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Donnerstag, 12. Februar 2009

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 5)

Korrespondenzen Lehmann - gerber

Quellen: Baslerzeitung
arlesheimreloaded.twoday.net
Medienmitteilungen.bs.ch







Zur Person David Lehmann:


Herr David Lehmann hat unter dem Namen lehmann (anonym) in seinem Kommentar -Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff- auf den Blogbeitrag von Manfred Messmer von arlesheimreloaded über kriminelle Handlungen von Frau Felicitas Eymann hingewiesen. Felicitas Eymann ist die ehemalige Gattin des heutigen amtierenden Regierungsrates Dr. Christoph Eymann.



Zur Person Brigitta Gerber:

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/brigitta-gerber/

http://www.grosserrat.bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=1601

http://www.brigitta-gerber.ch/




THEMA:
Im Antwortschreiben der damaligen Grossratspräsidentin Frau Dr.Brigitta Gerber an Herr David Lehmann wird mit keinem Satz auf die Fragen des Herrn Lehmann eingegangen. Wir von der IGBreitensport vermuten, dass Herr Lehmann Frau Dr.Brigitta Gerber nur schriftlich angeschrieben hat, weil er bis dato weder vom Grossrat, sowie GPK-Mitglied und heutiger Leiter des Sportamts Basel-Stadt Herr Peter Howald noch vom Grossrat und damaliger GPK-Präsident Herr Jan Goepfert keine Antwort erhielt. Ebenfalls nicht geantwortet hat Grossrätin und GPK-Mitglied Frau Dominique König-Lüdin auf das Schreiben mit den Fragen über die Vergangenheit von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann.

Das Antwortschreiben von Frau Dr.Brigitta Gerber bestätigt, respektiv lässt die Vermutung zu, dass Sie, wie die anderen GPK Mitgieder über die Vergangenheit von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann mehr als nur Bescheid wissen, ansonsten hätten Sie die Fragen ehrlich beantworten oder mittels der GPK eine Untersuchung einleiten können.


Auszug aus dem Antwortschreiben von Brigitta Gerber an David Lehmann und Jan Goepfert (Brief vom 05.03.2007):


ZITAT 1:
Dies vorweg: ich bitte Sie, auf die Zustellung von Einschreibebriefen an meine Adresse zu verzichten.



ZITAT 2:
Zur Sache selber: ohne zu wissen, um was und wen es sich handelt, rate ich Ihnen, allfällige Feststellungen, die zum begründeten Verdacht führen, dass sich jemand korrupt verhalte, auf dem ordentlichen Weg anzuzeigen.



ZITAT 3:
Korruptes Verhalten ist in den Artikeln 322ter des Strafgesetzbuches (Neunzehnter Titel: Bestechung) als Offizialdelikt umschrieben.



ZITAT 4:
Der Grosse Rat ist die gesetzgebende Behörde des Kanton Basel-Stadt. Er ist weder befugt noch in der Lage, umfassende Abklärungen über Vorgänge zu treffen, für deren Behandlung eine Verwaltungbehörde zuständig ist.



Unsere Schlussfolgerungen:

Leider konnte unser Leser kein Schreiben von Herrn David Lehmann an Frau Dr. Brigitta Gerber vom in Folge 1 erwähnten Lieferant der Unterlagen erhältlich machen. Wir gehen wie oben beschrieben davon aus, dass Frau Dr. Brigitta Gerber, wie auch die Herren Howald und Göpfert, sowie Frau König-Lüdin von Herrn David Lehmann mit dem selben Schreiben und dem Weblogartikel auf Arlesheimreloaded vollumfänglich über Regierungsrat Dr. Christoph Eymann informiert wurde. Beim Schreiben von Frau Dr. Brigitta Gerber vom 05.03.2007 muss es sich demnach um ihre Antwort auf das fehlende Schreiben von Herrn David Lehmann handeln.

Warum schreibt Frau Dr. Brigitta Gerber in Ausübung ihres würdevollen Amtes als Grossratspräsidentinvon von einem Offizialdelikt "Zitat 3" und flüchtet sich dann in bedeutungslose Floskeln um keine Verantwortung übernehmen zu müssen. Wusste sie wie auch andere Mitglieder im Grossen Rat aufgrund einer internen Untersuchung, gemäss Grossrat Dr. Heinrich Überwasser, über die delinquente Vergangenheit von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann Bescheid.

