlegung haben wir, Herr Waldmeier und ich, uns entschlossen, Ihnen wie telefonisch vereinbart, unsere Korrespondenz mit Herr Grossrat Überwasser zu Ihrer Verfügung zukommen zu lassen. Wir sind zum Entschluss gekommen, dass die
Umstände um die Komission zu Herrn Eymann publik gemacht werden sollten. Wie bereits am Telefon mitgeteilt hat uns Herr Überwasser nach anfänglichem Interesse nach unserem Nachhaken merkwürdigerweise nicht mehr geantwortet.

Wir hoffe Sie können etwas mehr Licht in die ganze Sache bringen und würden uns freuen wenn Sie uns bei Gelegenheit informieren, was in dieser Angelegenheit heraus gekommen ist.

Mit freundlichen Grüssen

Hans --------------------------




Auf dieses Mail hat Herr Überwasser nicht mehr reagiert:



Sehr geehrter Herr Überwasser

ich hoffe Sie hatten erholsame Ferien. Vielen Dank für Ihr Mail und Ihre Informationen vom 20. Juli 2007 Herr Waldmeier und ich möchte Ihnen mitteilen dass während Ihrer Ferienabsenz im Baslerstab ein Artikel über Herrn Eymann erschienen ist. Unter Anderem ging es um angebliche Schmähbriefe eines Herr Jauslin.
Falls Sie nicht die Möglichkeit haben eine Ausgabe dieses Artikel zu organisieren, würde ich Ihnen eine Kopie per Mail zukommen lassen.

Aus diesem Anlass möchten wir Sie anfragen, ob Sie uns betreffend der von Ihnen erwähnten Untersuchung gegen Herrn Eymann im Jahre 2001 eine Kopie der damaligen Traktandenliste der beauftragten Kommission zukommen lassen können. Diese Listen sind ja normalerweise öffentlich und somit können keine Rückschlüsse auf Ihre Person gezogen werden. Sie könnten uns damit einen Gefallen machen und uns einiges an Arbeit ersparen.
Betreffend Ihrer Absicht eines politisches Vorstosses aufgrund der Unterlagen von Herrn Waldmeier möchten wir Sie bitten noch etwas zu zu warten, denn wir können noch einiges an zusätzlichen Hintergrundinformationen für Sie besorgen.

Bis bald

Mit freundlichen Grüssen

Hans --------------------




------------------------------------------------------------------------
Antwort von Herrn Überwasser auf das Mail vom 20. Juli 2007






-------- Original-Nachricht --------
Betreff: AW: Fragen zu Herrn Christop Eymann/Jauslin
Datum: Fri, 20 Jul 2007 12:27:03 +0000 (GMT)
Von: ueberwasserlaw@bluewin.ch
Antwort an: ueberwasserlaw@bluewin.ch
An: <--------------------@aol.de>



Sehr geehrter Herr -----------------------

Meinen Informationen nach gab es nach der Wahl von Herrn Eymann zum Regierungsrat eine interne Untersuchung durch das Büro des Grossen Rats bezüglich der Verwicklung von RR Eymann in der Sache um der von Ihnen erwähnten Firma.
Schade ist, dass diese Untersuchung bis heute keine Resultate ans Tageslicht brachte oder nicht bringen wollte.
Vermutlich sind alle Abklärungen und Nachforschungen im Sande verlaufen oder verlaufen lassen worden.

Da dieser Jauslin im Rat mit seinen Mails ein riesiges Tohouwabohou angerichtet hat, kann ich persönlich im Moment keine Nachforschungen anstellen. Viele meiner Kollegen wissen heute, dass die Vermutungen gegen RR Eymann sehr wohl mit genügend Wahrheiten versehen waren und man damals im 2001 etwas hätte unternehmen müssen. Gemäss dem Motto: Wahrscheinlich hätte man damals etwas erreichen können, aber heute ist in Sachen Aufklärung wahrscheinlich nichts mehr zu machen.

Wenn Sie mehr wissen, vielleicht später (ich bin bin bis 6.8. in den Ferien).



