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Eymann und die Basler LdP am Gängelband der Bonus-Zahler

Für Ihre Antworten oder Anregungen: anregungen-erlebnisse@gmx.ch


Sehr geehrte Leserinnen
Sehr geehrte Leser


Der Gang nach Canossa (Bern) war umsonst. Vergeblich versuchte Regierungsrat Dr. Christoph Eymann Verbündete zu finden um die Fusion der FdP mit der LdP zu verhindern.

Es ist nichts dagegen einzuwenden, dass Regierungsrat Eymann sein demokratisches Recht nutzt und seine persönlichen Bedenken gegen diese Fusion anspricht. Dass er einen eher armseligen Eindruck in Bern hinterlassen hat, ist auch nicht weiter verwunderlich.

Mit der proletischen Aussage in die Fernsehkamera, dass Herrn Fulvio Pelli`s Kritik an den Geschäftgebahren der UBS Führung, insbesondere deren von Herrn Marcel Ospel nur populistische Phrasen seien, hat Regierungsrat Eymann einmal mehr gezeigt, dass er nie über das Niveau eines kleinen Halbkanton Politikers hinaus gekommen ist. Vor allem mit seiner kindlichen "Chüngeli und Hasengeschichte", die einen Grund gegen die Fusion hätte darstellen sollen, ist er weit unter der Aussenwirkung eines Regierungsrates geblieben.

In der Basler Bevölkerung wächst nach diesen Äusserungen das Gerücht heran, dass Regierungsrat Dr. Eymann und seine Partei, die LDP Basel-Stadt, wahrscheinlich weit mehr von den Spendengeldern profitiert haben als die anderen bürgerlichen Parteien, da er selbst mit seinem Angriff auf Fulvio Pelli krampfhaft versucht hat seinen Freimaurerfreund Marcel Ospel wegen den sogenannten Boni-Zahlungen in Schutz zu nehmen.

Quelle: Baslerzeitung
http://bazonline.ch/basel/stadt/Regierungsrat-Eymann-Es-ist-fast-dumm-wie-Herr-Pelli-reagiert/story/10036118



Filmbeitrag von Telebasel bei Youtoube
http://www.youtube.com/watch?v=AbFsMVCQ95A
Quelle:Telebasel


Banken spenden für bürgerliche Parteien
Quelle Teletext SFDRS:



- Die bürgerlichen Parteien CVP, FDP und SVP haben allein von den Grossbanken UBS und Credit Suisse jedes Jahr zwei Millionen Fr an Spenden erhalten.

- Zur CVP sollen zwischen 100`000 und 500`000 Fr. geflossen sein, zur FDP zwischen 300`000 und 700`000 Fr. Dies berichtet der
„Sonntagsblick“ und beruft sich auf ehemalige und jetzige Parteimitglieder. Deutlich über 500`000 Fr. soll die SVP erhalten haben.

- Nicht nur SP-Präsident Christian Levrat kritisiert die Millionen-Spenden der Banken als „Korruption“.
„Wir wurden jahrelang geschmiert“, sagte ein SVP-Nationalrat, der anonym bleiben will.



Unsere Frage: Wie hoch war der Beitrag der beiden Grossbanken an die Basler LdP?





Bevor sich Regierungsrat Christoph Eymann das nächste Mal wegen kritischen Bemerkungen von Fulvio Pelli versucht populistisch in Szene zu setzen, sollte er sich lieber zuerst auf seine eigene unrühmliche und delinquente Vergangenheit besinnen.

Dass sogar der LDP-Präsident Christoph Bürgenmeier für ihn, aufgrund der bevorstehenden stillen Wahl von Regierungsrat Guy Morin, in die Fernsehkamera von Telebasel lügen muss, ist für Regierungsrat Eymann bezeichnend.
Im Interview bei Telebasel äusserte sich Christoph Bürgenmeier dahingehend, dass "Regierungsrat Eymann von Anfang an immer gesagt hätte er stehe nicht für das Amt des Stadtpräsidenten zur Verfügung".


