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Chronologie

Mittwoch, 30. Januar 2008

Leser der IG Breitensport entlarvt den Grossen Rat von Basel-Stadt

Sehr geehrte Leserinnen
Sehr geehrte Leser


Wie Sie sich erinnern können, haben wir Ihnen in unserem Mail vom 10. Januar 2008 mitgeteilt, dass der Basler EVP Grossrat Dr. Heinrich Überwasser der Informant ist, der unserem Leser H.S. im Sommer 2007 mitgeteilt hat, dass der Grosse Rat von Basel-Stadt gegen den delinquenten Regierungsrat Eymann eine interne Untersuchung wegen seiner Vergangenheit in den neunziger Jahren eingeleitet hat.

Am 28. Juni 2007 und 29. August 2007 haben wir in unseren Mails über diese Informationen wegen der eingeleitenden Untersuchung durch den Grossen Rat berichtet. Die einzige Information die in unserem Mail nicht zutraff war, dass die Untersuchung gegen Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann durch den Grossen Rat im Jahre 2001 in Auftrag gegeben wurde und nicht wie von uns behauptet im Jahre 2000.



LINK IGBreitensport vom 28.06.2007
http://igbreitensport.twoday.net/stories/4013807/


LINK IGBreitensport vom 29.08.2007
http://igbreitensport.twoday.net/stories/4214504/


Aufgrund der undurchsichtigen Anwaltsrolle von Herrn Dr. Heinrich Überwasser im Fall Fernand Gerspach, hat sich unser Leser H.S. vor fünf Wochen entschlossen den Namen seines Informanten preis zu geben.


Am 10. Januar 2008 haben wir unseren Leserinnen und Lesern im Mail mitgeteilt, dass es sich beim besagten Informanten um den Basler EVP Grossrat Dr. Heinrich Überwasser handelt.


LINK IGBreitensport vom 10.01.2008
http://igbreitensport.twoday.net/stories/4606275/


Nach langem hin und her konnten wir nun endlich von unserem Leser den gesamten Korrespondenzverlauf zwischen ihm und dem EVP Grossrat Dr. Heinrich Überwasser erhältlich machen. Vor allem im Antwortmail von Herr Überwasser vom 20. Juli 2007 ist ganz klar ersichtlich, dass gegen Regierungsrat Eymann eine Untersuchung im Jahr 2001 in Gang gebracht wurde.

Wir vom IG Breitensport fordern, dass alle Untersuchungsergebnisse lückenlos dem Souverän vor den Gesamterneuerungswahlen vom 14. September 2008 mitgeteilt werden, damit dieser mit seiner Stimme eine Regierung für Basel zusammenstellen kann, bei der garantiert ist, dass keine dieser kriminellen Elemente mehr an den Schalthebeln der Macht sitzen.





DER BEWEIS, dass gegen den Regierungsrat Dr. Christoph Eymann ratsintern ermittelt wurde:

Korrespondenzverlauf zwischen unserem Informanten und dem Basler Grossrat Dr. Heinrich Überwasser können Sie mittels Link auf unserem Blog aufrufen.


LINK: Korrespondenz Überwasser - Leser
http://igbreitensport.twoday.net/stories/4663910/



Und noch eine Gute Nachricht

Wie wir vom IG Breitensport soeben über die Medien erfahren durften, haben sich die populistischen Wünsche vom Kadermitarbeiter des Sicherheitsdepartementes und LDP Mitglied André Auderset zerschlagen!

Das Sicherheitsdepartement Basel-Stadt unterstützt das Härtefall-Gesuch des Turban-Strassenfeger Dalip Sing Khalsa. Wir vom IG Breitensport freuen uns ausserordentlich für Herrn Kalsa.


LINK IGBreitensport vom 24.01.2008
http://igbreitensport.twoday.net/20080124/



Wir wünschen Ihnen beim lesen viel Einsicht, sowie Ihnen und uns eine prächtige und unfallfreie Basler Fasnacht 2008.



R. Jauslin



NEWS:

Seit Ende 2007 stehen wir in Kontakt mit einem unserer Leser aus Österreich, der uns seine gesamte Korrespondenz mit den Herren Regierungsrat Dr. Eymann, Marco Greiner in seiner Funktion als Sprecher der Basler Regierung, Grossrat Urs Müller-Walz und ihm zur Verfügung gestellt hat. In diesem Korrespondenzverlauf lügt sich Regierungsrat Eymann über seine kriminelle Geschäftstätigkeit und die kriminelle Geschäftstätigkeit seiner damaligen Frau frisch fröhlich aus.


Weiter sind wir in den Besitz von Informationen und Dokumenten gekommen die auf einen gross angelegten Steuerbetrug von Regierungsrat Eymann und seiner Frau hinweisen. Diese Informationen stammen von einem sehr interessierten und involvierten Blog-Leser der in der Sache Eymann und Konsorten, sowie dessen Vergangenheit in den neunziger Jahren, mehr als nur Bescheid weiss und uns angefragt hat ob wir diese Infos journalistisch aufbereiten können.


Wir haben uns, wegen dem grossen Interesse von Seiten der Basler Zeitung bereit erklärt diese Informationen auszuwerten. Wir haben einen kleinen Teil der Korrespondenzverläufe zwischen unserem Informanten und uns auf speziellen Wunsch der Basler Zeitung diesen zur Verfügung gestellen, in der Hoffnung diese würden als Zeitungsprofis etwas damit anfangen können. Leider haben wir mittlerweile festgestellt, dass die Anfragen und vorallem die Antworten von Seiten der Basler Zeitung nichts mehr als journalistisches Geplänkel gewesen sind.

Wir haben den Verantwortlichen der Basler Zeitung ein Frist bis nach der Fasnacht gesetzt, ansonsten werden wir Sie, liebe Leserinnen und Leser, direkt und ausführlich, mittels den uns zur Verfügung gestellten Informationen und Fakten orientieren.

Um unsere Entschlossenheit zu dokumentieren hängen wir das Mail mit heutigem Datum an die Basler Zeitung unten an.


Brief an die Baslerzeitung vom 30. Januar 2008:
http://igbreitensport.twoday.net/stories/4663895/

Samstag, 23. Juni 2007

Regierungsrat Eymann, Erziehungsdepartement Basel Stadt vs Kinderkrippen

Sehr geehrte Damen
sehr geehrte Herren

Vor einer Woche haben wir Sie, liebe Leserinnen und Leser über die Kindergrippe Maple Leaf informiert. Wir haben hunderte von Mails erhalten, welche wir in nächster Zeit beantworten zu versuchen. Wir möchten Sie bitten betreffend dem Thema Kinderkrippen Ihre Meinung direkt an das Erziehungsdepartement zu senden.
Denn nur zusammen können wir die Verantwortlichen des Erziehungsdepartementes Baselstadt zur Vernunft bringen.

ed@bs.ch

Wie wir erfahren haben, hat Herr Regierungsrat Eymann in der vergangenen Woche hinter den Kulissen versucht, durch eine organisierte Offensive positiv aufzufallen.



Beispiel:

Gemass Eintrag auf unserem Weblog IGBreitensport von unserem Leser Herr Pocas übt Herr Regierungsrat Eymann anscheinend Druck auf den Rektor Herrn Gadola von der Thomas Blatter Wettsteinschule in Basel aus, damit Frau Sandrin nicht versetzt oder suspendiert wird.

Eintrag von Pocas:

Regierungsrat Eymann und die Kinderkrippen

Sehr geehrter Herr Gadola

Zufälligerweise bin ich über die Story mit Ihrer Lehrerin und Kriminalautorin Frau Sandrin gestolpert. Im Tele BS wurde den Zuschauern anscheinend erklärt dass Sie als Rektor Frau Sandrin mit einer Massnahme gedroht haben weil zwei Lehrerinnen sich im Buch von Frau Sandrin wiedererkannt haben. Heute habe ich von einem befreundeten Lehrer erfahren dass Ihr Chef und Vorgesetzter Dr. Eymann versucht in dieser Angelegenheit Druck auf Sie auszuüben damit Sie die Massnahme wieder aufheben. Genau dies ist der Punkt warum ich Ihnen diese Nachricht schreibe. Ich habe Ende letzter Woche zum Xten Mal eine eMail Nachricht erhalten die Herr Eymann in ein sehr schlechtes Licht stellt. Ich denke diese eMails wird Sie interessieren denn dies könnte die wahre Absicht sein warum Herr Eymann nun schon gegen seine direkt Untergebenen wie Sie vorgeht. Im Kern geht es nur darum dass Dr. Eymann Sie benutzt um sich als Hüter der Moral aufzuspielen. Am Schluss wird durch die Medien dem Zuschauer oder Leser von Seiten des Erziehungsdepartement verkündet dass Herr Dr. Eymann hinter den Kulissen die Parteien an den berühmten runden Tisch gebracht hat und man das Problem mit dem Einverständnis aller lösen konnte. Mit dieser Aktion versucht Herr Dr. Eymann bei der Bevölkerung wieder ein paar Sympathiepunkte zu sammeln die ihm in letzter Zeit abhanden gekommen sind. Sie Herr Gadola müssen jetzt hinhalten und den Suppenkaspar spielen damit Herr Dr. Eymann in ein paar Tagen der Bevölkerung über die lokalen Medien verkünden kann dass er die Lage im Interesse aller Beteiligten jederzeit unter Kontrolle hatte. Lesen Sie die vielen Meldungen der letzten sechs Monate von der Interessensgemeinschaft Breitensport in Basel und sie werden mein Schreiben und die politische Demontage Ihres Vorgesetzten besser deuten können. Ich hoffe Sie werden sich von Ihrem Chef deswegen nicht benutzen lassen und wir beide wünschen Ihnen für Ihre Zukunft alles Gute.