Überwasser im IGB-Blog über interne Untersuchung
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5312586/


Vermutlich liegt es daran, dass Frau Dr. Brigitta Gerber, damals wie heute, Schulinspektorin am Gymnasium Kirschgarten http://gkg.edubs.ch/ ist, und somit, wie auch der damalige Grossrat und heutiger Leiter des Sportamts Herr Peter Howald, am Gängelband von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann hängt.

Um den erweiterten Gesamtzusammenhang zu erkennen, empfehlen wir Ihnen unsere gesammelten Informationen über Regierungsrat Dr. Christoph Eymann auf http://igbreitensport.twoday.net/ zu studieren und Sie liebe Leserinnen und Leser werden feststellen dass der Kleinkarierte Politfilz in Basel anderst tickt.

Slogan von Basel-Stadt: "Basel tickt anderst"


Folge Nr. 6 Auflösung betreffend Antwort von Herrn Jan Goepfert zu oben thematisierten Email von Herrn David Lehmann folgt in Kürze.

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 4)

Korrespondenzen Lehmann - Goepfert




Quellen: Baslerzeitung
arlesheimreloaded.twoday.net
Medienmitteilungen.bs.ch



Zur Person David Lehmann:

Herr David Lehmann hat unter dem Namen lehmann (anonym) in seinem Kommentar -Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff- auf den Blogbeitrag von Manfred Messmer von arlesheimreloaded über kriminelle Handlungen von Frau Felicitas Eymann hingewiesen. Felicitas Eymann ist die ehemalige Gattin des heutigen amtierenden Regierungsrates Dr. Christoph Eymann.



Zur Person Jan Goepfert:

http://www.grosserrat.bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=1593

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/jan-goepfert/




Auszug aus der Korrespondenz zwischen David Lehmann und Jan Goepfert (Email vom 05.02.2007):


ZITAT 1:
Am 05.01.2007 habe ich bei einem Telefonat mit Herrn Howald auf Missstände bezüglich der Behandlung von politisch engagierten Frauen gegenüber Männern aufmerksam gemacht. Am 13.01.2007 habe ich Herrn Howald anlässlich dieses Telefonates ein Schreiben zukommen lassen. Eine Kopie des Schreibens habe ich auch Frau Koenig-Lüdin gesendet.




ZITAT 2:
In diesem Schreiben wollte ich lediglich von Herrn Howald wissen, was für die Einberufung einer GPK nötig ist respektive ob es mehr Sinn macht erst den Ombudsmann der Stadtbasel anzurufen. Dies mit dem Ziel die Meldungen um Herrn R.R. Eymann, überprüfen zu lassen.



ZITAT 3:
Leider wurde der Beitrag bei http://arlesheimreloaded.twoday.net/, in dem es um Herrn Eymann ging kurz nach dem Telefonat mit Herrn Howald gelöscht.


ZITAT 4:
Wie ich aus der BaZ entnehmen konnte wurde das Eingehen auf ein anonymes Schreiben aus dem Sportamt sehr kontrovers diskutiert. Ich frage mich, warum eine anonymes Schreiben berücksichtigt, mein Schreiben aber ignoriert wird. Die Aussage, dass anonyme Hinweise aus der Bevölkerung mit Ignoranz abzustrafen sind, finde ich etwas befremdlich. Zurück zu meinem Schreiben, dies ist weder anonym noch beinhaltet es Anschuldigungen, weshalb wird es trotzdem ignoriert? Aus diesem Grund frage ich jetzt Sie an was für die Einberufung einer GPK nötig ist respektive ob es mehr Sinn macht erst den Ombudsmann der Stadt Basel anzurufen.






Unsere Schlussfolgerungen:

Schlussfolgerungen lassen sich von uns und Ihnen erst ziehen, nachdem wir Ihnen unterstehende Dokumente (A und B) in der nächsten und übernächsten Folge zugestellt haben.