Lüge Bürgenmeier
http://www.youtube.com/v/zzpVylk_Qk4
Quelle:Telebasel

Ganzer Film zum Thema Repi
http://www.youtube.com/v/8yleZX-1F_8
Quelle:Telebasel


Sehr wohl hegte Regierungsrat Eymann die Ambitionen dieses Amt bekleiden zu können, Wir alle wissen das. Immer wieder sagte er gegenüber den Medien, vor der Gesamterneuerungswahl, dass er es es nicht ausschliesse für das Stadtpräsidentenamt zu kandidieren. Jedoch war das Risiko seines persönlichen Scheiterns nach dem desaströsen Abschneiden bei den Gesamterneuerungswahlen im September zu gross.

Sogar der Kolumnist Roger Thieriet stellt Herrn Regierungsrat Eymann ein schlechtes Zeugnis aus, was nicht weiter verwunderlich ist.

Regierungsrat Eymann sei zwar ein absolut bewunderndswertes Vorbild, aber im nächsten Augenblick reduziert Roger Thieriet den Regierungsrat auf das Niveau von Roger Schawinski. Es sollte uns zu denken geben, wenn ein Regierungsrat auf die Fähigkeit reduziert wird, an einem Abend, an 7 verschiedenen Anlässen den "Grüssaugust" zu spielen.


Aussage von Roger Thieriet
http://www.youtube.com/watch?v=S9IjZzGwqDM
Quelle:Telebasel


Ganzer Film zum Thema Repi
http://www.youtube.com/v/8yleZX-1F_8
Quelle:Telebasel


Demnächst werden wir Ihnen äusserst interessantes Informationsmaterial zukommen lassen, das an der Legitimation und somit an der Besetzung von Dr. Christoph Eymann als Basler Regierungsrat zweifeln lässt.

Um ein Beispiel zu nennen; Die Information des Grossrates Dr. Heinrich Überwasser, dass gegen Herrn Dr. Christoph Eymann ratsintern ermittelt wurde, bekommt immer genauere Konturen.


AUSZUG: MAIL ÜBERWASSER BETREFFEN UNTERSUCHUNG 2001.

Dr. Heinrich Überwasser schreibt am 20. Juli 2007 an unseren Leser H.S.:




-------- Original-Nachricht --------
Betreff: AW: Fragen zu Herrn Christop Eymann/Jauslin
Datum: Fri, 20 Jul 2007 12:27:03 +0000 (GMT)
Von: ueberwasserlaw@bluewin.ch
Antwort an: ueberwasserlaw@bluewin.ch
An: <--------------------@aol.de>



Sehr geehrter Herr -----------------------

Meinen Informationen nach gab es nach der Wahl von Herrn Eymann zum Regierungsrat eine interne Untersuchung durch das Büro des Grossen Rats bezüglich der Verwicklung von RR Eymann in der Sache um der von Ihnen erwähnten Firma.
Schade ist, dass diese Untersuchung bis heute keine Resultate ans Tageslicht brachte oder nicht bringen wollte.
Vermutlich sind alle Abklärungen und Nachforschungen im Sande verlaufen oder verlaufen lassen worden.




Bis heute haben wir im Raum Basel keinen Journalisten gefunden, der sich dem hoch brisanten Material, dass uns in den letzten Wochen zu Verfügung gestellt wurde, annehmen möchte. Viele dieser Journalisten wollen und können es sich nicht leisten die Finger zu verbrennen und ihre Karriere auf das Spiel setzen. Wir vom IG Breitensport haben für dieses Anliegen Respekt und Verständnis.