Beste Grüsse


làszlo pocas

PS: Ich erlaube mir dieses Schreiben als Kopie an http://igbreitensport.twoday.net weiterzuleiten.
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Beiträge des Telebasel über Maple Leaf:

http://www.youtube.com/watch?v=ButXgccV6OE

http://www.youtube.com/watch?v=bC4fka3RW50


Wir würden die Aktion von Herrn Eymann überaus positiv finden, wenn nicht der bittere Nachgeschmack wäre, wenn man bedenkt und sich vor Augen führt, dass er dies aus reiner Propaganda macht um von einer eines Regierungsrates und früheren Nationalrates unwürdigen Vergangenheit abzulenken.

Auch suchte Frau Cornelia Conzelmann die von Herrn Eymann in der Maple Leaf-Affaire vorgeschoben wurde, das Gespräch mit dem Regionaljournal des Radio DRS1 vom 21.Juni 2007 um 17:30


http://www.drs.ch/drsonline/gbgateinvoker.cfm?gbAction=drsaudioplayerstart&prg=NEWS&audiofile=RegiBasel/RegiBasel_2007_06_21_17_30_start0655_7.smi


Obwohl auch Frau Conzelmann in eigener Sache, im Interesse ihres Vorgesetzten Herr Eymann Werbung für die Tagesbetreuung von Kleinkindern machen wollte, so bizar und verlogen sind erneut Ihre Aussagen.

Bezüglich den konstruierten Beanstandungen in der Kinderkrippe Maple Leaf verlässt sich Frau Conzelmann generell auf die Eltern und die Heimleitung der jeweiligen Kinderkrippen, dass diese dem ED Meldung erstatten wenn ihnen etwas merkwürdig vorkommt.

Weiter sagte Frau Conzelmann im Regionaljournal DRS1 auf Nachfrage:

In der Regel laden wir die Beteiligten Leute ein, Beispielsweise die Heimleitung mit den Personen welche die Beobachtungen in der jeweiligen Kinderkrippe gemacht haben und prüfen ob es Missverständnise gibt, ob man Massnahmen einleiten muss, oder ob es sonstige Lösungen gibt. Weiter sagte Frau Conzelmann, dass anonyme Meldungen keinen grossen Nutzen erziehlen, da es dann schwieriger werde den Sachverhalt korrekt abzuklären.

Diese Vorgehensweise wäre Vorbildhaft und begrüssenswert, wäre da nicht der Fall Maple Leaf!

Dort gab es praktisch nur anonyme Hinweise, denn die drei einzigen konkreten Hinweise kamen von ehemaligen Angestellten der Kinderkrippe Maple Leaf selbst. Bei all diesen Hinweisen handelte es sich um gleichgerichtete und identisch gelagerte Aussagen.


Warum hat sich Frau Conzelmann nicht an Ihre Regel gehalten, die sie im Gespräch mit DRS1 im Regionaljournal vom 21.06.07 propargierte?

Bei der Kinderkrippe Maple Leaf hat sich Frau Conzelmann im Auftrag von Herrn Eymann nur an gleichgerichtete und identisch gelagerte Aussagen gehalten, die zum grossen Teil anonym beim ED eingegangen sind.

Warum wurden die beteiligten Denunzianten nie mit der Heimleitung konfrontiert ?

Warum wurde auch nie nach Lösungen gesucht ?

wissen wir aus internen Kreisen, dass dies eine verlogene und aufgesetzte Kampagne ist?
Wieso also beschönigt Frau Conzelmann Ihre angebliche Vorgehensweise bei den privaten Kinderkrippen?


Liebe Leserinnen und Leser wir senden Ihnen nachfolgend nochmals alle Informationen über :

die Kinderkrippe Maple Leaf

die Kinderkrippe Schnäggehuus

die Geschichte von Herrn Pocas über den Rektor Gadola und die Buchautorin Sandrin

die Lügen der Frau Cornelia Conzelmann

die Lügen des Regierungsrates Dr. Christoph Eymann

das Versteckspiel des Regierungsrates Dr. Christop Eymann

das E-Mail von Frau Mangold

die Vergangenheit von Herrn Regierungsrat Eymann
http://igbreitensport.twoday.net/20070607/



R. Jauslin
















Regierungsrat Eymann gegen private Kinderkrippen
Sehr geehrte Damen
sehr geehrte Herren

Dank dem Initiator und Drahtzieher Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann ist einer privaten Basler Kindergrippenbetreiberin das Lachen jetzt schon zum zweiten Mal innert 2 Jahren mehr als vergangen.

Die enlischsprachige Kindergrippe Maple Leaf soll Ende Juni 2007 geschlossen werden, weil anscheinend das Wohl der Kinder gefährdet sei.

Um diese konstruierte Lüge zu verbreiten, hat der Erziehungs- und Bildungsdirektor Herr Dr. Christoph Eymann seine Leiterin der Abteilung Tagesbetreuung Cornelia Conzelmann vorgeschoben um dieses Unheil zu verbreiten.


Dank eines Informanten aus dem näheren Umfeld von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und Frau Cornelia Conzelmann wurden uns folgende brisante Informationen und Sachverhalte betreffend den Kindergrippen Schäggehuus und Maple Leaf zugespielt:


Erstens:

Bei den Vorwürfe und Anschuldigungen gegen die Kindergrippenleiterin Frau Joy Nussbaumer handelt es sich um gleichgerichtete und identisch gelagerte Aussagen von ihren ehemaligen Angestellten der Kindergrippe Maple Leaf.


Zweitens:

Bei den drei Anschuldigungen gegen die Kindergrippe Maple Leaf, die durch Eltern selbst beim ED erhoben wurden, wird gemäss Informant ausgegangen, dass diese von den ehemaligen Mitarbeiter- innen der Kindergrippe Maple Leaf bewusst gestreut worden sind. Somit sollte nach aussen der Eindruck entstehen, dass acht verschiedene Personen unabhängig voneinander unterschiedliche Angaben über Kindsgefährdungen beim ED gemacht haben, so hätte der Eindruck entstehen sollen, dass das Wohl der Kinder gefährdet sei.


Drittens:

Trotz diesen schwerwiegenden Vorwürfe und Anschuldigungen, hat Herr Regierungsrat Eymann die Weisung erteilt, es sei mittels einer Verfügung die Schliessung der Kindergrippe Maple Leaf anzuordnen, ohne die angeschuldigte Kinderkrippenleiterin, sowie die übrigen Mitarbeiterinnen vorzuladen, zu befragen und anzuhören.

Frage:

Wieso lügt Frau Conzelmann die Autorin Frau Claudia Kocher von der Baslerzeitung vom 13.Juni an, indem sie dreist lügt und folgendes behauptet:

" Mit der Kinderkrippenleiterin Joy Nussbaumer habe man das Gespräch gesucht sagt Conzelmann."


Viertens:

Seit der Fall Maple Leaf in den Medien abgehandelt wird, haben sich über 15 Elternpaare beim ED gemeldet, deren Kinder in der Kinderkrippe Maple Leaf sind oder früher waren. Die Eltern berichten, dass die bei Telebasel erhobenen Vorwürfe jeglicher Grundlage entbehren. Die Eltern berichteten weiter, ihre Kinder hätten ihnen nie irgendwelche Anzeichen vermittelt, dass repressive Methoden seitens der Kindergrippenleitung angewendet worden sind. Bis gestern Nachmittag haben sich keine weiteren Eltern oder Personen beim ED gemeldet, die gegenteiligte oder sonstige negative Angaben über die Kinderkrippe Maple Leaf machen konnten.
Dies würde nach jetzigem Stand der Sachlage bedeuten, dass nur die oben acht erwähnten Personen gleichgerichtete und identisch gelagerte Aussagen beim ED mündlich hinterlegt haben.