A: Die schriftliche Antwort von Frau Brigitta Gerber die diese zwischenzeitlich an Herrn Lehmann gesendet hat
(wird in der Folge 5 thematisiert)

B: Die schriftliche Antwort von Herrn Jan Goepfert an Herrn Lehmann
(wird in der Folge 6 thematisiert)



Folge Nr. 5 mit Dokument A folgt von uns in Kürze.

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 3)

Korrespondenzen Lehmann - König-Lüdin

Quellen: Baslerzeitung
arlesheimreloaded.twoday.net
Medienmitteilungen.bs.ch



Zur Person David Lehmann:

Herr David Lehmann hat unter dem Namen lehmann (anonym) in seinem Kommentar -Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff- auf den Blogbeitrag von Manfred Messmer von arlesheimreloaded über kriminelle Handlungen von Frau Felicitas Eymann hingewiesen. Felicitas Eymann ist die ehemalige Gattin des heutigen amtierenden Regierungsrates Dr. Christoph Eymann.



Zur Person Dominique König-Lüdin:

http://www.grosserrat.bs.ch/suche/_/portraits_gr/grosse/koenig-luedin_dominique.jpg

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/dominique-koenig-luedin/





Auszug aus der Korrespondenz zwischen David Lehmann und Dominique König-Lüdin (Email vom 13.01.2007):



ZITAT 1:
Ich hatte am vergangenen Freitag 05.01.2007 ein Gespräch mit Herrn Peter Howald.



ZITAT 2:
Es mag wohl war sein dass Herr R.R. Eymann jetzt eine tadellose Arbeit leistet, dies entbindet ihn aber noch lange nicht von der Verantwortung bezüglich seiner Vergangenheit, welche sich, so wie es scheint, nicht derart lupenrein darstellt, wie man es in Basel wahrscheinlich gerne hätte. Auch Ihre Aussage Herr Eymann sei absolut integer, kann ich wegen den gefundenen Informationen nicht so im Raum stehen lassen.



ZITAT 3:
Ich kann nicht einen der anderen 6 Regierungsräte finden der, auf Grund seines Handelns, in so kurzer Zeit so oft kritisch beurteilt wurde.



ZITAT 4:
Vielleicht täusche ich mich, aber es kommt mir ein wenig so vor als wollen oder können sie nicht wie bei der Untersuchung gegen den Sportamt-Chef Andrea Müller vorgehen. Wenn ich richtig gelesen habe wurde Ihnen damals von den Medien vorgeworfen, dass sie die Untersuchung auf Grund eines anonymen Hinweises aus der Bevölkerung eingeleitet haben. Nun bin ich aber nicht anonym an Sie heran getreten. Bitte teilen Sie mir die Bedingungen für eine GPK respektive deren vorgehen mit. Zudem frage ich Sie ob nicht die Möglichkeit der Anrufung einer GPK besteht, oder macht es mehr Sinn zuerst den Ombudsmann der Stadt Basel zu kontaktieren?




Unsere Schlussfolgerungen:

Frau König-Lüdin erhielt zeitgleich zu Herrn Howald das Email von Herrn Lehmann.

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/email-von-herrn-david-lehmann-anfrau-dominique-koenig-luedin-vom-13012/

Wie Herr Howald erachtete es auch Frau König-Lüdin es zu keiner Zeit als Notwendig auf die nicht anonyme Anfrage von Herrn Lehmann, in der er ganz konkrete Fragen bezüglich Regierungsrat Eymann stellte zu reagieren. Bei Herrn Howald lassen sich aufgrund seines Werdeganges bis hin zu seiner jetzigen Anstellung als Leiter des Sportamtes die Motivation eines nichtreagieren nachvollziehen. Hat Herr Howald seinen jetzigen Posten auch dank seines Stillschweigens in dieser Angelegenheit.

Bei Frau König-Lüdin konnten wir bis zum jetzigen Zeitpunkt kein Motiv finden warum sie die Schweigeaktion von Hern Howald unterstüzte. War es reine Überheblichkeit? Ist Frau in das Netzwerk Howald-Eymann eingespannt oder wurde diese von Herrn Howald angewiesen das Schreiben von Herrn Lehmann nicht zu beantworten? Sie sehen liebe Leserinnen und Leser, Fragen über Fragen.