Freundliche Grüsse

Heinrich Ueberwasser





----Ursprüngliche Nachricht----
Von: ------------------------
Datum: 20.07.2007 12:16
An:
Kopie:
Betreff: Fragen zu Herrn Christop Eymann/Jauslin

Sehr geehrter Herr Überwasser
Ich hoffe Sie können sich noch an mich erinnern, wir haben im ersten Quartal dieses Jahres ein paar mal miteinander telefoniert.
Bei unserem letzten Telefon haben Sie mir von einer Untersuchung erzählt. So wie ich Sie verstanden habe war der Zweck dieser Untersuchung, die Rolle und eventuelle kriminelle Handlungen der Familie des heutigen Regierungsrat Christoph Eymann bei einer Firma Cosco zu untersuchen.
Weiter haben Sie mir gesagt, dass bis heute nichts über das Ergebniss dieser Untersuchung bekannt wurde, respektiv nicht darüber informiert wurde, was diese Untersuchung ergeben hat.
Ich möchte Ihnen wegen diesem Telefon nur sagen, dass ich ausser Herr Waldmeier nichts über unseren Kontakt und schon gar nichts über den Inhalt unseres Telefons gesagt habe. Ich kann mir auch nicht vorstellen dass Herr Waldmeier etwas weitergegeben hat. Warum sage ich Ihnen das?
Ich habe von einem Kollegen und Basler Lehrer eine Mail bekommen, in der es um die Versetzung von Frau Michelle Sandrin geht, eigentlich nichts besonderes.
Ein Herr Jauslin, der die Mail geschickt hat, hat aber auch etwas über eine Kommision gegen Herr Eymann geschrieben.
Nun wollte ich Sie fragen ob es hier um die gleiche Untersuchung geht, von der Sie mir schon erzählt haben, denn es steht auch hier etwas über die Firma Cosco drin. Ich habe Ihnen die Mail unten angehängt.
Herr Waldmeier hat Herr Jauslin eine Nachricht geschickt und gefragt von wo er die Infos hat und dass er sich bei ihm melden soll. Bis jetzt hat er aber keine Antwort bekommen.
Ich war mal auf der Homepage von Igbreitensport, im Prinzip spricht Herr Jauslin auf seiner Homepage das gleiche Thema an wie Sie in Ihrem Leserbrief in der BAZ vom 09. Juli 2007 (verkehrte Fussballwelt). Aber warum macht der so ein Durcheinander? Zuerst schreibt er über Vereine dann über Frau Sandrin oder die Kinderkrippe Maple Leaf?
Herr Waldmeier und mich würde es interessieren was Sie von der ganzen Sache halten, denn uns ist dieser Jauslin nicht ganz geheuer.
Ich danke Ihnen für eine kurze Antwort.

Merci

H.S.
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Mail von Herrn Waldmeier an Herrn Überwasser

Sehr geehrter Herr Überwasser

Anbei sende ich Ihnen meine Antwort auf das Mail von Herrn Christian Mensch.
Herr Mensch hat mir dieses Mail geschickt nach der Durchsicht meines Schreibens an Herrn Bösiger, welches ich Ihnen im Auftrag von Herrn Spielmann ebenfalls zugesendet habe. Für mich zeigt diese Antwort von Herrn Mensch exemplarisch die Haltung der Medien in Basel wenn man auf das Thema um Herrn Eymann zu sprechen kommt.

In Basel gilt offenbar -Das Recht auf Vergessen-! Was einem zu denken geben sollte. Ich möchte Sie bitten mir mitzuteilen was man auf politischer Ebene machen kann um den Sachverhalt aufzuklären, denn haben Sie je wieder in einer schweizer Zeitung
gelesen, dass sich überhaupt ein Vorsitzender eines Obergerichts zu einem Fall, wie im Fall Eymann, äussert und dies mit, der Vorsitzende sagte wörtlich: «Justitia ist manchmal allzu blind.»

Dazu meine Frage an Sie als Jourist, wenn dieser Richter erkannt hat, dass beim Prozess wichtige Fakten nicht berücktsichtigt wurden, warum leitete er dann von Amts wegen kein
Verfahren ein? Denn a. kessler schrieb in seinem Posting:

http://www.baz.ch/forum/list.cfm?forum=770&id=76452&thread=19230#ID76461

"Ihr Mann soll gemäss Aussagen der Angeschuldigten erheblich an diesen Geldern partizipiert haben."

Dies würde einem Offizialdelikt gleichkommen. Schon deshalb müsste von Amteswegen gegen Herrn Eymann ein Strafverfahren eingeleitet werden. Warum hat der vorsitzende Richter
dies nicht schon damals gemacht, denn er hatte meines Wissen durch seine Funktion die nötigen Kompetenzen dazu. Warum wurde offenbar nie gegen Frau Felicitas und Herrn Christoph Eymann ermittelt? Warum hat der Vorsitzende des Obergerichts Herrn Eymann geschützt?