Fünftens:

Weiter verkündete Frau Conzelmann letzten Dienstag grossspurig gegenüber Telebasel, dass viele betroffene Eltern sich bei ihr bedankt hätten, dass das ED so gut zu den Kindern schaue und dass das ED wegen der Kinderkrippe Maple Leaf so gehandelt hat - gemeint ist damit dass das Erziehungsdepartement dafür gesorgt hat, dass die Kinderkrippe Maple Leaf Ende Juni 2007 geschlossen wird - ! Bei dieser Äusserung gegenüber Telebasel handelt es sich um eine dreiste Lüge. Wie wir von beteiligten Eltern in Erfahrung bringen konnten, haben Sich ein paar Eltern lediglich bedankt, dass sie am Montag 11.Juni von Frau Conzelmann empfangen und angehört wurden.
Niemand dieser anwesenden Eltern hat sich am Montag Abend bei Frau Conselmann für das Handeln, Verfügen und das Schliessen der Kinderkrippe Maple Leaf bedankt.

Fragen:

Wieso lügt Frau Conselmann so dreist in die Kamera des Fernsehsenders Telebasel ?

Hat Herr Eymann als Medienprofi und Drathzieher diese Hetzkampagne eingefädelt ?

Wieso versteckt sich Herr Regierungsrat Christoph Eymann hinter Frau Cornelia Conselmann ?



Wo sich Herr Eymann in der Vergangenheit ebenfalls versteckt hat:


Herr Eymann versteckte sich in den neunziger Jahren hinter seiner Ex Ehefrau Felicitas, nachdem diese mit kriminellen Betrügern ostdeutsche Anleger betrogen hat:

http://igbreitensport.twoday.net

Herr Eymann versteckte sich hinter seinem Sportamtchef Andrea Müller betreffend den Forderungen bei unseren Fussballvereinen. -Dies gab den Ausschlag für die Gründung des IGBreitensport-

Herr Eymann versteckte sich hinter seinem Sportamtchef Andrea Müller betreffend den Forderungen und vorsorglichen Kündigungen der Gastropächter Bachgraben, St.Jakob und Eglisee.

Herr Eymann versteckte sich hinter seinem Sportamtchef Andrea Müller betreffend den Forderungen und vorsorglichen Kündigungen des Sporthallenrestaurantpächter.

Herr Eymann versteckte sich hinter seinem Sportamtchef Andrea Müller betreffend dem Eventmanager Kastl und der Amigoaffaire.


Herr Eymann versteckte sich hinter dem Grossrat Antonio Casagrande betreffend dem Verkauf und den Provisionszahlungen in der Angelegenheit Waffengeschäft Toni Casagrande AG.

http://igbreitensport.twoday.net


Herr Eymann versteckte sich hinter irgendwelchen Personen betreffend dem beabsichtigten Kauf von VIP-EURO 08 Tickets indem er der Basler Bevölkerung zu vermitteln versuchte, dass man 2800 Franken für ein Ticket ausgeben muss um Personen zu danken die der Stadt Geschenke von mehreren Millionen machten.


Und zu guter Letzt versteckt sich Herr Eymann hinter Frau Cornelia Conzelmann wegen der Schliessung der Kinderkrippe Maple Leaf.



Falls Sie nicht die Möglichkeit haben Telebasel zu empfangen, haben wir für Sie liebe Leserinnen und Leser die Berichte von Telebasel bei youtube eingestellt.

Telebasel: Bericht des Telebasel zur Schliessung des Kinderhortes "Meaple Leaf" Teil 1

http://www.telebasel.ch/newarchive/link.php?do=out&id=9620


Youtube: Bericht des Telebasel zur Schliessung des Kinderhortes "Meaple Leaf" Teil 1

http://www.youtube.com/watch?v=ButXgccV6OE


Telebasel: Bericht des Telebasel zur Schliessung des Kinderhortes "Maple Leaf" Teil 2

http://www.telebasel.ch/newarchive/link.php?do=out&id=9629


Youtube: Bericht des Telebasel zur Schliessung des Kinderhortes "Maple Leaf" Teil 2

http://www.youtube.com/watch?v=bC4fka3RW50


Auch die Autorin Frau Claudia Kocher von der Basler Zeitung wurde von Conzelmann im Auftrag von Regierungsrat Eymann instrumentalisiert. Im Bericht der Baslerzeitung vom 13.06.2007 können Sie die dreiste Lüge von Frau Conzelmann in gedruckten Buchstaben ebenfalls nachlesen.


In unserem Rundschreiben vom 24. Mai 2007 auf IG Breitensport haben wir auf den Kniefall der Baslerzeitung betreffend den VIP-Euro 08 Tickets bereits verwiesen:

http://igbreitensport.twoday.net



Sechstens:

Auch berichtete unser Informant, dass Herr Eymann die interne Weisung erteilte, dass es für diesen Fall keinen Psychologen benötigt.


Fragen:

Warum braucht es keinen Psychologen ?

Könnte bei den Befragungen der Kinder die Wahrheit ans Tageslicht kommen ?

Könnte man dann feststellen, dass es sich um einen konstruierten Fall des ED handeln würde ?


Dies Feststellung, dass kein Psychologe eingeschaltet wurde, hat auch Frau Claudia Kocher von der Baslerzeitung in ihrem Bericht vom 13.Juni 2007 festgehalten.



Rückblende:

Ebenfalls von unserem Informanten haben wir erfahren, dass Herr Regierungsrat Eymann im Jahre 2005 persönlich -ohne Frau Conzelmann- die Schliessung der Kinderkrippe Schnäggehuus anordnete, weil diese anscheinend eine oder zwei Betreuerinnen zu wenig für die Betreuung der Kinder angestellt hätten.
Darauf schaltete sich die damalige Präsidentin der SVP Basel-Stadt ein. Herr Regierungsrat Eymann schmetterte die Beschwerde in eigener Sache der Kinderkrippe Schnäggehuus ab. Am Schluss verlor Herr Eymann und sein Pseudodepartement die Verwaltungsbeschwerde vor dem Appellationsgericht Basel-Stadt.

Gemäss unserem Informanten ging es beim Schliessungsvorhaben der Kinderkrippe Schnäggehuus nicht um die fehlenden Betreuerinnen, sondern nur darum, weil Herr Regierungsrat Eymann die staatlich subventionierten Kinderkrippen mehr auslasten wollte. Da das Schnäggehuus über zwei nichtsubventionierte Kinderkrippen verfügt, suchte man von Seiten des ED einen Vorwand um die Filiale an der Ausstrasse schliessen zu können.

Da es sich bei der Kindergrippenleiterin Joy Nussbaumer um eine Äusländerin mit relativ schlechten Deutschkentnissen handelt, muss davon ausgegangen werden, dass es um ein vielfaches einfacher ist diese Kinderkrippe loszuwerden, als vor zwei Jahren die Kinderkrippe Schnäggehuus wo Herr Regierungsrat Eymann mit seinem Vorhaben Schiffbruch erlitten hatte.

Wegen der dunklen Vergangenheit von Herrn Eymann die ihn in absehbarer Zeit einholen und überholen wird, haben Wir vom IGBreitensport die Nase gestrichen voll, denn es geht um unsere Kleinkinder, Kinder und Jugendlichen die ihren Sport mit Freude ausüben wollen. Die Heilsversprechungen von Herrn Eymann, man komme den Fussballvereinen und anderen VEreinen entgegen glaubt in Basel-Stadt niemand mehr.

Wenn wir vom IGBreitensport im Moment nichts in eigener Sache erreichen können, möchten wir Sie liebe Leserinnen und Leser bitten, mittels Ihrer Unterschrift Herr Eymann wenigstens dahin bewegen, dass er und sein Departement die Kinderkrippe Maple Leaf nicht weiter schikanieren kann.