Neuigkeiten:

Erfreulicherweise berücksichtigte uns, wie bereits oben erwähnt, ein Leser aus Österreich mit umfangreichen Material, dass ihm ein uns noch unbekannter Politiker aus Basel seinerseits zur Verfügung gestellt hat. Wegen dem Umfang der Akten und der beinhalteten Komplexität, werden wir Ihnen, so bald als möglich diese Informationen in mehreren Folgen zustellen. Wir Versuchen Ihnen auch gleich die nötigen Hintergrundfragen und Gedanken mitzuliefern, die wir im Ramen unserer Möglichkeiten recherchieren konnten.
herr-wachovsky - 13. Nov, 08:49

ich lacht mich tod, ihr seit der brüller!

jetzt versucht ihr schon mit gefälschten mails schlagzeilen zu machen.

fällt euch nichts neues mehr ein?

sucht euch einen anderen job!

herr wachovsky

jauslin - 18. Nov, 17:54

Aber aber Manfred "Schnorro" Messmer alias Wachovsky!

http://polis.kaywa.ch/bloggosphere/manfred-messmer-bleibt-anonym-1.html

Warum das Versteckspiel? Haben Sie Angst davor sofort in eine Ecke gestellt zu werden?

http://polis.kaywa.ch/mediawatch%21/baz-ueber-anonyme-blogger.html

Wir würden Sie doch nie ignorieren, denn Sie lehnen sich ja mächtig aus dem Fenster!
Ihre Anschuldigung, wir würden mit gefälschten Mails hantieren,lässt auf nicht wirklich viel Ahnung schliessen. Hier der Beweis mit Quellcode:

MAIL ÜBERWASSER BETREFFEN UNTERSUCHUNG 2001

http://igbreitensport.twoday.net/stories/5329988/


Selbstverständlich dürfen Sie jederzeit wieder so geistreiche Kommentare platzieren. Aber wir möchten Ihnen vorschlagen, sich doch erst einmal (auf unserem Blog) genügend Hintergrundwissen anzueignen bevor Sie solche Aussagen tätigen und dies auch noch
mit einem Pseudonym.


R. Jauslin
jauslin - 18. Nov, 17:55

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

Sicherlich kennen die meisten von Ihnen den selbst ernannten Journalisten Manfred Messmer oder seinen Weblog arlesheimreloaded.ch. Nicht erst seit gestern postet Herr Messmer unter dem Pseudonym „Herr Wachovsky“ mehr, eher minder geistreiche Kommentare. Leider sah sich Herr Messmer, aus uns nicht bekannten Gründen, dazu veranlasst uns unter diesem Pseudonym der Lüge respektive der Fälschung zu bezichtigen. Herr Messmer behauptet wir würden auf unserem Weblog gefälschte Mails publizieren. Selbstverständlich darf auch ein Manfred "Schnorro" Messmer alias Wachovsky bei uns seine Meinung kund tun, aber einen solchen Vorwurf wollen und können wir nicht einfach so stehen lassen. Aus diesem triftigen Grund haben wir uns entschieden Ihnen eine kleine Demonstration unserer Rechtschaffenheit zu kommen zu lassen. Wir senden Ihnen den jederzeit überprüfbaren Quelltext der von uns zitierten Antwortmail von Grossrat Herr Dr. Heinrich Überwasser an unseren Informanten. In dieser Antwort bestätigt Herr Überwasser, dass gegen den amtierenden Regierungsrat Dr. Christoph Eymann ratsintern ermittelt wurde.
Wir möchten den Anlass aber auch gleich nutzen und uns die Frage erlauben warum sich Herr Messmer ausgerechnet jetzt zu solchen Geistesblitzen hinreissen lässt. Wir wissen es nicht, haben wir doch bereits am 2. April 2008 sowie am 14. April 2008, im Rahmen unserer erfolgreichen Artikel

Und schon wieder wurde der Souverän angelogen

http://igbreitensport.twoday.net/20080414/

sowie

Dr. Überwasser geschicktes Ablenkungsmanöver mit belanglosen Themen

http://igbreitensport.twoday.net/20080402/

ausführlich über den Umstand der ratsinternen Untersuchung berichtet.

Liebe Leserinnen und Leser, beim Studium unserer Artikel werden Sie sehr rasch feststellen, dass wir es, entgegen der Meinung von Herrn Manfred "Schnorro" Messmer, nicht nötig haben Mails zu fälschen. Wir haben unsere Quellen, Herr Wachovsky!

