Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 8)
Korrespondenz Lehmann - Goepfert
Korrespondenz Lehmann - Gerber
Quellen:
Baslerzeitung
arlesheimreloaded.twoday.net
Medienmitteilungen.bs.ch
Liebe Leser und Leserinnen
Wie Sie sich noch erinnern können, haben wir Sie letztes Jahr darauf hingewiesen, dass wir von einem Leser Informationen, sowie Unterlagen zugespielt bekommen haben, die dieser seinerseits von einem Grossrat wegen seiner eigenen Recherche erhalten hat.
Diese Informationen und Unterlagen sind aussergewöhnlich umfangreich und komplex. Aus diesem Grund haben wir Auszüge dieser Informationen zwecks Ab- und Aufklärung an Journalisten der Region geschickt. Leider hat kein Journalist auf dem Platz Basel die nötige Unabhängigkeit und Zivilcourage für diese Story Recherchekapazität aufzuwenden. Deshalb wenden wir uns an Sie liebe Leserinnen und Leser.
Wir erhoffen uns von diesem Vorgehen, dass wir mit der Menge an Wissen eines jeden Einzelnen, die Unterlagen zusammen aufarbeiten können um das Resultat einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Wie erwähnt ist die ganze Geschichte äusserst sensibel. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen Ihnen die Unterlagen elektronisch in mehreren Teilen, zusammen mit unseren Gedanken zum Studium vorzulegen. Wir bitten Sie, lesen Sie untenstehende Fakten zum Teil acht und teilen Sie uns Ihre Meinungen und Gedankengänge auf fakten@gmx.net mit. Der nächste Teil (Nummer 9) werden wir Ihnen in Kürze zum Studium zukommen lassen.
Für Ihre Mitarbeit und Kenntnisnahme danken wir Ihnen.
R. Jauslin
Zur Person David Lehmann:
Herr David Lehmann hat unter dem Namen lehmann (anonym) in seinem Kommentar -Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff- auf den Blogbeitrag von Manfred Messmer von arlesheimreloaded über kriminelle Handlungen von Frau Felicitas Eymann hingewiesen. Felicitas Eymann ist die ehemalige Gattin des heutigen amtierenden Regierungsrates Dr. Christoph Eymann.
Zur Person Präsident der Geschäftsprüfungskommission Jan Goepfert:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/jan-goepfert/main
http://www.grosserrat.bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=1593
Zur Person Grossratspräsidentin Brigitta Gerber:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/brigitta-gerber/
http://www.grosserrat.bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=1601
http://www.brigitta-gerber.ch/
THEMA:
Nachdem die Grossratspräsidentin Frau Dr. Brigitta Gerber in ihrem Schreiben vom 05.03.2007 mittels ihren bedeutungsloser Antwort und Kommentar (LINK zu Schreiben Brigitta Gerber http://igbhintergruende.twoday.net/files/antwort-brigitta-gerber-an-david-lehmann/ ) geantwortet hat, sah sich auch der Präsident der Geschäftsprüfungskommission Herr Jan Goepfert gezwungen, nach über einem Monat, belanglos und eines Präsidenten unwürdig, Herrn David Lehmann zu antworten.
Am 20. März 2009 hat daraufhin Herr David Lehmann in einem Schreiben, die gesamte Korrespondenz und daraus resuliterenden Missverständnisse und vor allem die daraus resuliterenden Ungereimtheiten zusammengefasst.
ZITAT 1:
Ich war auch erstaunt wie emotional Sie auf eine simple Frage reagieren.
ZITAT 2:
Denn Sie beantworten beide nicht meine Frage sondern weichen auf die Funktion Ihrer Ämter aus.
ZITAT 3:
Das Zitat "ohne zu wissen um wen oder was es sich handelt" ist kaum zu glauben.
(Wie mittlerweile alle wissen, handelt es sich hier um Regierungsrat Dr. Christoph Eymann)
ZITAT 4:
Das sie mehr wissen und nichts sagen dürfen kann ich verstehen, aber ......es nicht meine Aufgabe ist Fakten für eine Anzeige zu sammeln.