Wenn Sie auch der Meinung sind, es ist an der Zeit, dass sich etwas ändert, möchten wir Sie bitten angehängte Formular auszudrucken, zu unterschreiben und an den Rechtsanwalt von Maple Leaf unter folgender Adresse zu senden:


Dr.iur. Georg Schürmann
St. Alban-Vorstadt 21
4052 Basel

e-Mail: schuermann@advokaturbs.ch



Auch möchten wir Ihnen das erhaltene e-Mail von Frau Mangold nicht vorenthalten:



jauslin - 7. Jun, 21:01
1 Kommentar - Kommentar verfassen
mangold - 12. Jun, 16:58

wahrnehmungen einen zusammenhang mit regierungsrat christoph eymann

grüzi herr jauslin

ich habe via kollegin ihr mail zum lesen erhalten. ich verstehe viele zusammenhänge und vorwürfe die sie an herr eymann und andere erheben nicht da ich erst vor kurzer zeit aus dem ausland nach basel zurückgekehrt bin. ich habe festgestellt oder handelt es sich nur um einige zufälle dass herr eymann als vorsitzender des lenkungsausschusses zur euro 08 alleine in der vergangenen woche an drei wichtigen euro anlässen gefehlt hat.

am mittwoch den 6.juin `07 fand eine pressekonferenz zu den fanzonen und sperrzonen 365 tage vor der euro ohne den
vorsitzenden des lenkungsausschusses eymann statt.

am donnerstag den 7.juin `07 fand die enthüllung der countdown clock vor dem hauptbahnhof sbb ohne den vorsitzenden eymann statt.

am donnerstag den 7.juin `07 fand in interlaken der galaabend one year to go mit allen politikern aus der schweiz und österreich für die euro 08 ohne den vorsitzenden eymann statt.
herr eymann war an diesem abend als besucher an der übergabe des ehrespalebärglemers von herzog und de meuron zu sehen gewesen.

aufgefallen ist mir ausserdem dass herr eymann am vorletzten sonntag den bei der fernsehsendung salon basel als lückenbüsser für herr burckardt den letztjährigen grossratspräsidenten herhalten musste. Beim thema casino ja oder nein hinterliess herr eymann einen sehr unfreundlichen eindruck und hat leider den befürwortern mehr geschadet als genützt.

haben meine wahrnehmungen einen zusammenhang mit ihren anschuldigungen? ihre antwort würde mich interessieren.

ich wünsche ihnen einen angenehmen tag
frau trudi mangold







Vergangenheit von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann:

http://igbreitensport.twoday.net/20070607/

Sonntag, 6. Mai 2007

LETZTES MAIL AN ALLE BASLERINNEN UND BASLER:

Sehr geehrte Damen
Sehr geehrte Herren

Als erstes möchte ich mich bei Ihnen für das riesige positive Echo und
die Welle der Motivation bedanken. Offenbar sind wir nicht die Einzigen
die, Defizit an Authentizität, Aufrichtigkeit und Wahrheit als das Hauptproblem
des Basler politischen Lebens erkannt haben.

Die Basler Politik hat lange genug nach dem Motto gehandelt

«In der Politik gibt es kein Problem, das so dringend ist, dass das Verzögern
eines Entscheids es nicht lösen könnte.»

und in Sachen Eymann durch die Medien Nebel werfen lassen.
Das Thema muss endlich auf den Tisch.

Es ist an der Zeit, dass sich die Basler Politik aus der lämenden Selbstbezogenheit
befreit. Die Bevölkerung in Basel jedenfalls ist erfreulicherweise aus der Rolle
der Zuschauerdemokratie herausgetreten.

Aus diesem Grund möchte ich Sie über die neuesten Ereignisse informieren.

Anscheinend hat mein Mail schlussendlich dahin etwas bewirkt, dass Herr Eymann
sich mit den Verantwortlichen der Vereine gütlich hat einigen können, wie in der Basler
Zeitung vom 31. März zu lesen ist.
Dass jemand wie Herr Deck, der mir nicht bekannt ist, mein Schreiben dazu missbraucht
um Herrn Eymann unter Druck zu setzen war von mir nie beabsichtigt. Ich kann das
primitive Vorgehen von Herrn Deck in keinem Fall gut heissen, es muss doch in der
Schweiz noch möglich sein ohne Nötigung mit rechtstaatlichen Mitteln korrigierend eingreifen zu können.
Es geht nicht darum, dass Trittbrettfahrer wie Herr Deck persönliche Rache nehmen,
es geht nur um die Sache.
Nichts desto trotz können wir, nebenbei bemerkt, als Souverän gut und gerne auf Politiker
verzichten die vor Vertretern der Grauzone in die Knie gehen. Warum konnte Herr Deck
derart Druck auf Herrn Eymann ausüben und ihn Nötigen? Was steckt noch dahinter?

Ein Mitarbeiter der Basler Zeitung hat mir einen äusserst interessanten Artikel als PdF
zukommen lassen in dem die Rolle von Frau Felicitas Eymann im ZUsammenhang mit der Cosco näher beleuchtet wird.
Vielleicht ist dies ja das Puzzelstück das zum Erkennen des Gesamtbildes beitragen kann?


Mit freundlichen Grüssen

R. Jauslin

artikelklein1

MAIL WELCHES ICH LETZTE WOCHE VON HERRN HEINZ MOOR ERHIELT:

Sali R.

Vielen Dank für die Monstermail das ich letze Woche von Dir bekommen habe.

Herr Willi Werner Deck hat mir Anfang Woche geschrieben, dass er unserem gemeinsamen
Freund Eymann ein böses Email geschickt hat, er solle sich mit den Verantwortlichen der
Fussballvereine, im Interesse Aller, doch einigen.

Als Druckmittel hat er, frech wie er halt ist, das "Bösigermail" mitgeschickt.
Wie Du in der BAZ vom Samstag 31. März lesen kannst, hat seine Aktion mit der Email
Wirkung gezeigt, und unser Christoph wurde vom Saulus zum Paulus und gewährte den Vereinen
neue Abzahlungsfristen.
Ich hoffe Du hast die Baslerzeitung vom Samstag 31. März noch zur Hand. Dort kannst Du
den Bücklin von Eymann nachlesen.

Deck sagt, dass Eymann jetzt schon wegen einem nichtssagenden Mail mit grossem
Wahrheitsgehalt zurückkrebst und hätte er und Alder seine Stadt-Zytig noch, sie
würden sofort eine riesen Story damit aufziehen. Nur so aus Spass.

Gruss Heinz

ZWEITES MAIL VON HEINZ MOOR AN DIE BASLER FASNÄCHTLER:

Liebe Fasnächtler

Als erstes möchte ich mich bei Euch für den etwas ungünstigen Termin für das versenden meiner ersten Sujetmail entschuldigen. Ich bin aber positiv überrascht welche durchwegs gute Resonanz meine Mail trotz des ungünstigen Zeitpunkts ausgelöst hat.
Es könnte also doch etwas werden mit dem Sujet "Eytons". Einen Grund mehr für dieses Sujet lieferte uns an der Fasnacht Robi Heus, und aus dem Hintergrund seine im Grossrat amtierende
Frau Christine Heus, mit der Ausladung des Hanslimaa. Diese Ausladung passt zum Thema der Mail welche ich Euch bereits vor 2 Wochen geschickt habe. Jetzt fängt die Politik auch noch an sich in unsere Fasnacht einzumischen, und versucht der Fasnacht einen Behörden Maulkorb anzulegen.

Peter Affolter (Latternenkünstler) sagte in einem Interview mit Telebasel:

Ein Schnitzelbank wie der Hanslimaa ist keine privat Person sondern ein Element der Fasnacht. Dies ist eine grobe
Einschränkung der Narrenfreiheit und ein grober Einschnitt in die Freiheit eines jeden Fasnächtlers.
Die Herren Politiker sollen sich einmal den Leitspruch im Rathaus anschauen.

"Freiheit ist über Silber und Gold".

Der Schnitzelbank Hanslimaa hat als Privater mit seinen kritischen Äusserungen gegen den Casinobau den Stein ins rollen gebracht und MINU brachte es auf den Punkt. Die Bevölkerung ist nicht mehr gewillt sich von bestechlichen Chefbeamten und unfähigen Departementschefs Vorschriften machen zu lassen. Da nützt es auch nichts wenn Herr Lewin bezüglich den bestechlichen
Chefbeamten bei Telebasel grinsend, den unschuldigen und ahnungsslosen spielt, die Wahrheit wird so oder so immer wieder ans Licht kommen. Auch in Basel!

Wo endet das? Erst werden die Medien durch die Politik unter Druck gesetzt und jetzt fängt es sogar bei der Fasnacht an! Was kommt danach?

Ich habe letzte Woche auf meine Mail, von Daniel Beer Antwort mit einem Vorschlag bekommen wen wir für das Sujet 2008 noch auf die Laddärne machen könnten. Ich möchte Euch den Vorschlag unterbreiten und nachfragen was Ihr von dem Vorschlag haltet. Es handelt sich zum einen um SVP Grossrat Antonio Casagrande.
Weiter schlage ich aus aktuellem Anlass vor Herr ex. CVP Grossrat Fernand Gerspach auch auf die Laddärne zu
setzen. Was meint Ihr?