Folge Nr. 4 folgt von uns in Kürze.

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 2)

Korrespondenz Lehmann - Howald

Quellen: Baslerzeitung
arlesheimreloaded.twoday.net
Medienmitteilungen.bs.ch



Zur Person David Lehmann:

Herr David Lehmann hat unter dem Namen lehmann (anonym) in seinem Kommentar -Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff- auf den Blogbeitrag von Manfred Messmer von arlesheimreloaded über kriminelle Handlungen von Frau Felicitas Eymann hingewiesen. Felicitas Eymann ist die ehemalige Gattin des heutigen amtierenden Regierungsrates Dr. Christoph Eymann.


Zur Person Peter Howald:

http://igbhintergruende.twoday.net/stories/peter-howald/main

http://www.grosserrat-bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=2804&pv=hide


Herr Peter Howald war Grossrat und Mitglied der Geschäftsprüfungskommision (GPK) des Kanton Basel-Stadt. Grossrat Peter Howald wurde von Herr David Lehmann wegen seiner Funktionen als Mitglied der GPK bezüglich Ungereimtheiten von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann auf dessen delinquenter Vergangenheit angefragt.



Auszug aus der Korrespondenz zwischen David Lehmann und Peter Howald (Email vom 13.01.2007):



ZITAT 1:
Ich hoffe können Sie sich noch an unser Gespräch vom vergangenen Freitag 05.01.2007 erinnern.



ZITAT 2:
Es mag wohl war sein dass Herr R.R. Eymann jetzt eine tadellose Arbeit leistet, dies entbindet ihn aber noch lange nicht von der Verantwortung bezüglich seiner Vergangenheit, welche sich, so wie es scheint, nicht derart lupenrein darstellt, wie man es in Basel wahrscheinlich gerne hätte. Auch Ihre Aussage Herr Eymann sei absolut integer, kann ich wegen den gefundenen Informationen nicht so im Raum stehen lassen.



ZITAT 3:
Ich kann nicht einen der anderen 6 Regierungsräte finden der, auf Grund seines Handelns, in so kurzer Zeit so oft kritisch beurteilt wurde.



ZITAT 4:
Vielleicht täusche ich mich, aber es kommt mir ein wenig so vor als wollen oder können sie nicht wie bei der Untersuchung gegen den Sportamt-Chef Andrea Müller vorgehen. Wenn ich richtig gelesen habe wurde Ihnen damals von den Medien vorgeworfen, dass sie die Untersuchung auf Grund eines anonymen Hinweises aus der Bevölkerung eingeleitet haben. Nun bin ich aber nicht anonym an Sie heran getreten. Bitte teilen Sie mir die Bedingungen für eine GPK respektive deren vorgehen mit. Zudem frage ich Sie ob nicht die Möglichkeit der Anrufung einer GPK besteht, oder macht es mehr Sinn zuerst den Ombudsmann der Stadt Basel zu kontaktieren?







Unsere Schlussfolgerungen:

Regierungsrat Dr. Christoph Eymann sagte am 11.12.2006 in einem Bericht der Basler Zeitung - in der öffentlichen Verwaltung sollte es möglich sein seine Meinung zu sagen, ohne auf das Instrument der Anonymität zurückgreifen zu müssen- .

Nur wenig später, in einem Bericht der Basler Zeitung vom 07.03.2007 mit dem Titel - Andrea Müller hat genug -, machte Regierungsrat Eymann keinen Hehl mehr daraus, dass er Andrea Müller`s Vorgehen nicht goutiere und kritisierte nun plötzlich selbst die Arbeit des Sportamtleiters. So kam es Herrn Dr. Christoph Eymann auch gelegen, dass Grossrat Peter Howald schon seit einiger Zeit mit seiner GPK die Arbeit von Herrn Andrea Müller mittels anonymen Hinweisen thematisierte.