(gemeint ist eine Strafanzeige gegen Regierungsrat Dr. Christoph Eymann)
ZITAT 5:
Diese Anschuldigung wiegt, sollte sie sich als wahr erweisen, meines Erachtens schwer.
(gemeint ist Regierungsrat Dr. Christoph Eymann)
ZITAT 6:
Ich will mich nicht an Spekulationen und Diffamierungen beteiligen, aus diesem Grund wäre eine Überprüfung.............hinsichtlich der Glaubwürdigkeit.............sicher von grossem Interesse.
ZITAT 7:
Herr Eymann zusammen mit seiner damaligen Frau in den Neunziger in dubiose Geschäfte verwickelt war.
ZITAT 8:
Vermutlich hat er kalte Füsse bekommen
(gemeint ist Manfred Messmer)
ZITAT 9:
Leider ist meine Anfrage bei der Basler Regierung bis jetzt eine Sackgasse. Ich hoffe eigentlich immer noch auf den Rechtstaat ............. noch eine Frage erhalte.
Unsere Schlussfolgerungen:
Herr David Lehmann hat bei den verantwortlichen Vertreter der Stadt Basel die legitime Anfrage nach Aufklärung über schwerwiegende Anschuldigungen gegen die Familie Eymann gestellt.
Auf den ersten Blick scheinen die Antworten der Personen Gerber, Goepfert und Howald, das Resultat von Unwissenheit, Gleichgültigkeit und Arroganz oder doch nicht?
Denn bei genauerer Inbetrachtnahme aller Umstände, muss davon ausgegangen werden, dass in Basel ein ausgeklügeltes und durchtriebens System von Seilschaften und wie schon von Herr David Lehmann treffend festgestellt wurde, in Basel der Filz regiert.
Bedauerlicherweise werden in der Stadt Basel, deren Vertreter, mittels eines äussert effizientes System der Ablenkung und Vertuschung, geschützt.
Jegliche Einblicke des Souveräns, zum Beispiel in die Vergangenheit von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, werden damit verhindert. So ist es auch überhaupt möglich, dass der Steuerbetrug von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann von über Franken 651`263.50 derart lange einer breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden konnte.
Wenn wir an dem Punkt angelangt sein sollten an dem die Bevölkerung resignierend sagt
"was sollen wir uns aufregen, wir können sowieso nichts ändern"
hat das Establishment obsiegt. Aber! Soweit wollen wir es noch lange nicht kommen lassen.
Um zu zeigen, dass "das korrupte System" Lücken aufweist und wir Gemeinsam die Möglichkeit haben die Verfehlungen von Staatsvertreter aufzudecken und einer breiten Bevölkerung zugänglich zu machen, senden wir Ihnen in der nächsten Folge 9, den äussert interessanten und aussagekräftigen Korrespondenzverlauf zwischen Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und Herrn Anton Unterrainer aus Österreich.
UNTEN SEHEN SIE EINE KOPIE OHNE UNTERSCHRIFT
Original Dokument mit Signatur von Herrn David Lehmann finden Sie unter:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/brief-von-david-lehmann-an-jan-goepfert-und-brigitta-gerber
Grosser Rat des Kanton Basel
Dr. Brigitta Gerber
Grossratspräsidentin
Rathaus, CH-400 1 Basel
David Lehmann
Tumerstrasse 9
4058 Basel
EINSCHREIBEN
Basel, 20. März 2007
Ihre Schreiben vom 05. respektive 07. März 2007
Sehr geehrte Frau Gerber
Sehr geehrter Herr Goepfert
Danke für Ihre Antworten, auch wenn diese für mich nicht befriedigend sind.
Ich war auch erstaunt wie emotional Sie auf eine simple Frage reagieren; es ging nicht darum jemanden zu diffamieren, sondern in Erfahrung zu bringen was in solchen Fällen zu tun ist. Dennoch bleiben Fragen offen.
Denn sie beantworten beide nicht meine Frage sondern weichen auf die Funktionen Ihrer Ämter aus.
Das Zitat " ohne zu wissen um wen und was es sich handelt" ist kaum zu glauben, denn dies würde bedeuten, dass Sie nicht kurz mit den erwähnten Personen Rücksprache genommen haben, und Herr Goepfert unterstellt mir de facto Diffamierung. Ihr Verhalten stützt meine These, dass hier gewisse Dinge nicht im reinen liegen.