Ich freue mich auf Eure Vorschläge

Gruss Heinz


eymann-eytons

MEIN MAIL AN ALLE BASLERINNEN UND BASLER

Liebe Basler Vereinskolleginnen und Kollegen
Liebe Pächterinnen und Pächter von Gastrobetrieben des Kanton Basel-Stadt
Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger von Basel-Stadt
Sehr geehrte Damen
Sehr geehrte Herren

Ich möchte mich kurz Vorstellen. Mein Name ist Jauslin. Ich bin Fussballtrainer und auch als stellvertretender Kassier tätig. In der zweiten Funkion habe ich logischerweise auch mit den Ausgaben des Vereins zu tun.

Herr Regierungsrat Dr. Christoph Eymann hat im Zusammenhang mit den Geldforderungen des Sportamtes Basel-Stadt gegen Vereine im Regionaljornal des Radio DRS 1 mehrere fragwürdige Antworten gegenüber dem Jornalisten Martin Jordan von sich gegeben. Dies ist der Grund warum ich an Euch herantrete. Da sich die Angelegenheit nicht ganz einfach darstellt, werde ich zum allgemeinen Verständniss etwas ausholen.

Vor der diesjährigen Fasnacht habe ich ein E-mail von einem Herrn Heinz Moor erhalten. In diesem E-mail ging es um einen Sujet-Vorschlag für die Fasnacht 2008. Es ging darum die fehlenden Köpfe zu den Herren Christoph und Felix Eymann zu finden. Letzte Woche erhielt ich von Herrn Heinz Moor ein weiters E-mail zugesendet.

Was ich und meine Kollegen zuerst als schlechten Witz oder Spam abstempeln wollten, zeigt sich auf den zweiten Blick als durchaus interessant und denkwürdig. Nach der Kontaktaufnahme und in Absprache mit Herr Moor sowie aufgrund der Komplexität des Ganzen habe ich und meine Sportkollegen uns entschlossen die wichtigsten E-mails meinem Schreiben anzuhängen.

Zum einen sende ich Euch das E-Mail eines Paul Waldmeiers welches Herr Moor gemäss seinen Angaben auch schon versendet hat. Zum Anderen sende ich Euch exemplarisch die Antwortmail von Herr Daniel Beer, eine der vielen Rückmeldungen die Herr Moor wegen seinem verschickten E-mail erhalten hat.

Herr Moor ist meiner Auffassung nach lediglich an einem Fasnachtssujet 2008 interessiert, für uns aber geht es mittlerweile um grundsätzliche Fragen. Deshalb haben wir uns entschieden diese Informationen zu den Vorkommnissen in Basel-Stadt in grossem Umfang zu verbreiten, um unerem Anliegen Gehör zu verschaffen.

Für uns Verantworliche der betroffenen Fussballclubs gilt es zu überlegen ob überhaupt noch Zahlungen für die Nutzung und Nebenkosten der Sportplätze bezahlt werden sollen oder nicht. Jetzt ist die Zeit für Ungehorsam angebrochen. Auf jeden Fall so lange bis all dies Vorwürfe und Ungereimtheiten geklärt sind. Denn auf politische Lippenbekenntnisse und Schönwetterreden können wir und unsere Kinder gerne verzichten. Wir die uns dem Jugend und Breitensport verschrieben haben.

Regierungsrat Eymann jedenfalls scheint aus den Augen verloren zu haben, dass nicht nur die Gewinnoptimierung das Ziel auf Kosten der Jugend sein kann.


Wenn Sie die beiden nachfolgenden E-Mails durchlesen bekommen die verschiedenen Aussagen von Herrn Regierungsrat Eymann beim Fernsehsender Telebasel und in anderen Medien plötzlich eine ungeheure Brisanz.

Wie kann jemand mit einer, wie in den folgenden Mails beleuchteten Vergangenheit, von uns derartiges vordern und behaupten, selber aber, was das Strafgesetz betrifft, offenbar in keinster Weise über alle Zweifel erhaben sein. Weiter muss die Frage gestellt werden, warum jemand wie Herr Eymann in der Funktion als Basler Regierungsrat und Sportminister auch noch von der LDP und der Gesamtregierung Basel-Stadt gedeckt wird. Es steckt vermutlich noch viel mehr dahinter, denn die Basler Zeitung hat schon in ihrem Artikel vom 12.09.2006 getitelt "Die Regierung hält zuviel unter dem Deckel".

Ich habe mir die Mühe gemacht und die entscheidenen Infos und Aussagen von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann aus dem Beitrag des Regionaljornal DRS 1 herausge- schrieben und in einem Auszug zusammengefasst.

Regionaljornal DRS 1 vom 14.02.2007 (17:30)
Titel: Fussballvereine finanziell entlasten
Beitrag ist von Martin Jordan (Journalist von DRS 1, Regionaljournal):

Um was geht es?

Verschiedene Fussball-Vereine stöhnen über die staatlichen Gebühren. Sieben Grossräte haben nun eine Arbeitsgruppe zur Unterstützung des Jugend- und Breitensports gegründet. Überlegt wird, ob Vereine künftig weniger Gebühren zahlen sollen.

Herr Martin Jordan stellte (Dialektform...) in seinem Journalistischen Beitrag folgende Frage an Herr Dr. Christoph Eymann (Regierungsrat des Kanton Basel-Stadt) :

Da bleibt noch die Frage wie das Sportamt das ja dem Herrn Christoph Eymann untersteht, mit den aktuellen Geldforderungen umgeht.

Antwort von Herrn Christoph Eymann (Dialektform...)

Vereine die dem Sportamt Geld schulden sind verschiedene Möglichkeiten angeboten worden, wie sie die Schulden abzahlen können... (sagte Christoph Eymann....) ganz Erlassen könne er (gemeint ist Herr Eymann) den Vereinen die Schulden nicht.

Weiter antwortete Herr Eymann (Dialektform...)

Ja, wir haben ein Gesetz und ich (gemeint ist Herr Eymann) halte mich nicht dafür ein Gesetz zu brechen und sage auch meinen Leuten in der Verwaltung, dass sie sich an die Gesetze und Verordnungen halten müssen. Das gilt auch für die, die mit uns Verträge unterschrieben haben. Aber Lösungen finden, dass es nicht zum äußersten kommt und so ein Verein nicht mehr existieren kann.... das liegt uns auch dran! Wir sind bereit nach Lösungen zu suchen.

Auf Anfrage bei einem Kollegen der Redaktion des Regionaljornal DRS 1 erhielt ich den Link um dieses Interview nochmals anhören zu können. Sie finden den ganzen Beitrag unter folgendem Link:

http://www.drs.ch/drsonline/gbgateinvoker.cfm?gbAction=drsaudioplayerstart&audiofile=RegiBasel/RegiBasel_2007_02_14_17_30.rm




Zum Glück hat der scheidende Sportamtchef Andrea Müller noch erkannt, dass sich im Umfeld von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann ein Gewitter zusammenzieht und hat mit seinem Rücktritt rechtzeitig den Kopf aus der Schlinge gezogen. Vermutlich hat Herrn Müller sein beruflicher Werdegang davor bewahrt nun vollends unter die politischen Räder seines Freundes, Christoph Eymann zu kommen.
Bevor er das Amt des Sportamtchefs als Nachfolger des berüchtigten Edi Bai übernommen hat, war Herr Müller beim Schweizer Fernsehen tätig. Ich kann mir gut vorstellen, dass seine ehemaligen Berufskollegen vom Fernsehen einen Ehemaligen nicht hängen lassen und ihn darüber infomieren, wenn ihnen Interessantes zugehalten wird. Ist er bei seiner Amigoaffäre noch mit einem blauen Auge davon gekommen, will er in diesem Fall nicht nochmals die Zeche für Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann zahlen.

Denn nach dem erneuten Ausrutscher von Herrn Eymann, mit den Kündigungen der Gastronomie Pachtverträge der Basler Gartenbäder und Kunsteisbahnen, ist weiteres politisches Ungemacht vorprogrammiert. Es ist, gerade heutzutage, für einen Regierungsrat verwerflich, wie er hier mit Existenzen von Menschen nur des Geldes wegen zockt. Herr Christoph Eymann hat Herrn Andrea Müller bei der Amigoaffäre aus Eigeninteresse noch den Rücken gedeckt, nun aber benutzt er diesen als Sündenbock um noch kurz vor seinem Ausscheiden den Pächtern eine angeblich „vorsorgliche Kündigung“ zuzustellen. Freuen wird dies nur den Nachfolger von Herrn Müller, dem dieses zum Auftakt an seiner neuen Stelle erspart bleibt.