Ihre Antwort erwartend verbleibe ich

mit freundlichen Grüssen

Paul Waldmeier




Mail von Herrn Paul Waldmeier an Herrn Christian Mensch:

Sehr geehrter Herr Mensch

Besten Dank für Ihre Antwort. Ich bin aber was Ihre Aussage bezüglich "das Recht auf Vergessen" angeht überhaupt nicht Ihrer Meinung. Bei Herrn Eymann handelt es sich um einen Vertreter des Souveräns, um ein amtierendes Mitglied der Regierung und somit sollte Herr Eymann die Interessen der Bevölkerung vertreten.
Hier gibt es weder das moralische und schon gar nicht das rechtliche Recht auf Vergessen. Denn gemäss Schweizer Strafgesetzbuch ist die Frist für eine Endverjährung bei:

Gewerbsmäsigem Betrug, Mitgliedschaft in einer kriminellen Organisation und Geldwäscherei 10 + 5 Jahre.
Rein technisch gesehen ist dieser Fall also erst im Jahr 2010 verjährt.

Wenn die "alte Geschichte", wie Sie es nennen, von Interesse ist, warum soll und darf dann nicht recherchiert werden?
Vermutlich hat man in Basel erkannt, dass früher, als der Fall noch aktuell war, nicht sauber recherchiert werden durfte und der Fall von den Medien nicht sauber aufgearbeitet wurde. Dies hatte zur Folge, dass bei publizierten Artikel trotz den Ausmassen des Falles, nie die Namen der Beteiligten ausgeschrieben wurde. Es wurde lediglich von -der «Cosco»-Anwältin, die damals die Gattin eines bekannten Basler Politikers war - gesprochen.
Bei anderen Fällen, welche lange nicht dieses Ausmass haben und es überhaupt nicht von öffentlichen Interesse ist die Namen zu
publizieren, ich nenne das Beispiel aus der BaZ "Blühende Fantasie am Strafgericht" BaZ Dienstag 23.01.2007 S.17 Author
Thais von der Smitten, wurden die Vor- und Nachnamen der Angeklagten ausgeschrieben. Warum nicht im Fall Eymann?
Obwohl in Basel alle wussten und wissen, dass es sich hier um Frau Felicitas Eymann und ihren Gatten Christoph Eymann handelt. Es scheint mir, dass die Medien dahin auf ein Recht des Vergessens hoffen und pochen, damit ihre Leser und Zuseher vergessen, dass bei der Aufarbeitung des Falles Eymann von den Medien einiges vergessen wurde. Ein Beispiel, wenn die Medien jetzt mit Namen kommen würden , sich die Bevölkerung wundert warum
dies nicht schon früher geschehen ist. Warum hat man damals Herrn Eymann geschützt indem man seinen Namen verschwieg?

Wo wir wieder bei Ihrer Äusserung sind -es gibt das Recht auf Vergessen- . Dieses "Recht" wird in der Schweiz von Journalisten und Politikern leider nur allzu oft angewendet. Ich für meine Person werde von diesem "Recht" keinen Gebrauch machen und versuchen, auch ohne der Mitwirkung von Journalisten, herauszufinden was dazumal Sache war und dies auch publizieren. Denn ich hege die Überzeugung dass Sie eigentlich etwas bringen möchten
aber nicht dürfen, deshalb wollen Sie auch mein Schreiben behalten.

Herr Eymann sollte sich den Leitsatz seiner Parteipräsidentin Maria Iselin zu Herzen nehmen.

"Der Staatsdienst muss zum Nutzen derer geführt werden, die ihm anvertraut sind, nicht zum Nutzen derer, denen er anvertraut ist."

Ich werde Sie auf dem Laufenden halten.