Das Sie mehr wissen und nicht sagen dürfen kann ich verstehen, aber zum einen sagen Sie, Sie wissen nicht warum es geht, nun anderen raten Sie mir ich solle auf dem ordentlichen Weg Anzeige erstatten. Ich bin der Meinung, dass es nicht meine Aufgabe ist Fakten für eine Anzeige zu sammeln.
Folgendes will ich hier festhalten. Es handelt sich hier von meiner Seite in keiner Weise um Diffamierung.
Warum, ich will lediglich auf mögliche Missstände hinweisen, auf welche ich im Rahmen meines Engagements für Frau Pegoraro gestossen bin und sie offenbar in der Basler Regierung herrschen. Bitte zeigen Sie mir, wo es sich hier um Diffamierung handelt.
Ich wollte von den von mir angeschriebenen Personen lediglich Auskunft darüber erhalten was ich tun kann um die Vorwürfe gegen Herrn Regierungsrat Eymann überprüfen zu lassen. Es ging nie darum Familie Eymann zu diffamieren. Aber, der Authorh a.kessler hat auf arlesheimreloaded die Aussage gemacht Herr Regierungsrat Eymann habe an Geldern profitiert welche seine damalige Frau im Rahmen ihrer Tätigkeit bei einer Cosco erhalten hat. Diese Anschuldigung wiegt, sollte sie sich als wahr erweisen, meines Erachtens schwer. Ein Freund und Journalist bei der Baz hat mir bestätigt, dass diese Aussage bei arlesheimreloaded wahr ist. Ich will mich nicht an Spekulationen und Diffamierungen beteiligen, aus diesem Grund wäre eine Überprüfung, angesichts der Vorkommnisse mit Herrn Femand Gerspach, hinsichtlich der Glaubwürdigkeit Ihres Berufstandes als Politiker sicher von grossem Interesse. Meineserachtens kann es sich hier gar nicht um Diffamierung handeln, ansonsten hätte Familie Eymann längst Strafanzeige gegen die Urheber dieser Äussemngen einreichen müssen.Soviel ich weiss wurde aber weder gegen die Redaktoren der BaZ noch gegen Herrn Messmer mit seinem Arlesheimreloaded vorgegangen. Letzterer hat mir telefonisch sogar bestätigt, dass Herr Eymann zusammen mit seiner damaligen Frau in den Neunziger in dubiose Geschäfte verwickelt war, er aber aus Gründen welche er mir nicht nennen wollte, dies nicht publik machen wollte. Auch hat er sich entschuldigt, dass er seinen Artikel aus seinem Blog gestrichen hat. Vermutlich hat er kalte Füsse bekommen. Im nachhinein kein Wunder, sonst hätte er ganz sicher keinen mehr Link auf der LdP Website.
Leider ist meine Anfhge bei der Basler Regierung bis jetzt eine Sackgasse. Ich hoffe eigentlich immer noch auf den Rechtsstaat und wünsche mir, dass Verfehlungen aufgedeckt werden und die Personen zur Rechenschaft gezogen werden. Es bleibt zu hoffen, dass ich aufmeine Frage doch noch eine Antwort erhalte.
Mit freundlichen Grüssen
David Lehmann
Korrespondenz Lehmann - Gerber
Quellen:
Baslerzeitung
arlesheimreloaded.twoday.net
Medienmitteilungen.bs.ch
Liebe Leser und Leserinnen
Wie Sie sich noch erinnern können, haben wir Sie letztes Jahr darauf hingewiesen, dass wir von einem Leser Informationen, sowie Unterlagen zugespielt bekommen haben, die dieser seinerseits von einem Grossrat wegen seiner eigenen Recherche erhalten hat.
Diese Informationen und Unterlagen sind aussergewöhnlich umfangreich und komplex. Aus diesem Grund haben wir Auszüge dieser Informationen zwecks Ab- und Aufklärung an Journalisten der Region geschickt. Leider hat kein Journalist auf dem Platz Basel die nötige Unabhängigkeit und Zivilcourage für diese Story Recherchekapazität aufzuwenden. Deshalb wenden wir uns an Sie liebe Leserinnen und Leser.
