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Hat der Basler Regierungsrat Dr. Christoph Eymann Steuern hinterzogen?

Liebe Leserinnen und Leser

erneut hat uns ein Leser einen interessanten Eintrag auf unseren Blog gestellt. In diesem stellt er zur Diskussion, dass jeder eine zweite Chance verdient, auch ein Regierungsrat Eymann.

Seit mittlerweile fast drei Jahren sammeln und publizieren wir Ungereimtheiten um Vertreter des Basler Establishments insbesondere um den LDP Regierungsrat Dr. Christoph Eymann.

LINK LDP: http://ldp.ch/


Dank dieser Arbeit haben wir ein weit verzweigtes Netzwerk an Informaten aufgebaut. Diese Informanten stellen uns, dank
dem gewonnen Vertrauen, Informationen zur Verfügung, die tiefgreifenden Missstände in Basel belegen.

Viele Informationen und auch Unterlagen konnten wir bis heute noch nicht publizieren, weil wir gewisse Zusammenhänge aufgrund fehlender Puzzelteile selbst noch nicht in einen Kontext setzen konnten. Wir arbeiten daran.

Es geht uns in erster Linie nicht darum die verantwortlichen Personen zu denunzieren, sondern um den Fakt, dass in Basel kriminelle Handlungen durch Personen wie Regierungsrat Dr. Christoph Eymann systematisch vertuscht werden. Diese antidemokratischen Handlungen sind Bewiesen und müssen aufgezeigt, unterbunden und sanktioniert werden.

Um das Beispiel unseres Lesers john d. aufzugreifen.

ZITAT:
jeder in basel weiss, dass das die beiden eymann brüder in den 90er jahren in finanziellen nöten steckten und aus diesem grund in nicht immer ganz koschere geschäfte verwickelt waren.



Wir haben bereits am 09. Mai 2007! darauf hingewiesen, dass Regierungsrat Dr. Christoph Eymann seine Ehefrau vorgeschoben hat, um mit Hilfe von "kriminellen Elementen" in Basel ahnungslosen ostdeutschen Anlegern das Geld aus der Tasche zu ziehen, um sich und seinen Bruder Dr. Felix Eymann (Arzt und Bürgerrat von Basel-Stadt) zu sanieren.

http://igbreitensport.twoday.net/stories/3708793/


Die ganze Angelegenheit manifestiert sich in der Aussage des Vorsitzenden des Obergerichts, der wörtlich gegenüber der Basler Zeitung sagte:

ZITAT:
«Justitia ist manchmal allzu blind.»



http://static.twoday.net/igbreitensport/images/artikelklein1.jpg


Leider hat sich bis jetzt die Aussage bestätigt, dass es:

ZITAT:
«In der Politik kein Problem gibt, das so dringend ist, dass das Verzögern eines Entscheids es nicht lösen könnte.»


Wir aber werden so lange aktiv bleiben, bis unter anderem der Steuerbetrug von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann in der Grössenordnung von Franken 651`263.50 Strafrechtlich untersucht, aufgearbeitet und geandet wird.

Ihre Meinungen nehmen wir gerne unter wirmachenweiter@gmx.ch entgegen.




Eintrag von john d. vom 05.04.2009
jeder verdient eine zweite chance, auch ein regierungsrat eymann.


http://igbreitensport.twoday.net/stories/5621189/#5628142

das was sie hier publizieren ist doch kalter kaffee.
sie selber haben ja bereits am 4. august 2008 unter
ihrem arbeitstitel

ZITAT:
Alle wissen über Regierungsrat Eymann eben doch Bescheid

geschrieben, dass der ehemalige chefredaktor franz c widmer
folgenden satz gesagt hat.

Herr Franz C. Widmer antwortet:

Wenn das stimmt was heute in der Sonntags Zeitung steht, hat er die Grenze überschritten.
Auch ein Polizeikommandant ist schon einmal mit 1.9 Promille erwischt worden.
Auch ein Regierungsrat hat hin und wieder etwas gemacht. Ich glaube man sollte "entschuldigung"
nicht päpstlicher sein als der Papst.