Mit freundlichen Grüssen

Paul Waldmeier





Mail von Herrn Christian Mensch an Herrn Paul Waldmeier:

sehr geehrter herr waldmeier

herr bösiger hat mir zur prüfung Ihr mail weitergeleitet. ich habe Ihr dossier mit interesse studiert.
ein zusammenhang mit seiner erkrankung scheint mir nicht gegeben. dafür fehlen stichhaltige indizien.
die alte geschichte ist zwar von interesse, doch diese «out of the blue» in die zeitung zu setzen ist meines erachtens nicht zulässig. es gibt das recht auf vergessen. Ihr schreiben wird jedoch von mir
aufbewahrt.

mit freundlichem gruss

c.mensch

christian mensch
leiter recherche
basler zeitung
postfach
4002 basel

tel. ++41 61 639 11 11
tel. ++41 61 639 14 87 (direkt)
tel. ++41 78 886 93 67 (mobil)
fax ++41 61 631 15 82

Brief an Herrn Mensch (Baslerzeitung) vom 30.01.2008

Sehr geehrter Herr Mensch


Am 04. Dezember 2007 haben wir Sie mit unseren Mails über die Steuerhinterziehung der Familie Eymann im Jahr 1995 informiert, die von unserem Informaten Herrn P.S. in seinem Schreiben vom 29. November 2007 an die IG Breitensport vorgebracht wurde. Zudem hat Ihnen Herr Gerspach von unserer Presseabteilung am 15. Januar per Mail zum zweiten Mal den ganzen Korrespondenzverlauf zwischen den Herren Eymann, Greiner, Müller-Walz und Herrn Unterrainer aus Österreich zugeschickt. Auch werden Sie, als versierter und mit dem Recherche Preis ausgezeichneter Journalist, mittlerweile festgestellt haben, dass Herr Regierungsrat Eymann in seinem Schreiben unseren Leser angelogen hat, indem er behauptet, dass er mit Allem nichts zu tun hatte.


Herr Regierungsrat Eymann schrieb unserem Leser am 16. August 2007:

Alle Behauptungen entbehren jeglicher Grundlage, daher empfinde ich diese Anschuldigungen, die gegen mich, meine geschiedene Frau und meinen Bruder hervorgebracht werden, als üble Nachrede. Es gab zu keiner Zeit von uns eine Verbindung zu den Personen und Firmen die in den Behauptungen erwähnt sind.


Vermutlich sind wir nun an dem Punkt angelangt, an dem Sie sich nicht mehr heraus schreiben können, denn offenbar haben Sie nicht den Weg eingeschlagen, Ihre Pflicht als Journalist wahrzunehmen und über diese Umstände zu berichten, sondern einfacherhalber den Kontakt zu uns abgebrochen. Oder, Sie handeln wieder einmal nach Ihrem berühmten Leitsatz, den wir mittlerweile zur Genüge kennen, dass diese Geschichte den Lesern nicht zugemutet werden kann weil sie "out of the blue" ist.

Wir möchten Sie daran erinnern, dass Sie es waren der ausdrücklich von uns Informationen gewünscht hat, mit dem Hinweis, -Wenn wir etwas bringen, so werden Sie es publizieren-.


Wir erwarten Ihre abschliessende Stellungnahme bis nach der Fasnacht, ansonsten werden wir auch diese Sache selber in die Hand nehmen und unsere 1.8 Millionen Leserinnen und Leser selbst und ausführlich informieren.


Gruss R. Jauslin


PS: Die Steuerhinterziehung eines Regierungsrates ist nie "out of the blue" sondern Betrug am Bürger und verjährt nicht.


Kopie: Herr Matthias Hagemann
(Herausgeber der Baslerzeitung)
matthias.hagemann@baz.ch

LINK IGBreitensport:
http://igbreitensport.twoday.net/stories/4663895/

Mittwoch, 3. Oktober 2007

Mail von Stefan Koch vom 05. 09. 2007

Geehrtes IG Breitensport Team

Ich habe eine Kollgegin die bei der PUK Basel arbeitet. Dort erhält Sie seit längerem Mails von Ihnen.
Anfangs hat Sie sich tierisch über diese Mails geärgert. Kürzlich aber, erschien in der Zeitschrift "Beobachter"
ein Artikel mit dem Titel «Er drohte mir mit der Hölle» . In diesem Artikel geht es darum, dass wenn in Basel jemand, wie Herr Prof. Dr. med. Asmus Finzen, über die nötige Reputation verfügt, selbst Offizialdelikte mit Geständnis nicht zu einer Verurteilung führen.