Hat das Sportamt respektiv Herr Müller im Kündigungsschreiben den Geschädigten noch Hand geboten, und gesagt sie sollen sich über ihre Zukunft keine Sorgen machen,denn die Verträge müssen nur neu verhandelt werden, so weiss jeder der Direktbetroffenen, dass es sich nur um eine verklausulierte Lüge handelt. Vermutlich weiss sogar Herrr Andrea Müller dass hier grosses Unrecht auf Kosten seiner Reputation geschied.

Die Aussagen von Herrn Eymann bei Telebasel aber sind an Realitätsfremde und Überheblichkeit kaum zu toppen und ein Schlag mitten ins Gesicht eines jeden betroffenen Restaurantpächters.

Im Interwiew von Telebasel sagt Regierungsrat Eymann:

Die Wirte/Pächter sollen sich nicht auf neue Verträge verlassen. Sie müssen sich auf die Kündigungen einstellen. Andere Zusagen will er (gemeint ist Eymann) nicht machen.

Diese Verwerflichkeit wird offenbar auch von einem Leser der Basler Zeitung so gesehen. Siehe einen Eintrag im Forum.

http://www.baz.ch/forum/list.cfm?forum=792#ID94230




Es stellt sich die Frage wie lange sich der Kanton Basel-Stadt einen solchen Regierungserat noch leisten will oder kann, denn diese Vorgänge werden von Tendenzen beherrscht die nur als schäbig und menschenverachtend bezeichnet werden können.

Einen Regierungsrat der statt sich um die Anliegen der Bevölkerung zu kümmern, mit seinen Rundumschlägen immer mehr den Zorn gegen sich und die Regierung aufbringt, und statt Probleme konstruktiv zu lösen, sich lieber bei Vernissagen mit königlichen Häuptern umgibt um sich im Licht der Glitzerwelt wichtig zu machen.

Jedenfalls machen bei einigen Vereinspräsidenten Gerüchte die Runde, dass sich Herr Dr. Christoph Eymann nicht mehr lange als Regierungsrat der Stadt Basel halten kann. Frau M. Iseli, Präsidenin er LdP hat am 15.05.2006 betreffend der Gymnasialreform zwar gesagt Herr Regierungsrat Eymann sei nicht an Ihrem Gängelband. Nicht an Ihrem aber wie es scheint am Gängelband seiner mehr als dubiosen Vergangenheit.

Offenbar rechnet selbst Herr Pusterla FdP nicht mehr mit einer politischen Zukunft von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann. Denn in einem BaZ Interview vom 22.02.2007 weicht Herr Puschterla auf die Frage zum nächsten Stadtpräsidenten Lewin oder Eymann dahin aus, er könne sich auch seinen Parteikollegen, Sicherheitsdirektor Hanspeter Gass als Stapi vorstellen. Dass Herr Regierungsrat Hanspeter Gass, der erst seit etwas einem Jahr in der Basler Regierung sitzt, als Stadtpräsident gewählt werden könnte ist doch mehr als fragwürdig. Dies weiss auch Herr Pusterla als alter Politikase. Ich bin der Überzeugung auch Herr Pusterla weiss mehr. Denn auch Herr Fernand Gerspach war bis zum 12.03.2007 als Ehrenmann bekannt, wurde aber nach seinem Geständniss sofort vorverurteilt und zum öffentlichen medialen Abschuss freigegeben.

Gemäss den Ausführungen im unten nachfolgenden Schreiben von Herrn D. Beer an Herrn Moor wird sich auch Herr Grossrat Antonio Casagrande SVP dahin erklären müssen, welchen fragwürdigen Geschäften er mit den, in den unten stehenden Schreiben benannten Personen, sonst noch nachgegangen ist.
Denn sonst drängt sich der Verdacht auf, dass im Basler Rathaus noch mehr Personen sitzen, auf deren Weste sich Flecken befinden, welche es eigentlich nicht zulassen, dass diese ein solches öffentliches Amt bekleiden. Zu bemerken sei noch, dass sowohl Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, LDP, Grossrat Fernand Gerspach, CVP als auch Grossrat Antonio Casagrande, SVP alle samt und miteinander zur gleichen Zeit für den Basler Gewerbeverband Basel-Stadt in unterschiedlicher Funktion tätig waren.

Ich hoffe nur, dass wenn Herr Regierungsrat Eymann zurücktritt, er und seine Partei nicht Wege und Mittel findet, mit denen er dem Souverän die wahren Gründe seines Ausscheidens vorenthalten kann.


Nun ist die Zeit angebrochen den Augiasstall in Basel-Stadt auszumisten!

R. Jauslin

ANTWORT-MAIL VON DANIEL BEER AN HEINZ MOOR:

Sali Heinz

Ich habe das Emailrundschreiben das du an unseren Kassier geschickt hast gelesen. Ich kann dir
nur soviel sagen dass alles so geblieben ist wie früher. Damals hat der Eymann, seinen jetzigen Politikkollege
Casagrande mit seinem Spezi Raffaele Klages zusammengebracht und für die Vermittlung eines AG Mantels
sage und schreibe fünf Mill kassiert. Und jetzt sitzen beide Banditen im Basler Rathaus.

Ich weiss das aus eigener Hand, denn ich hatte Probleme mit Klages und Benni Äbischer wegen der Disco no name.
Ich habe Ende 2000, wegen Jörg Engelhard, Klages 15000.- gegeben damit er Toni Casagrande die
Waffengeschäft Toni Casagrande AG abkaufen konnte. Wenn du willst kann ich dir eine Kopie der Quittung senden.
Dafür hätte mich Klages daran beteiligt.
Klages sagte dazumal 15000 ist viel, aber der Mantel ist sauber und Toni Casagrande muss ja noch Eymann
die Provision für die Vermittlung an Klages zahlen. Später hat mir Engelhard verzählt, nachdem Klages auch ihn
verarscht hat, er hat Geld organisieren müssen und von den 15 Mill gingen 3000 an Casagrande für den Mantel
und 5000 an Eymann.
Den Rest hat vermutlich Klages eingesackt. Klages hat die Firma dann in Methulsa AG
umbennen lassen und mich verarscht in dem er seinen Schwager Jörg Engelhard als VR eingesetzt hat.

Vermutlich haben Casagrande und Eymann auch vermittelnd bei der Firma Balintra AG einer Tochter der UBS geholfen.
Klages hätte wegen seiner Vergangenheit sonst nie den Zuschlag für das Hazyland bekommen. Auf jeden Fall
hat Klages immer herum proletet, was für tolle Politfreunde er hat. Klages dann hat mit Hilfe von einem Lichtenhahn
der Firma Balintra AG, sich das ehemalige „Hazyland“ unter den Nagel gerissen.
Daraus wurde die Disco „No Name“. Willy Werner Deck und Guiseppe Ciccia haben Klages auch Geld gegeben.
Ciccia gehört das Chinchilla Night Club an der Hüningerstrasse und vermittelt auch „Tänzerinnen“.

Die Methulsa AG, mit Klages im Hintergrund und Willy Werner Deck als Berater hat das no name betrieben.
Im Nachhinein bin ich froh hat mich Klages nicht als VR genommen. Deck hat ja schon beim Atlantis, der Stadt-Zytig,
bei NW1 und McChinese bewiesen wie man eine Firma profitabel in den Konkurs reitet. Denn Engelhard sagte mir später
er sei nur der Trottel gewesen der die ganze Drecksarbeit gemacht hat und wurde von und seiner Freundin, die
stadtbekannte Graziella Klages und ihrem Bruder nur ausgenutzt. Klages und Deck dagegen haben mit der Disco
als Showbühne mit angeblich fälschungssicheren Kreditkarten riesen Geschäfte gemacht. Engelhard hat mir später
Herr Allemann vorgestellt.
Er hat die Karten erfunden wurde aber auch von Klages und Deck verarscht. Später hat Klages auch Deck verarscht
und 300000 aus einem Biervertrag mit Kronenburg abgezockt. Am Schluss wurde Engelhard verhaftet.

Man könnte also als dritten und vierten Kopf auf deiner Latterne für das Sujet 2008, Herr Casagrande und
Herr Klages einbauen. Was meinsch? Denn ohne Eymann, Casagrande und seinem AG Mäntelchen hätte Klages
den ganzen Betrug gar nicht machen können.
Engelhard meint das Eymann und Casagrande vermutlich auch an den 300000 aus dem Biervertrag profitiert haben.
Er sagte, es ist komisch denn es wurde deswegen nie gegen ihn als VR ermittelt. Er sagte wahrscheinlich liegt es an
den Bezihungen die Klages hat.