Der Grossrat und "heutige" Leiter des Sportamt Basel-Stadt Peter Howald hat wie erwähnt auf anonyme Hinweise die GPK missbraucht und mit den anderen Mitgliedern eine Untersuchung gegen seinen Vorgänger Herrn Andrea Müller eingeleitet.
Am Ende der Untersuchung ist von den Anschuldigungen gegen Herrn Müller nicht mehr viel übrig geblieben.

Medienmitteilung Basel-Stadt zu GPK Zusatzbericht 01.11.2007
www.grosserrat.bs.ch/dokumente/000000263396.pdf


GPK Zusatzbericht 01.11.2007
http://www.grosserrat-bs.ch/kommissionen/gpk/

Gemäss den Informationen unseres Lesers, welcher uns die umfangreichen Unterlagen zur Verfügung stellte, hat der damalige Grossrat Peter Howald keine Untersuchung gegen seinen heutigen Chef Dr. Christoph Eymann eingeleitet, obwohl Herr David Lehmann am 13. Januar 2007 mit seinem Schreiben bezüglich der delinquenten Vergangenheit von Herrn Regierungsrat Eymann an Herr Howald und seine Geschäftsprüfungskommision heran getreten ist. Peter Howald hat gemäss Informationen und aufgrund des uns vorliegenden weiteren Korrespondenzverkehrs noch nicht einmal der nicht-anonymen Anfrage von Herrn Lehmann Folge geleistet und ihm seine Bedenken beantwortet. (Den weiteren Korrespondenzverkehr werden wir Ihnen liebe Leserinnen und Lesern in den nächsten Folgen zur Verfügung stellen).

Wir vom IG Breitensport sind davon überzeugt, dass Herr Peter Howald genau wegen diesem "Stillschweigen" gegenüber den Bedenken von Herrn Lehmann seine jetzige Tätigkeit als Leiter des Sportamtes Basel-Stadt als "Geschenk", vom Erziehungsdirektor und Regierzungsrat Dr.Eymann, ausüben darf.



Wurde Regierungsrat Dr. Christoph Eymann mit dem Schreiben von Herrn Lehmann erpresst?

Kann es sein, dass der ehemalige Grossrat und heutige Leiter des Sportamtes Basel-Stadt Herr Peter Howald selbst der Lieferant der anonymen Hinweise war? War Herr Howald selbst der Lieferant der Grundlage um gegen seinen Vorgänger Andrea Müller mittels seiner Funktion als Mitglied der GPK eine Untersuchung einleiten und diesen so aus dessen Stellung drängen zu können.

Herr Conradin Cramer von der LDP kommentierte die anonymen Hinweise in einem Interview in der BAZ vom 21.01.2007 mit den Worten: " Feige und hinterhältig seien anonym vorgetragene Vorwürfe und sie gehören durch Nichtbeachtung gestraft ".

Das Stillschweigen vom damaligen Grossrat und GPK Mitglied Howald bezüglich dem Schreiben von Herrn Lehmann verdankte ihm Regierungsrat Dr. Eymann in dem er ihn ein Jahr später zum neuen Leiter des Sportamtes Basel-Stadt ernannte.

In logischer Folge "durfte" der ehemalige Grossrat Howald nicht auf die offenbar begründeten Anschuldigungen von Herr Lehmann eingehen, hätte er doch deswegen eine Untersuchung gegen seinen heutigen Chef Regierungsrat Dr. Christoph Eymann riskieren müssen. Einmal mehr zeigt sich, dass sich auch ein Regierungsrat seiner parteifremden Seilschaft sicher sein kann.

Carl Miville, alt Ständerat und Baseldysch-Experte würde es mit den Worten -schiss Häfeli, schiss Deggeli- formulieren.
So titelte die Baz auch in ihrem Artikel vom 12.09.2006 bezüglich des GPK Berichts - Die Regierung hält zuviel unter dem Deckel-.

Howald und Seilschaften sei Dank.


Folge Nr. 3 folgt von uns in Kürze.

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 1)

Liebe Leser und Leserinnen

Wir vom IG Breitensport wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein gesundes und glückliches 2009.