Die ganze Sendung finde Sie unter

Teil1: http://www.youtube.com/v/QSGgn3tIayQ
Teil2: http://www.youtube.com/v/FA9G_-5fuUk
http://www.telebasel.ch/
ZITAT ENDE:


jeder in basel weiss, dass das die beiden eymann brüder in den 90er jahren in finanziellen nöten steckten und aus diesem grund in nicht immer ganz koschere geschäfte verwickelt waren.

aber jeder verdient eine zweite chance, auch ein regierungsrat eymann.


john d.
verwaltungsangestellter - 28. Apr, 12:24

Thema um Dr. Eymann und Ihren Mails tabu

Entgegen der üblichen Masche mit Spammails einen Unwissenden zu finden der ein unnützes Produkt zu einem überteuerten Preis kauft, verbreiten Sie stattdessen Fakten die die meisten Empfänger aber nicht interessieren. Auch ich und meine Kollegen in den Baselstädtischen Amtsstuben waren über Ihre Spammails schon oft verärgert.

Wir fragen uns, warum jemand, immer und immer wieder lokale Persönlichkeiten und insbesondere Dr. Eymann derart massiv angreift und uns mit einer riesen Anzahl von unsäglichem Spams wöchentlich belästigt.


Anfangs war deswegen das Thema um Dr. Eymann und Ihren Mails auch tabu. In letzter Zeit häufen sich aber die Gespräche über Ihre Mails, die sogar des öfferen intern versendet werden und in der Konsequenz viele Mitarbeiter
von der Arbeit abhalten.

Ich resumiere, dass, obwohl meine Kollegen immer noch gegen Ihre Methoden wettern, doch etwas an Ihren Vorwürfen dran sein muss. Denn wenn ich von Ihnen derart in Verruf gebracht würde, hätte ich Ihnen schon lange mit einem kurzen und knappen Medien-Statement den Wind aus den Segeln genommen.

Ich fragte mich warum tut dies Dr. Eymann nicht?

Uns ist zwar aufgefallen, dass auch die Macher von Telebasel im Salon Bale seit längerem auf die Präsenz von Dr. Eymann verzichten müssen. Aber wir können uns nicht vorstellen, dass sein Nichterschein im Zusammenhang mit der Aussage von Franz C. Widmer, bzgl. den Äusserungen zu seiner Vergangenheit, wie Sie
immer wieder schreiben, steht.

Was sonst könnte das Verhalten von Dr. Eymann erklären?

Die Schulpsychologie schreibt zum Verhalten des Aussitzens;

Die fragliche Person versucht durch ihr aktives Schweigen, sich Zeit zu verschaffen, und hofft auf ein Verstummen und Abklingen der (virtuellen) Anschuldigungen.

Vermutlich ist dies der Grund warum sich Dr. Eymann zusehends aus dem Rampenlicht zurück zieht und nur noch mit knappen Statements in der Medienlandschaft vertreten ist.

Wir hoffen, dass Dr. Eymann nicht resigniert und zurück tritt, denn dann werden wir nie erfahren wieviele Ihrer Anschuldigungen der Wahrheit entsprechen.

Ein Basler Verwaltungsangestellter

Phillippe Mäder - 5. Mai, 17:58

Dr. Andreas Burckhardt (LdP) lässt angeblichen Steuerbetrüger in der eigenen Partei gewähren

Sehr geehrter Herr Jauslin vom IG Breitensport

Warum reagieren Sie nicht auf meine diversen e-Mails die ich an den IGBreitensport geschrieben habe.
Wenn es stimmen sollte was Sie über Dr. Christoph EYMANN schreiben, begreife ich nicht warum ein fast 70 jähriger Rentner, der seine karge Rente mit gestohlenen Velos aufbesserte, Nachsteuerforderung von 66'000 Franken zahlen muss hingegen Dr. Christoph EYMANN (LdP), ihr angebliche Steuerbetrüger, sitzt immer noch frisch und fröhlich im
Basler Regierungsrat.