Viel Spass beim Studium

R. Jauslin

ernst spycher - 18. Nov, 23:21

Back to the Roots

Schade seit Ihr immer mehr von Euren Themen und Prinzipien abgewichen. Ursprünglich habt Ihr Euch doch für den Breitensport stark gemacht.

Aber mit der Zeit ist von diesem Engagement wenig bis nichts übrig geblieben.

Ihr solltet Euch wieder auf die Wurzel und auf die Region Basel konzentrieren. Ihr verrennt Euch in uninteressante Belanglosigkeiten, wie der Wahl des Regierungspräsi und der Kaffefahrt der Liberalen Partei nach Bern. Mit solchen Themen lockt Ihr kein Leser hinter dem Ofen hervor. Solche Themen sind schnell vergessen und auch nicht mehr zu ändern.

Gibt es aus Eurer Perspektive keine aktuellen Themen zum Basler Breitensport?
Dann werd ich Euch mal auf die Sprünge helfen müssen. Es gibt in Basel politischen Sprengstoff der nicht wie Eure letzten zwei Themen gegessen ist. Hier warten, wie beim Messeausbau, Millionenkosten für den Basler Steuerzahler. Hier kann die Zukunft resp. der Ausgang für die Basler Bevölkerung noch gedreht werden.

Ein paar Gedanken zum neuen Congeli-Stadion:

- Macht es Sinn ein erst 13 Jahre altes Stadion, dass zudem zu 100 Prozent mit Steuergeldern gebaut wurde abzureissen ?

- Macht es Sinn ein Luxusstadion zu projektieren und zu bauen, ein Stadion, dass wieder nur für ein paar Einzelne statt der breiten Bevölkerung zur Verfügung steht? Verschwinden doch ersatzlos Fussballfelder die dann dem Breitensports nicht mehr zur Verfügung stehen.

- Gibt es in der Region Basel Platz und ein Bedürfnis für ein weiteres Stadion für projektierte 300 Millionen schweizer Franken?

- Warum wird die Idee das Stadion in Arlesheim zu bauen torpediert?

- Ist es für Euch nicht auch merkwürdig, dass Eymann in einem Interview der BAZ (26.07.08) bestätigt über das Projekt "informiert" zu sein und im nächsten Satz zum Besten gibt "er sehe sich in der Rolle des Ermöglichers"?

- Sollte man bei aller Euphorie nicht zuerst kritisch hinterfragen wer bei diesem 300 Millionen Projekt die wirklichen Profiteure sind?

- Lässt es Euch nicht nachdenklich werden, wenn Glaser bis heute nur Eymann für das Projekt begeistern konnte?

- Warum wird gerade das Departement von Eymann mit der Aufgabe betraut eine Machbarkeitsstudie zu erstellen?

- Sollte die Basler Bevölkerung ausgerechnet Eymann Glauben schenken, wenn er betont es soll kein staatliches Geld in das Projekt fliessen? Und was ist mit der verlegung der Strasse am Rhein? Wer bezahlt diese Kosten?

- Warum macht sich Eymann dann so stark für ein privates Projekt, obwohl es dem Breitensport
und dem Gemeinwohl nur schadet, er aber für den Breitensport zuständig ist?

- Eymann "freut" sich schon so auf das "Pojekt", dass er im Fall des Scheiterns von Plan A und Plan B bereits Plan C im Ärmel hat? (BAZ vom 10.10.08)

- Warum inszeniert Glaser und die BAZ Interesse der Gemeinden Arlesheim, Aesch, Pratteln und Muttenz (BAZ vom 12.11.08; Wohin mit dem Rankhof)?

Es gab und gibt zu keiner Zeit Absichten von Glaser das Projekt in die Provinz zu verlegen, dann könnte Eymann nicht mehr in die Rolle des Ermöglichers schlüpfen und der Fussballclub Congcordia Basel der heute nur 400 Zuschauer pro Heimspiel hat würde dann endgültig vor leeren Rängen spielen? Wieso also dieses unnötige Manöver?