Bitte halte das Mail vetraulich den ich habe keine Lust mich mit Don Raffi und seiner Gefolgschaft anzulegen.

Gruss Dani

SCHREIBEN VON PAUL WALDMEIER AN EINEN HERRN BÖSIGER.

Sehr geehrter Herr Bösiger

Hier wie telefonisch angesprochen die Informationen zu Herrn R.R. Eymann
welche ich im Ramen meiner Möglichkeiten zu sammengetrage habe.

Ich möchte zudem kurz ausholen und erläutern warum ich überhaupt auf diese Thema gekommen bin.

Kurz vor Weihnachten habe ich im Forum der BAZ einen Eintrag zum Thema
"Kann Sabine Pegoraro wie bisher weiter machen" gelesen. Anbei der Link zum Eintrag:

http://www.baz.ch/forum/list.cfm?forum=770&id=76452&thread=19230

In diesem Eintrag wurden schwere Anschuldigungen gegen Herrn Regierungsrat Eymann erhoben..

Ich habe mit einem Posting versucht im BAZ-forum, in der Hetze um Herrn Eymann, Klarheit zu schaffen.
Dies ist mir nur halbwegs gelungen. Ich habe Herrn oder Frau Lehmann aufgefordert seine Aussagen unter deleh vom
20.12.2006 zu präzisieren, ansonsten würde es sich um Diffamierung handeln würde. Herr oder Frau Lehmann hat
dies am 10.01.2007 auch getan. Nach Abklärung, im Ramen meiner Möglichkeiten, gehe ich davon aus, dass diese
Aussagen wahr sein müssen. Das Problem ist nur dass sich hier in Basel, wie ich Ihnen bereits am Telefon sagte
niemand am Thema Eymann die Finger verbrennen will.

Am 15.01.2006 habe ich Herrn Ch. Eymann sowie Frau Maria Iselin von der LdP per Mail um eine Stellungnahme
gebeten. Leider haben weder Herr Eymann, noch Frau Iselin auf meine Anfrage reagiert. Zweite setzt sich offenbar
lieber mit den Problemen um das Geothermieprojekt in Szene als ein solch heisses Eisen im eigenen Haus anzufassen.

Ebenfalls am 15.01.2007 habe ich am Radio Basilisk einen Beitrag gehört in dem es um die Erkrankung von
Herrn Eymann ging.

http://www.basilisk.ch/content.php?navId=34

Für mich stellten sich nun folgende Fragen.

Warum spricht Radio Basilisk von Rätselraten um Christoph Eymann?
Radio Basilisk hat ja angeblich schon Tage vor dem Bericht recherchiert dass sich Regierungsrat Eymann zwischen
Weihnachten und Neujahr notfallmässig in medizinische Behandlung begeben musste. Zudem kommt dass das
Erziehungsdepartement bestätigt hat, dass Herr Eymann bis Anfang Woche 4 nicht arbeiten kann.

Wo ist hier das Rätselraten?

Warum wird von Radio Basilisk zwischen Weihnachten und Neujahr recherchiert, dass sich Herr Eymann notfallmässig
in medizinische Behandlung begeben musste? Man kann sich fragen was eine derart private Angelegenheit, wie eine
mögliche Erkrankung von Herrn Eymann, in den Medien zu suchen hat. Ausser sie wurde mit einer Absicht platziert.

Gemäss Aussage eines Artztes ist eine Bauchspeicheldrüsenentzündung zu über 90% die Folge von übermässigem
Alkohol konsum. Kann es sein dass die plötzliche Erkrankung von Herrn Eymann im Zusammenhang steht mit den
Anschuldigungen im Internet?

Dies war der Grund warum ich unter anderem beim Radiosender Basel 1 angerufen habe. Ich wollte wissen ob Vertreter
der Medien mehr wissen. Im Verlauf des Gesprächs machte Frau Peter von Radio Basel 1 folgende Aussagen:

Zitat" Selbst wenn es stimmen würde dass Herr Eymann seinen politischen Abgang auf diesem Weg bestreiten würde,
ist dies seine Sache, privat und gehört nicht in die Medien." Zitat Ende.

oder Zitat" Würden wir etwas in diese Richtung bringen, würden wir einen eventuellen Verlauf noch beschleunigen."

Diese Aussagen von Frau Peter haben mich in der Meinung bestärkt dass an dieser Sache mehr dran ist, als es auf den
ersten Blick erscheint.

In diesem Zusammenhang möchte festhalten dass Herr Eymann, während seiner Rekonvaleszenz, zum Beispiel am Freitag
12.01.2007 gegen 18.00 in Begleitung von mehreren Personen bei der Messe Basel gesehen wurde. Warum ist jemand mit
einer angeblichen Bauchspeicheldrüsenentzündung, was sehr schmerzhaft sein muss, nach so kurzer Zeit schon wieder
auf dem Damm. Herr Eymann war laut Artikel in der Baslerzeitung bis am 28.01.2007 im Krankenstand

Dies habe ich auch bei mehreren Medien angefragt. Das Resultat war, dass die Baslerzeitung nach Anfrage beim
Erziehungsdepartement Basel Stadt am Freitag 26.01.2007 Seite 15 oben erwähnte Meldung mit dem Titel:
Eymann nächste Woche zurück" publizierte. In Diesem Artikel wird auch bemerkt, dass der ansonsten dem
ampenlicht nicht abgeneigte Herr Eymann, bei wichtigen Ereignissen fehlte. Ich habe noch nie in einer Zeitung einen
Artikel gelesen, in dem es darum geht, wann ein Politiker wieder zur Arbeit erscheint. Ansonsten könnte die BaZ auch
jedesmal schreiben Herr oder Frau soundso ist jetzt aus den Ferien zurück. Diese Meldung hat mich ermunter weiter
nachzuforschen.

Leider bin ich aber bei meinen Recherchen aber immer wieder auf den Mantel des Schweigens gestossen. Ein Grund könnte
sein, dass die Regierung in Basel derart Druck auf Vertreter der Medien ausübt, oder ausgeübt hat und sich diese schlichtweg
nicht trauen sich in irgend einer Form zu exponieren. Der Beitrag bei arlesheimreloaded.ch, welcher auch im BaZ-Forum
erwähnt ist, beispielweise wurde vom Netz genommen worden. Vermutlich genau aus diesem Grund. Alle scheinen darauf
zu warten dass ein Anderer den Anfang macht, um dann auf den Zug aufzuspringen. Ganz nach dem Motto:
"Wer sich zuerst bewegt, hat verloren".

Ich konnte mir einfach nicht erklären warum in Basel offensichtlich alle Journalisten über Herrn Eymann und seine
Vergangenheit bescheid wissen aber keiner etwas darüber bringen will oder darf.

Die Lösung hat Herr Stöhlker, renomierter PR Experte aus Zürich, in einem Interview des Telebasel in der Sendung SalonBale
vom Sonntag 28.01.2007 gebracht. Ich lade Sie ein, sich diese Ausgabe von SalonBale bei Telebasel als Video anzusehen.

http://www.telebasel.tv/asx/sb280107.asx

Im Zusammenhang mit der Geothermie Affäre respektive der Wahl des Stadtpräsidenten Baselstadt machte Herr Stöhlker
einige interessante Aussagen. Einige möchte ich hier hervor heben:

"Das Problem liegt in der Medienlage in Basel."

"Es ist die Art wie in Basel Politik gemacht wird, wie hier regiert wird. Alles geht in geschlossenen Kreisen, die Bälle werden
untereinander zugeschoben und man lässt sich möglichst nicht rein kucken. Das Ganze ist schwach kontrolliert. Bei wichtigen
Programmen versucht man heimlich durch zu gehen."

"Basel ist eine kommunikative Risikozone."

Frau Maria Iselin, Präsidentin der LdP, welche beim oben erwähntem Interview ebenfalls anwesend war, hat mich allein schon
wegen ihrem Versprecher, dass Herr Eymann "sicher/hoffentlich" wieder kandidieren wird, davon überzeugt, dass Frau Iselin
um die Leichen im Keller von Herrn Eymann weiss. Ich habe sie ja per Mail angefragt.

Herr Stöhlker sagte auch, dass die Politik nicht mehr glaubwürdig ist und es deswegen zum Vertrauensverlust der Bevölkerung
genüber der Politik gekommen ist. Wie recht er doch hat!