Meine Kollegin sagte, dass bei der PUK alle bescheid wussten zu den Anschuldigungen die der Beobachter in seinem Artikel erwähnt, doch nichts passierte, weil sich keiner mit Herrn Professor Org-asmus anlegen wollte. Sie finden den Artikel im Anhang. Da Sie in Ihrem Weblog auch auf ähnliche Umstände, wie in dem Artikel beschrieben, hinweisen, dachte ich mir es könnte Sie interessieren. Ich habe bereits Kontakt mit Herrn Michael Krampf vom Beobachter aufgenommen und ihm zu diesem Artikel gratuliert.
Weiter habe ich Herrn Krampf von Ihren Mails erzählt. Er zeigte gewisses Interesse, deshalb werde ihm die letzten zwei Mails die ich von Ihnen erhalten habe zuschicken. Es würde mich interessieren wie die ganze Sache weiter geht.

Mit freundlichen Grüssen
Stefan Koch









Beobachter 18/07 >> Artikel zum Thema


Psychiatrie
«Er drohte mir mit der Hölle»
Text: Thomas Grether
Bild: Christian Flierl
Mitarbeit: Michael Krampf

Eine Patientin erhebt happige Vorwürfe gegen ihren Psychiater: Er habe sie zu Sex in Pärken und im Basler Münster gedrängt. Doch der mutmassliche Täter, damals ärztlicher Vizedirektor an der Psychiatrischen Uniklinik, kam um eine Strafe herum - und Basel um eine peinliche Affäre.


«Die Türe hat der Professor immer von innen abgeschlossen»: Elvira Weber (Name geändert) vor der Psychiatrischen Uniklinik Basel
Der grüne Regierungsrat Guy Morin, Vorsteher des Basler Justizdepartements, schrieb Emil Weber (Name geändert) am 30. Januar 2007 in einem Brief: «Ich bin froh zu hören, dass Sie nun unter diese für Sie und Ihre Familie sicherlich belastende Angelegenheit einen Schlussstrich ziehen wollen.» Doch der 78-jährige Weber, in einem Dorf in der Region Basel wohnhaft und früher Generaldirektor einer Basler Bank, gibt keine Ruhe. «Dieser Fall gehört aufgeklärt. Ich bin überzeugt, dass ihn die Basler Behörden unter den Teppich gekehrt haben.»

Es war der 14. August 2000: Seine Ehefrau Elvira Weber (Name geändert) liess sich in die Psychiatrische Universitätsklinik Basel einweisen, wegen Depressionen und Eheproblemen. Nach zwei Monaten wurde die damals 61-jährige Patientin entlassen und für eine ambulante Therapie an Professor Jens Tanner (Name geändert) überwiesen. Tanner, damals 60 Jahre alt, war stellvertretender ärztlicher Direktor der Klinik und ein über die Landesgrenzen hinaus bekannter Psychiater und Autor von Fachbüchern.

Erst viel später beschrieb die Patientin in einem Brief an den Ehrenrat der Medizinischen Gesellschaft Basel, wie Tanner begann, sie in seinem Dienstzimmer in der Klinik zu belästigen: «Die Türe hat der Professor immer von innen abgeschlossen. Das mochte ich nicht. (...) Ich spürte seine seltsame Art, wollte es aber einfach überspielen. (...) Einmal kam er mit dem Stuhl parallel zu mir, Seite an Seite, klatschte in die Hände und auf mein Bein. Als ich gehen wollte, packte er mich, zog mich an sich und küsste mich lang.»

Doch Tanner wollte mehr: Er überwies seine Patientin nach einem Jahr an eine Oberärztin der Klinik und sagte Weber, dass er nicht mehr ihr Arzt sein könne, wenn er sie privat treffe. Er habe sie zu Sex «in Pärken, auf Wiesen, an Waldrändern im Elsass und am Rheinufer entlang» überredet, schrieb sie dem Ehrenrat der Medizinischen Gesellschaft. «Angst und Alpträume quälten mich. Ich war schon absolut abhängig von ihm.» Weiter: «Dazu kam das Perfide, dass er mir Alkohol gab, bevor wir uns jeweils an einen Ort begaben, um seine Lust auszuleben.» Tanner hatte Macht: Er war Chef der Notfallpsychiatrie der Klinik und entschied über die Einweisung von Patienten in die geschlossene Abteilung. «Er drohte mir, ohne ihn sei ich morgen wieder zurück in der Hölle.»