Wir erhoffen uns von diesem Vorgehen, dass wir mit der Menge an Wissen eines jeden Einzelnen, die Unterlagen zusammen aufarbeiten können um das Resultat einem breiten Publikum zugänglich zu machen.
Wie erwähnt ist die ganze Geschichte äusserst sensibel. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen Ihnen die Unterlagen elektronisch in mehreren Teilen, zusammen mit unseren Gedanken zum Studium vorzulegen. Wir bitten Sie, lesen Sie untenstehende Fakten zum Teil acht und teilen Sie uns Ihre Meinungen und Gedankengänge auf fakten@gmx.net mit. Der nächste Teil (Nummer 9) werden wir Ihnen in Kürze zum Studium zukommen lassen.
Für Ihre Mitarbeit und Kenntnisnahme danken wir Ihnen.
R. Jauslin
Zur Person David Lehmann:
Herr David Lehmann hat unter dem Namen lehmann (anonym) in seinem Kommentar -Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff- auf den Blogbeitrag von Manfred Messmer von arlesheimreloaded über kriminelle Handlungen von Frau Felicitas Eymann hingewiesen. Felicitas Eymann ist die ehemalige Gattin des heutigen amtierenden Regierungsrates Dr. Christoph Eymann.
Zur Person Präsident der Geschäftsprüfungskommission Jan Goepfert:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/jan-goepfert/main
http://www.grosserrat.bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=1593
Zur Person Grossratspräsidentin Brigitta Gerber:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/brigitta-gerber/
http://www.grosserrat.bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=1601
http://www.brigitta-gerber.ch/
THEMA:
Nachdem die Grossratspräsidentin Frau Dr. Brigitta Gerber in ihrem Schreiben vom 05.03.2007 mittels ihren bedeutungsloser Antwort und Kommentar (LINK zu Schreiben Brigitta Gerber http://igbhintergruende.twoday.net/files/antwort-brigitta-gerber-an-david-lehmann/ ) geantwortet hat, sah sich auch der Präsident der Geschäftsprüfungskommission Herr Jan Goepfert gezwungen, nach über einem Monat, belanglos und eines Präsidenten unwürdig, Herrn David Lehmann zu antworten.
Am 20. März 2009 hat daraufhin Herr David Lehmann in einem Schreiben, die gesamte Korrespondenz und daraus resuliterenden Missverständnisse und vor allem die daraus resuliterenden Ungereimtheiten zusammengefasst.
ZITAT 1:
Ich war auch erstaunt wie emotional Sie auf eine simple Frage reagieren.
ZITAT 2:
Denn Sie beantworten beide nicht meine Frage sondern weichen auf die Funktion Ihrer Ämter aus.
ZITAT 3:
Das Zitat "ohne zu wissen um wen oder was es sich handelt" ist kaum zu glauben.
(Wie mittlerweile alle wissen, handelt es sich hier um Regierungsrat Dr. Christoph Eymann)
ZITAT 4:
Das sie mehr wissen und nichts sagen dürfen kann ich verstehen, aber ......es nicht meine Aufgabe ist Fakten für eine Anzeige zu sammeln.
(gemeint ist eine Strafanzeige gegen Regierungsrat Dr. Christoph Eymann)
ZITAT 5:
Diese Anschuldigung wiegt, sollte sie sich als wahr erweisen, meines Erachtens schwer.
(gemeint ist Regierungsrat Dr. Christoph Eymann)
ZITAT 6:
Ich will mich nicht an Spekulationen und Diffamierungen beteiligen, aus diesem Grund wäre eine Überprüfung.............hinsichtlich der Glaubwürdigkeit.............sicher von grossem Interesse.
ZITAT 7:
Herr Eymann zusammen mit seiner damaligen Frau in den Neunziger in dubiose Geschäfte verwickelt war.
ZITAT 8:
Vermutlich hat er kalte Füsse bekommen
(gemeint ist Manfred Messmer)
ZITAT 9:
Leider ist meine Anfrage bei der Basler Regierung bis jetzt eine Sackgasse. Ich hoffe eigentlich immer noch auf den Rechtstaat ............. noch eine Frage erhalte.