Zur Zeit sieht es für mich so aus, als ob in Basel tatsächlich ein Regierungsrat in der Regierung sitzt, der in keinster Form über
alle Zweifel erhaben ist. Das bedenkliche daran ist, das die Basler Medien an dieser Situation nicht ganz unschuldig sind.
Herr Eymann hat zwar damals die Presse dahin belogen, er habe damals -1993/1994- mit seiner in den "Cosco"-Fall involvierten
Frau Felicitas Eymann bereits in Trennung gelebt. Aber die Basler Medien haben sich von einer solch dreisten Lüge abwimmeln
lassen, statt weitere Recherchen anzustellen. Ganz nach dem Motto:

"Wenn er nicht mit Frau Eymann zusammen war, kann er nichts damit zu tun haben."

Dies geht so weit, dass die BaZ in ihrem Artikel Nummer: 5403 vom 10.08.2002 schreibt "die «Cosco»-Anwältin, die damals
die Gattin eines bekannten Basler Politikers war".

Bei anderen Artikel schreibt die BaZ je nach belieben jeweils die Namen der Beteiligten aus, auch wenn kein öffentliches Interesse
besteht, wie in diesem Fall. Er hat zwar gesagt er habe damals mit Frau Felicitas Eymann in Trennung gelebt hat, Die Journalisten
wussten vermutlich dass dies nicht stimmt, aber offenbar war sich die BaZ nicht ganz sicher ob sie sich mit Herrn Eymann anlegen
will. Gemäss Auskunft einer Journalistin ist man einfach davon ausgegangen Herr Eymann sagt die Wahrheit. Oder man wollte
oder durfte es schlichtweg nicht wissen, dass er lügt.

Eine einfache Anfrage bei den Einwohnerdiensten in Basel bestätigt, dass Herr und Frau Eymann bis Ende 1998 ZUSAMMEN
am Theodorsgraben 18 in Basel gemeldet waren. Herr Eymann wohnt heute noch dort. Zudem war auch die Anwaltskanzlei
von Frau Felicitas Eymann bis Ende 1998 dort domiliziert. Auch dies können Sie ganz einfach im Telefonbuch der Stadt
Basel 1997/1998 nachlesen. Soweit ich richtig informiert bin, gilt in der Schweiz eine Ummeldefrist von 10 Tagen und nicht
5 Jahre. Herr Eymann hat hier also ganz klar gelogen, er war definiv in der Zeit des "Cosco"-Dramas zwischen 1994 und 1995
noch mit seiner damaligen Frau zusammen.

Dieses nicht weiter Nachforschen ist der Grund, warum die Medien daran mitverschuldet sind, dass dieses falsche Bild von
Herrn Eymann besteht. Welch anderen Grund hatte Herr Eymann, im Zusammenhang mit der "Cosco" die Medien und somit
auch den Souverän zu belügen, als sich aus dem Schussfeld der Recherchen zu nehmen?

Ein Journalist vertraute mir an, dass sich Herr Christoph Eymann bis 1994, durch diverse Frauengeschichten sowie sein faible
für schöne Autos in eine tiefe finanzielle Misere gebracht hat. Dies wurde von einer Journalisten eines anderen Verlagshauses dahin
bestätigt, dass nicht nur Herr Christoph Eymann finanziell sehr angeschlagen war , sondern auch sein Bruder Dr. Felix Eymann.
All dies, ist hier in Basel vermutlich allen bekannt.
Darauf angesprochen sagte mir eine in der Region Basel wohnhafte Journalistin einer nationalen Zeitung. Im Archiv ihrer Zeitung
steht folgende Notiz: Herr Eymann muss seine damalige Frau Felicitas Eymann dazu gebracht haben im das Geld zu geben, für
die Begleichung seiner Schulden und der Schulden seines Bruders Dr. Felix Eymann. Vermutlich wurde auch der Wahlkampf
zum Regierungsrat 2000/2001 mit einem Teilen dieses Geldes finanziert. Dies nach einer gewissen Wartezeit damit die jetzt,
mit diesem Geld, bezahlten Schulden in den Büchern nicht mehr ersichtlich waren, um nicht das selbe Schicksal zu erleiden
wie jetzt Herr Daniel Bühlmann SVP in Luzern.


Geld welches Frau Felicitas Eymann durch ihre aktive Tätigkeit bei der Cosco erhalten hat. Frau Eymann war ja gemäss Artikel
der Baslerzeitung vom 10.08.2002 Anwältin der "Cosco". Auch der Autor a.kessler weisst in seinem Posting vom 22. Dezember
2006 bei arlesheimreloaded.ch darauf hin, dass Herr Eymann von diesem Geld profitiert haben muss.
"Ihr Mann soll gemäss Aussagen der Angeschuldigten erheblich an diesen Geldern partizipiert haben." Geld dass aus der
skrupellosen Ausbeutung von ostdeutschen Kreditsuchenden durch die Cosco stammt.
Dies würde heissen, ostdeutsche Kreditsuchende haben Eymann zum Regierungsrat verholfen.

Ebenfalls erklärte mir oben erwähnte Journalistin, dass Herr Eymann, zusammen mit vielen wichtigen Personen in Basel, wie
Richter, Anwälte und Vertreter der Regierung in der Freimaurerloge ist. Mittels dieser Bruderschaft in der Freimaurerloge und
seinen Beziehungen hat Herr Eymann zum Dank dafür gesorgt, dass Frau Felicitas Eymann im "Cosco"-Prozess schadlos
gehalten wurde. Hier möchte ich einen Auszug des Artikels Nummer: 5403 vom 10.08.2002 der Baslerzeitung hervorheben
den der Autor grolim in seinem Posting vom 23.01.07 zitiert.:

Noch nicht befunden hat die Petitionskommission über das Begnadigungsgesuch von N. Wegen Gehilfenschaft zum gewerbsmässigen
Betrug ist er zu einer Gefängnisstrafe von 16 Monaten verurteilt worden. In seinem Gnadengesuch weist er auf die Einstellung
des Strafverfahrens gegen die «Cosco»-Anwältin hin, die damals die Gattin eines
bekannten Basler Politikers war. Dass Personen mit einer vergleichbaren Rolle nicht zur Rechenschaft gezogen wurden, ist
auch dem Baselbieter Obergericht sauer aufgestossen. Der Vorsitzende sagte wörtlich: «Justitia ist manchmal allzu blind.»

Dies ist auch der Grund warum sich bis heute niemand dafür interessiert, dass Herr Eymann immer wieder in Verfilzungen
verwickelt ist. Sei es bei der Amigo-Connection: http://www.onlinereports.ch/2006/KastlThomasStJakobshalle.htm
(St.Jakobshalle/Eventmanager)
oder beim Golfplatz: http://www.onlinereports.ch/2006/MuellerAndreaGPK.htm

Es scheint dass man sich damals wie heute niemand mit dem Netzwerk um Herrn Eymann anlegen will.

Hätte mir jemand dies Alles vor 1 1/2 Monaten erzählt, ich hätte ihn für verrückt erklärt, aber nach mehr als einem Monat
der Recherche, bin ich zur Erkenntniss gelangt, dass alle angefragten Journalisten über die Vergangheit von Herrn Eymann
bescheid wissen. Man sagt zwar "Dass sind alte Geschichten und nicht mehr interessant" oder " Es sei schwierig nach so langer
Zeit dieses Thema in den Medien wieder zu beleben." aber mir kommt es so vor, als ob sich die Basler Medien damit lediglich
wieder aus der Informationspflicht stehlen wollen. Die nationalen Medien wiegeln damit ab, dass es sich hier vorläufig nicht um
ein nationales Thema handelt sondern lediglich um ein regionales!

Abschliessen möchte ich aber folgendes Festhalten.

- Warum hat Herr Eymann in Bezug auf die Trennung mit seiner damaligen Frau die Medien offensichtlich belogen? - Wie konnte
Herr Eymann seine Regierungsratwahl finanzieren wenn nicht mit dem Geld aus der "Cosco"?

- Warum wird in den Medien immer noch ein Mantel des Schweigens über die Verwicklung der Familie Eymann gelegt,
obwohl alle Vertreter der Medien bescheid wissen?

- Es gibt so viele Fakten, aber niemand greift das Thema auf, warum?

- Warum unternehmen nicht Vertreter der Regierung etwas um Licht auf diese ganze Angelegenheit zu bringen?

Ihre Antwort erwartend verbleibe ich
mit freundlichen Grüssen

Paul Waldmeier

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Liebe Leserinnen und Leser des IG Breitensport. Wir wurden in Antwortmails des öfteren gefragt warum wir den ganzen Aufwand machen. Wir möchten zur Erklärung den Link zu unserem ersten Mail geben. http://igbreitensport.twoday.net/ stories/3696191/ Gruss R. Jauslin

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...bis zum 14 September 2009 / 12:00 Uhr

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