Wie Sie sich noch erinnern können, haben wir Sie letztes Jahr darauf hingewiesen, dass wir von einem Leser Informationen, sowie Unterlagen zugespielt bekommen haben, die dieser seinerseits von einem Grossrat wegen seiner eigenen Recherche erhalten hat.

Diese Informationen und Unterlagen sind aussergewöhnlich umfangreich und komplex. Aus diesem Grund haben wir Auszüge dieser Informationen zwecks Ab- und Aufklärung an Journalisten der Region geschickt. Leider hat kein Journalist auf dem Platz Basel die nötige Unabhängigkeit und Zivilcourage für diese Story Recherchekapazität aufzuwenden. Deshalb wenden wir uns an Sie liebe Leserinnen und Leser.

Wir erhoffen uns von diesem Vorgehen, dass wir mit der Menge an Wissen eines jeden Einzelnen, die Unterlagen zusammen aufarbeiten können um das Resultat einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Wie erwähnt ist die ganze Geschichte äusserst sensibel. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen Ihnen die Unterlagen elektronisch in mehreren Teilen, zusammen mit unseren Gedanken zum Studium vorzulegen. Wir bitten Sie, lesen Sie untenstehende Fakten zum Teil eins und teilen Sie uns Ihre Meinungen und Gedankengänge auf fakten@gmx.net mit. Der nächste Teil (Nummer 2) werden wir Ihnen in Kürze zum Studium zukommen lassen.

Für Ihre Mitarbeit und Kenntnisnahme danken wir Ihnen.


R. Jauslin


Anfangen wollen wir gemäss den uns zur Verfügung stehenden Unterlagen mit dem Blogbeitrag

- Wähler stehen in der Verantwortung vom 20.12.2006 -

erschienen auf arlesheimreloaded.twoday.net



Ein Leser mit dem Namen lehmann (anonym) schreibt in seinem Kommentar auf den Blogbeitrag von Manfred Messmer unter dem Titel: -Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff- über kriminelle Handlungen von Frau Felicitas Eymann. Felicitas Eymann ist die ehemalige Gattin des heutigen amtierenden Regierungsrates Dr. Christoph Eymann.

Wir stellen Ihnen auf unserem Blog http://igbhintergruende.twoday.net den erhältlich gemachten Beitrag von Manfred Messmer mit den Kommentaren seiner Blogleser zum Thema - Wähler stehen in der Verantwortung- zum Studium zur Verfügung.

Weiter finden Sie unter arlesheimreloaded.twoday.net den gleichen Beitrag vom Leser lehmann auf dem Blog von Manfred Messmer.



Relevanter Auszug aus dem Blogkommentar von lehmann (anonym) vom 20.12.2006 auf arlesheimreloaded.twoday.net:


Anders hat es sich dazumal bei Frau Eymann verhalten. Gemäss diverser Presseberichte, hat sie sich und die Verantwortlichen einer Binninger Treuhandfirma Mitte der Neunzigerjahre auf Kosten von hunderten Ostdeutschen Kreditsuchenden in mehrfacher Millionenhöhe skrupellos bereichert. Gemäss Meinung von Journalisten welche dem Prozess dazumal beiwohnten, wurde sie wahrscheinlich nicht zur Rechenschaft gezogen, damit ihr Ehemann, Nationalrat und Gewerbedirektor, und heutiger Regierungsrat nicht zurücktreten musste. Dies obwohl er wahrscheinlich mehr über das Tun seiner Frau wusste als Frau Pegoraro über das Handeln ihres Mannes.




Weitere Interessante Passagen der nachfolgenden Blogkommentare auf arlesheimreloaded.twoday.net, wegen dem Eintrag vom Blogleser lehmann:


Eintrag von M.M. (hier handelt es sich um den Blogbetreiber Manfred Messmer selbst)

M.M. - Dez 22, 13:51
Diese Klarstellung wäre in der Tat sachdienlich, weil die meisten der hier versammelten Leser nicht zuletzt wegen der in Patchwork-Gemeinschaften lebenden zeitgeistigen Menschen, leicht den Überblick verlieren. Ansonsten müsste ich heute Abend den an sich erhellenden Beitrag aus Art 174 StGB Gründen löschen. Ich habe übrigens versucht, Fakten zu googeln und habe bis
jetzt nichts gefunden.