Wenn Sie mit Ihrer Behauptung Recht haben, würde es Dr. Andreas Burckhardt (LdP), in seiner Funktion als LdP Grossrat und Parteikollege von EYMANN, wohl kaum wagen, eine Motion beim Grossen Rat einzureichen, die eine Milderung der Doppelbesteuerung vorsieht. Denn dies würde ja bedeuten, dass der Staat von der LdP doppelt bestraft wäre, zum einen wegen der Mindereinnahmen aus der Dividendensteuer und zum anderen
weil die LdP einen angeblichen Steuerbetrüger in den eigenen Reihen gewähren lässt.

Mein Schulkollege bei der Kantonspolizei in Basel erklärte mir auf diese Frage, dass nur die Steuerverwaltung für das Eintreiben von Steuern und der Verfolgung von Steuerbetrügern, wie im Fall EYMANN, zuständig ist und es sich um kein Offizialdelikt im Sinne des STGB handelt.

Auch gab er mir zu verstehen (falls Ihre Anschuldigungen und die von Ihnen publizierten Dokumente der Staatsanwaltschaft zutreffen), dass EYMANN nur ungestraft den Basler Steuerzahler betrügen konnte, weil sein liberaler Parteikollege Ueli Vischer (LdP) bis 2004 als Finanzdirektor fungierte !



Erstellt BAZONLINE: 11.03.2009, 10:07 Uhr

Basler Rentner klaut 900 Velos

http://bazonline.ch/basel/stadt/Rentner-klaut-900-Velos--zwei-Jahre-bedingt/story/18609839

Nach der Pensionierung begann die kriminelle Karriere: Ein Basler Rentner hat in sieben Jahren fast 900 Fahrräder gestohlen.

Dafür wurde der fast 70-jährige Rentner wegen gewerbsmässigem Diebstahl zu zwei Jahren bedingt verurteilt. Der frühere Versicherungsangestellte hatte 2001 nach seiner Pensionierung begonnen, reihenweise Velos in seiner Heimatregion zu stehlen. Bis Ende 2007 kamen insgesamt 873 Fahrräder zusammen. Bei einem Durchschnitts-Neuwert von rund 1000 Franken ergibt sich eine Schadensumme von fast 900'000 Franken.

Der Mann verkaufte die Velos an Private weiter. Die meisten sei er mittels Inseraten wieder losgeworden, sagte er vor Gericht. Daneben trat er auch an Velobörsen auf und fand Kundschaft mit Mund-zu-Mund-Propaganda.

Neben der bedingten Freiheitsstrafe hat der Mann nun auch finanzielle Konsequenzen zu tragen: Die Nachsteuerforderung für sein illegales Gewerbe beläuft sich auf 66'000 Franken, wie beim Gericht zu erfahren war. (je/sda)



BEITRAG BAZONLINE

Steuerstreit geht in die nächste Runde:
http://bazonline.ch/basel/stadt/Der-Steuerstreit-geht-in-die-naechste-Runde/story/14070754

Erstellt 23.04.2009

Phillippe Mäder
jauslin - 12. Mai, 08:32

@mäder

Hallo Herr Mäder

Besten Dank für Ihren interessanten Beitrag. Wir sind von mehreren Lesern auf die von Ihnen angesprochenen Missstände der Steuerhinterziehung durch Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und der Forderung an den Rentner, hingewiesen worden. Leider sind wir personel nicht in der Lage alle Anfragen sofort zu beantworten oder darauf einzugehen. Wir hoffen auf Ihr Verständniss und danken Ihnen für Ihren Beitrag.

Grüsse
R. Jauslin

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Der Grund

Liebe Leserinnen und Leser des IG Breitensport. Wir wurden in Antwortmails des öfteren gefragt warum wir den ganzen Aufwand machen. Wir möchten zur Erklärung den Link zu unserem ersten Mail geben. http://igbreitensport.twoday.net/ stories/3696191/ Gruss R. Jauslin

Eymann Countdown


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...bis zum 14 September 2009 / 12:00 Uhr

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