Zitat Eymann: "Wir dürfen den FC Concordia im Fall eines Scheiterns doch nicht im Stich lassen!"

Ich hoffe Sie finden rasch zu Ihren Wurzeln zurück und widmen sich endlich wieder Themen die für die Bevölkerung von Basel und den Breitensport entscheidend sind. Im Artikel (BAZ vom 12.11.08) sagt sogar der Präsident des Fussballverbands NW Schweiz, Roland Paolucci, dass der Breitensport im Kt. BL kein Interesse an einem neuen Stadion hat.


Eine breite öffentliche Diskussion ist hier sowieso nötig

Ernst Spycher, Basel






LINKS:

http://www.20min.ch/news/basel/story/30417975

http://www2.drs2.ch/www/node/97032

http://www.fcbforum.ch/showthread.php?t=31220

http://baz.newsnetz.ch/basel/dossier/rankhof/Rankhof-Wilde-Planung/story/22639599

http://www.bazonline.ch/basel/stadt/story/24882424

http://www.bazonline.ch/basel/land/Grosse-Stadionplaene-fuers-Baselbiet/story/21526469

http://www.bazonline.ch/basel/stadt/Neues-RankhofStadion-nimmt-erste-Huerde/story/23929952

http://www.bazonline.ch/basel/stadt/Senioren-helfen-dem-neuen-Rankhof/story/31510408

http://www.nzz.ch/nachrichten/sport/fussball/sporttickerdepartment/urnnewsmlwwwsda-atsch20080725brz006_1.792378.html

http://www.bazonline.ch/basel/stadt/story/18299675

http://www.rankhof-neu.ch/files/rankhof_neu_fakten.pdf

http://www.transfermarkt.ch/de/news/22505/2008_07_2518_11_33/newsarchiv/newsanzeigen.html

http://www.regioblick.ch/baselkanton/basel/projektfuerneuesrankhofstadion.html

http://baz.newsnetz.ch/basel/stadt/story/31607932

http://www.hochparterre-schweiz.ch/presseschau/konsumenten-und-umweltverbaende-fordern-progressive-stromrtarife.html

http://www.tagblatt.ch/sport/fussball/art609,389655



videos:

http://www.youtube.com/watch?v=7BjY_8VRNAA

http://www.youtube.com/watch?v=JoA_-anGcA0

http://www.youtube.com/watch?v=WVPsFZclfmw

http://video.aol.com/video-detail/dr-andreas-albrecht-zu-rankhof-neu/1883476059/?icid=VIDURVNWS02

jauslin - 19. Nov, 12:15

Thema Neues Rankhofstadion

Sehr geehrter Herr Spycher

Selbstverständlich verstehen wir, dass Sie als Architekt grosses Interesse daran haben Ungereimtheiten bei so einem unnötigen Prestigebau ans Tageslicht zu bringen. Mit Argwohn verfolgen wir, genau wie Sie, die Entwicklung um das neue Stadion.
Das erneute Engagement von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann in ein privates Millionenprojekt, ist auch uns ein Dorn im Auge. Zu unserem Ärgernis verfügen wir aber nicht über die personellen Kapazitäten sofort auf solche Auffälligkeiten die um die Person Eymann aufkommen zu reagieren. Wir versichern Ihnen, dass wir in naher Zukunft das Thema "Neues Rankhofstadion" aufgreifen und darüber berichten werden.

Sollten Sie über Informationen verfügen die tiefer in das Projekt blicken lassen, würden wir uns freuen, wenn Sie uns diese zur Recherche überlassen würden.

Ich verbleibe bis dahin
mit freundlichen Grüssen

R. Jauslin

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Der Grund

Liebe Leserinnen und Leser des IG Breitensport. Wir wurden in Antwortmails des öfteren gefragt warum wir den ganzen Aufwand machen. Wir möchten zur Erklärung den Link zu unserem ersten Mail geben. http://igbreitensport.twoday.net/ stories/3696191/ Gruss R. Jauslin

Eymann Countdown


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...bis zum 14 September 2009 / 12:00 Uhr

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