Unsere Schlussfolgerungen:
Herr David Lehmann hat bei den verantwortlichen Vertreter der Stadt Basel die legitime Anfrage nach Aufklärung über schwerwiegende Anschuldigungen gegen die Familie Eymann gestellt.
Auf den ersten Blick scheinen die Antworten der Personen Gerber, Goepfert und Howald, das Resultat von Unwissenheit, Gleichgültigkeit und Arroganz oder doch nicht?
Denn bei genauerer Inbetrachtnahme aller Umstände, muss davon ausgegangen werden, dass in Basel ein ausgeklügeltes und durchtriebens System von Seilschaften und wie schon von Herr David Lehmann treffend festgestellt wurde, in Basel der Filz regiert.
Bedauerlicherweise werden in der Stadt Basel, deren Vertreter, mittels eines äussert effizientes System der Ablenkung und Vertuschung, geschützt.
Jegliche Einblicke des Souveräns, zum Beispiel in die Vergangenheit von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, werden damit verhindert. So ist es auch überhaupt möglich, dass der Steuerbetrug von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann von über Franken 651`263.50 derart lange einer breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden konnte.
Wenn wir an dem Punkt angelangt sein sollten an dem die Bevölkerung resignierend sagt
"was sollen wir uns aufregen, wir können sowieso nichts ändern"
hat das Establishment obsiegt. Aber! Soweit wollen wir es noch lange nicht kommen lassen.
Um zu zeigen, dass "das korrupte System" Lücken aufweist und wir Gemeinsam die Möglichkeit haben die Verfehlungen von Staatsvertreter aufzudecken und einer breiten Bevölkerung zugänglich zu machen, senden wir Ihnen in der nächsten Folge 9, den äussert interessanten und aussagekräftigen Korrespondenzverlauf zwischen Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und Herrn Anton Unterrainer aus Österreich.
UNTEN SEHEN SIE EINE KOPIE OHNE UNTERSCHRIFT
Original Dokument mit Signatur von Herrn David Lehmann finden Sie unter:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/brief-von-david-lehmann-an-jan-goepfert-und-brigitta-gerber
Grosser Rat des Kanton Basel
Dr. Brigitta Gerber
Grossratspräsidentin
Rathaus, CH-400 1 Basel
David Lehmann
Tumerstrasse 9
4058 Basel
EINSCHREIBEN
Basel, 20. März 2007
Ihre Schreiben vom 05. respektive 07. März 2007
Sehr geehrte Frau Gerber
Sehr geehrter Herr Goepfert
Danke für Ihre Antworten, auch wenn diese für mich nicht befriedigend sind.
Ich war auch erstaunt wie emotional Sie auf eine simple Frage reagieren; es ging nicht darum jemanden zu diffamieren, sondern in Erfahrung zu bringen was in solchen Fällen zu tun ist. Dennoch bleiben Fragen offen.
Denn sie beantworten beide nicht meine Frage sondern weichen auf die Funktionen Ihrer Ämter aus.
Das Zitat " ohne zu wissen um wen und was es sich handelt" ist kaum zu glauben, denn dies würde bedeuten, dass Sie nicht kurz mit den erwähnten Personen Rücksprache genommen haben, und Herr Goepfert unterstellt mir de facto Diffamierung. Ihr Verhalten stützt meine These, dass hier gewisse Dinge nicht im reinen liegen.
Das Sie mehr wissen und nicht sagen dürfen kann ich verstehen, aber zum einen sagen Sie, Sie wissen nicht warum es geht, nun anderen raten Sie mir ich solle auf dem ordentlichen Weg Anzeige erstatten. Ich bin der Meinung, dass es nicht meine Aufgabe ist Fakten für eine Anzeige zu sammeln.
Folgendes will ich hier festhalten. Es handelt sich hier von meiner Seite in keiner Weise um Diffamierung.
Warum, ich will lediglich auf mögliche Missstände hinweisen, auf welche ich im Rahmen meines Engagements für Frau Pegoraro gestossen bin und sie offenbar in der Basler Regierung herrschen. Bitte zeigen Sie mir, wo es sich hier um Diffamierung handelt.