Eintrag von a.kessler betrifft Informationen zu RR Eymann vom 22. 12.2006

Dieser hat mir nun folgendes erzählt: bei diesem Fall kann es sich nur um den Prozess der Firma Cosco handeln welcher 1999 am Baselbieter Strafgericht verhandelt wurde. In diesen Prozess war auch Frau Felicitas Eymann, dazumalige Frau des Natonalrats Eymann verwickelt. Frau Eymann wurde von den Besitzern der Firma Cosco bei welcher Rafael Klages beteiligt war vorgeschoben um mit ihrem Namen und ihrer Reputation als Anwältin seriösität gegenüber Kreditsuchenden aus Deutschland vorzutäuschen. Gemäss Aussagen von Frau Eymann vor dem Strafgericht musste sie einen Teil des Honorars an KLages zurückfliessen lassen. Gegen Frau Eymann wurde nie ermittelt (warum auch immer) und sie wurde auch nie angeklagt, sondern nur als Zeugin vorgeladen. Ihr Mann soll gemäss Aussagen der Angeschuldigten erheblich an diesen Geldern partizipiert haben.

Eintrag von Lehmann nach einem Telefonat mit M.M. (bei M.M handelt es sich um den Blogbetreiber Manfred Messmer)

Danke für das Gespräch vom Freitag 05.01.2007, es ging dabei unter anderen um Herr RR Eymann. Sie haben die vielschichtige Familie angesprochen. Ich bin der Frage übers Wochenende im Internet mal nach gegangen und habe ohne grossen Aufwand mit Google folgendes gefunden:

http://www.moneyhouse.ch/u/pub/immobiliengesellschaft_casa_nostra_ag_in_liq__CH
-035.3.002.534-6.htm

Unter der Publikation SHAB: 136 / 1999 vom 12.07.1999 (Seite 4860) sehen Sie, dass am 16.07.1999 Frau Felicitas Eymann noch mit Herrn Eymann verheiratet gewesen sein muss.
Denn erst unter der Publikation SHAB: 089 / 2000 vom 02.05.2000 (Seite 3069)
wird die Namensänderung von bisher Eymann auf Siebert publiziert.
Dies wiederum heisst, dass Herr Eymann sogar bis zur Zeit der Verhandlung des Falles Cosco, gemäss Beitrag von a.kessler (anonym) - Dez 22, 15:50, im Jahr 1999, mit Frau Felicitas Eymann verheiratet gewesen ist. Zur Zeit der Straftaten der Cosco, welche gemäss Internetrecherche (Onlinereports, BAZ Archiv) zwischen 1994 und 1996 stattfanden, waren Herr und Frau Eymann sogar unter der selben Adresse am Theodorsgraben gemeldet.
Dies zeigt, dass Herr Eymann von 1994 bis 1996 noch mit Frau Felicitas Eymann verheiratet war. Er war/ist somit nicht „feinsäuberlich raus“ wie sie es formuliert haben.
Er muss zumindest von den Tätigkeiten seiner Frau gewusst haben.
Beim durchlesen des Beitrages von von a.kessler (anonym) - Dez 22, 15:50, ist mir zudem aufgefallen, dass die Angeschuldigten im Cosco Fall auch Herrn Eymann belasteten. Ich gehe einmal davon aus, da wir in einem Rechtsstatt leben, dass es Aufzeichnungen von diesen polizeilichen oder richterlichen Befragungen gibt. Ich hoffe mit diesen Angaben gedient zu haben. Ein Puzzlestück das noch herumliegt, aber vielleicht irgendwann mal ein Entscheidendes ist.

Wer weiss...
Gruss




Folge Nr. 2 folgt von uns in Kürze.

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Der Grund

Liebe Leserinnen und Leser des IG Breitensport. Wir wurden in Antwortmails des öfteren gefragt warum wir den ganzen Aufwand machen. Wir möchten zur Erklärung den Link zu unserem ersten Mail geben. http://igbreitensport.twoday.net/ stories/3696191/ Gruss R. Jauslin

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...bis zum 14 September 2009 / 12:00 Uhr

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