«Unentschuldbar und kriminell»
Drei Jahre lang kam es zu diesen Sex-Treffs, die Weber ihrem Mann verheimlichte. Anzeige erstattete sie erst am 5. August 2004, gedrängt vom Ehemann, der die wahre Dimension allmählich erkannte. Die Polizei ermittelte, und die Staatsanwaltschaft Basel-Stadt legte alsbald einen Entwurf der Anklageschrift vor - mit einem klaren Straftatbestand: Tanner habe als ehemaliger Arzt die Notlage und Abhängigkeit seiner Patientin ausgenützt, er sei gemäss Artikel 193 des Strafgesetzbuchs zu verurteilen.

Doch es kam anders: Am 24. Dezember 2004 stellte Basels Erster Staatsanwalt Thomas Hug, der den delikaten Fall gleich selbst übernommen hatte, das Strafverfahren überraschend ein. Begründung: Die Patientin Elvira Weber habe eine Desinteresse-Erklärung abgegeben, die Anzeige zurückgezogen und erklärt, sie wolle im Verfahren keine Aussagen mehr machen.

Heute werden Zweifel am Vorgehen der Staatsanwaltschaft laut. Strafrechtsprofessor Peter Albrecht von der Uni Basel: «Hier handelt es sich ganz klar um ein Offizialdelikt, das unabhängig vom Willen des Opfers hätte verfolgt werden müssen. Eine Desinteresse-Erklärung ist bei einem so schweren Delikt rechtlich irrelevant und kein Grund, das Verfahren einzustellen.» Albrecht muss es wissen: Er war 25 Jahre Strafgerichtspräsident des Kantons Basel-Stadt. Sein Fazit: «Das Vorgehen der Staatsanwaltschaft ist mir unerklärlich. Es hätte zur Anklage kommen müssen.»

Unterstützung erhält er von alt Regierungsrat und Advokat Ueli Vischer, Präsident des Basler Universitätsrats. Weber hatte Vischer getroffen und ihm das Geschehene erläutert. In einem Brief vom Januar 2007 an den Ehemann des Opfers schreibt er: «Was Ihrer Frau - und letztlich auch Ihnen - an einer Basler Universitätsklinik widerfahren ist, ist schlimm, unvorstellbar, unentschuldbar und auch kriminell. (...) Es ist völlig klar, dass hier eine Bestrafung des Täters angezeigt gewesen wäre.» Der Beobachter konfrontierte Staatsanwalt Hug mit den Vorwürfen. Dieser sagt, er dürfe sich aufgrund des Amtsgeheimnisses nicht äussern.


Der Täter ist geständig
Wollten die Behörden eine unangenehme Affäre auf einfache Weise loswerden? Fest steht: Tanner hatte sogar ein Geständnis abgelegt, wie ein Dokument der Staatsanwaltschaft vom 10. Dezember 2004 beweist: Es kam unter anderem im Kreuzgang des Basler Münsters, in dem sich Gräber lokaler Berühmtheiten befinden, «zwischen dem Angeklagten und der Geschädigten im Stehen zum vaginalen, ungeschützten Geschlechtsverkehr». Erst nach mehrmaligem Nachhaken lässt Tanner dazu schliesslich durch seine Frau eine Stellungnahme überbringen: «Es besteht aus meiner Sicht kein weiterer Aufklärungsbedarf. Die Anschuldigungen waren Gegenstand von vier Verfahren, von denen keines zu meinen Lasten ausging.»

Elvira Weber dürfte unter massivem Druck von Tanner gestanden haben, als sie die Anzeige zurückzog. Noch immer psychisch von ihm abhängig, fuhr sie am 13. Dezember 2004 gemeinsam mit Tanner zu dessen Anwalt. Dieser formulierte für Elvira Weber die Desinteresse-Erklärung. Weber hatte zu diesem Zeitpunkt keinen Anwalt. Deshalb habe Tanners Rechtsvertreter verunsichert den Staatsanwalt angerufen, «um sich zu versicher

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jauslin - 6. Dez, 17:21
Begeisterung für...
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peterzihlmann - 6. Dez, 17:02
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jauslin - 3. Dez, 17:38
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Der Grund

Liebe Leserinnen und Leser des IG Breitensport. Wir wurden in Antwortmails des öfteren gefragt warum wir den ganzen Aufwand machen. Wir möchten zur Erklärung den Link zu unserem ersten Mail geben. http://igbreitensport.twoday.net/ stories/3696191/ Gruss R. Jauslin

Eymann Countdown


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...bis zum 14 September 2009 / 12:00 Uhr

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