Ich wollte von den von mir angeschriebenen Personen lediglich Auskunft darüber erhalten was ich tun kann um die Vorwürfe gegen Herrn Regierungsrat Eymann überprüfen zu lassen. Es ging nie darum Familie Eymann zu diffamieren. Aber, der Authorh a.kessler hat auf arlesheimreloaded die Aussage gemacht Herr Regierungsrat Eymann habe an Geldern profitiert welche seine damalige Frau im Rahmen ihrer Tätigkeit bei einer Cosco erhalten hat. Diese Anschuldigung wiegt, sollte sie sich als wahr erweisen, meines Erachtens schwer. Ein Freund und Journalist bei der Baz hat mir bestätigt, dass diese Aussage bei arlesheimreloaded wahr ist. Ich will mich nicht an Spekulationen und Diffamierungen beteiligen, aus diesem Grund wäre eine Überprüfung, angesichts der Vorkommnisse mit Herrn Femand Gerspach, hinsichtlich der Glaubwürdigkeit Ihres Berufstandes als Politiker sicher von grossem Interesse. Meineserachtens kann es sich hier gar nicht um Diffamierung handeln, ansonsten hätte Familie Eymann längst Strafanzeige gegen die Urheber dieser Äussemngen einreichen müssen.Soviel ich weiss wurde aber weder gegen die Redaktoren der BaZ noch gegen Herrn Messmer mit seinem Arlesheimreloaded vorgegangen. Letzterer hat mir telefonisch sogar bestätigt, dass Herr Eymann zusammen mit seiner damaligen Frau in den Neunziger in dubiose Geschäfte verwickelt war, er aber aus Gründen welche er mir nicht nennen wollte, dies nicht publik machen wollte. Auch hat er sich entschuldigt, dass er seinen Artikel aus seinem Blog gestrichen hat. Vermutlich hat er kalte Füsse bekommen. Im nachhinein kein Wunder, sonst hätte er ganz sicher keinen mehr Link auf der LdP Website.
Leider ist meine Anfhge bei der Basler Regierung bis jetzt eine Sackgasse. Ich hoffe eigentlich immer noch auf den Rechtsstaat und wünsche mir, dass Verfehlungen aufgedeckt werden und die Personen zur Rechenschaft gezogen werden. Es bleibt zu hoffen, dass ich aufmeine Frage doch noch eine Antwort erhalte.
Mit freundlichen Grüssen
David Lehmann
jauslin - 19. Mai, 06:23
RR. EYMANN ein Mauschlbruder?
Im informellen Gespräch gab sich Regierungsrat Chr. EYMANN noch siegesgewiss. Der peinliche Versuch des Departementvorstehers, den abgeschlossenen Vertrag mit der Kunstmesse Scope als ungültig zu erklären hat das Basler Zivilgericht durchschaut und den Vorsteher des Erziehungsdepartementes abblitzen lassen.
Herzliche Gratulation !
Aber, einmal mehr kann Regierungsrat EYMANN eine Niederlage nicht verkraften und versucht nun interdepartemental unter Mithilfe des Baudepartementes, zu mauscheln und sich so die von ihm nicht gedultete und unerwünschte Kunstausstellung auf dem Landhof vom Hals zu schaffen. Es sieht so aus als ob die Kunstmesse Scope tatsächlich die Gelackmeierte in einem abgekarteten Beamtenspiel wird, dies gemäss Zitat (Kommentar Seite 2) aus der Baslerzeitung vom 13. Mai 2009. Wir sagen, trotz diesem niederträchtigen Versuch von EYMANN wird Scope in Basel zum dritten Mal ihre Zelte aufschlagen!
An Ihren Freund EYMANN;
Zuerst zahlt EYMANN seine Steuern nicht, auch wollte EYMANN mit den EURO 08 Tickets mauscheln, EYMANN mauschelte bei der Einschulung seiner Tochter, EYMANN und sein Departement trieben einen Ihrer Lehrer in den Freitod und jetzt versucht EYMANN sich auch noch beim Rankhofneubau einzumauscheln.
Herr EYMANN: Basel hat von Ihnen und Ihren Mauscheleien die Nase gestrichen voll und Sie sind der Einzige der es noch nicht bemerkt hat.
R.D.