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Montag, 7. Dezember 2009

Appellationsbegründung als Beweis für den Steuerbetrug von Regierungsrat Dr. Christoph

Sehr geehrter Leserinnen
Sehr geehrte Leser

Nach über zwei Jahren Arbeit wurde unser Aufwand verdankendswerterweise belohnt.
Dank unserer Hartnäckigkeit und unserem Durchhaltewillen haben wir von einem Leser ein brisantes Gerichtsdokument erhalten, durch das sich die von uns mehrfach publizierten Anschuldigungen gegen Regierungsrat Dr. Christoph Eymann restlos und ohne Vorbehalt belegen lassen.

http://faktenfaktenfakten3.twoday.net/

Aufgrund der enormen Tragweite des Dokumentes haben wir uns entschlossen Ihnen dieses umgehend zur Verfügung zu stellen. Aufgrund der kurzen Zeit sind wir noch nicht in der Lage das Dokument im Detail zu kommentieren. Wir empfehlen Ihnen vorallem folgende Passagen betreffend Dr. Christoph Eymann zu studieren:


Seite 20 bis Seite 23 Passage: Anwaltskosten und

Seite 23 bis Seite 25 Passage: Honorarausfallbürgschaft



Wir werden uns in den nächsten Tagen den nötigen Rat zu Hilfe ziehen. Eine Ausführliche Aufarbeitung der Appellationsbegründung werden wir Ihnen in Kürze elektronisch zur Verfügung stellen.

Wir empfehlen Ihnen bis dahin die beiden Passagen auf den Seiten 20 bis 25 zu studieren. Sie werden feststellen, dass wir Herr Regierungsrat Dr. Christoph zu Recht der Steuerhinterziehung gegenüber den Bürgern des Kanton Basel-Stadt beschuldigt haben !

Es bleibt zu vermerken, dass Regierungsrat Dr. Christoph seit zwei Jahren versucht unsere Publikationen unter Tatkräftiger Mithilfe seiner Partei der LDP-Basel-Stadt auszusitzen. Es dürfte dank den neuen Beweisen für Regierungsrat Dr. Christoph äusserst schwierig werden den Tatbestand der gewerbsmässigen Steuerhinterziehung oder Steuerbetrugs zu Lasten des Kanton Basel-Stadt weiterhin zu leugnen.

Ein weiterer Beweis für für den Steuerbetrug von Regierungsrat Dr. Christoph ist, dass er sich seit über zwei Jahren nicht einmal medial zu unseren Vorwürfen geäussert hat. Schlimmer noch: Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und seine Parteigenossen halten die die Medien in Basel dazu an, Stillschweigen zu bewahren.

Dienstag, 3. November 2009

Basler Buchautor bestätigt unsere Anschuldigungen in seinem Buch

Quellenangabe:
Richter Hartmanns letzte Aufzeichnungen zur Basler Justizaffäre
(ISBN 978-3-03751-212-8)


Sehr geehrte Leserinnen
Sehr geehrte Leser

Jetzt werden die von uns bereits seit langem angeprangerten Missstände, insbesondere der Steuerbetrug von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, anscheinend schon als Buchform ausgeschlachtet.

Richter Hartmanns letzte Aufzeichnungen zur Basler Justizaffäre
(ISBN 978-3-03751-212-8) von Peter Zihlmann


wie werden die entsprechenden Passagen in den nächsten Wochen auf unserem Blog verfügbar machen und Sie entsprechen informieren.


R. Jauslin




Anbei noch das Email welches wir erhalten haben.


Betreff: Richter Hartmanns letzte Aufzeichnungen zur Basler Justizafähre
Von: peter steiger
Datum: Fri, 30 Oct 2009 08:17:37 +0100
An: jauslin-partner@gmx.net

Sehr geehrter Herr Jauslin
Sehr geehrter Herr Gerspach

Ist Ihnen die Luft ausgegangen? Immerhin haben Sie 2 Jahre durchgehalten.

Zwar fand ich Ihre -Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 11)- interessant, aber es zeigt sich einmal mehr, dass es nicht Ausreicht, mit nur einem handfesten Beweis zu argumentieren. Trotz der Tragweite. Kurz und Gut. Lesen Sie einmal
die Seiten 148/149 Abschnitt 12 des neu erschienen Buches

Quellenangabe:
Richter Hartmanns letzte Aufzeichnungen zur Basler Justizaffäre
(ISBN 978-3-03751-212-8)


von Peter Zihlmann. Dort schlachtet auch Herr Zihlmann den von Ihnen aufgeführten Beweis aus. Er schreibt:

Da die Medien immer auf der Pirsch nach einmal politischen Bezug der von ihnen aufgegriffenen Geschichten sind, weil das deren Brisanz gewaltig erhöhen kann, war entscheidend, dass diese Rechtsanwältin die Ehefrau des Basler Erziehungsministers war.

und weiter:

Als Rechtsberaterin der Firma Cosco erklärte sie dieser, wie die Vertragsbeziehungen mit den Geschäftspartnern auszugestalten waren und bezog dafür in weniger als einem Jahr ein Honorar von 566´000.-- Franken. Das stellt ein von der Staatsanwaltschaft vorgelegter Revisionsbericht fest.

Lesen Sie das Buch und vielleicht sollten Sie danach nochmals über eine Zusammenarbeit mit uns nachdenken. Denn nach wie vor verfügen wir über ordnerweise Aktenmaterial.

Dr. Peter Steiger

Mittwoch, 17. Juni 2009

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 11)

Korrespondenz Unterrainer - Eymann
Korrespondenz Eymann - Unterrainer


Wir bitten Sie liebe Leserinnen und Leser uns Ihre Meinung auf fakten@gmx.net mitzuteilen.

Quellen:
Baslerzeitung
arlesheimreloaded.twoday.net
Medienmitteilungen.bs.ch

Zur Person Anton Unterrainer:
Ehemaliger Mitarbeiter der Basler Chemie und jetziger Österreichischer Rentner.

Zur Person Regierungsrat Dr. Christoph Eymann:
Vorsteher des Erziehungsdepartements des Kanton Basel-Stadt.
http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/christoph-eymann/
http://www.regierungsrat.bs.ch/eymann.htm

THEMA:
Herr Anton Unterrainer hat in seinen Mails vom 07. Mai 2007, 31. Mai 2007, 20. Juni 2007 und 02. August 2007, sowie der Korrespondenz zwischen dem IG Breitensport und Herrn Anton Unterrainer bei Regierungsrat Dr. Christoph Eymann respektive bei Frau Ursula König Turtschi nachgehakt, warum Regierungsrat Dr. Christoph Eymann nicht auf die Erklärung und die Fragen in den diversen Schreiben von Herrn Anton Unterrainer reagiert hat.

Die vollständigen Mails finden Sie unter:

Mail vom 07. Mai 2007
http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/mail-von-anton-unterainer-an-regierungsrat-dr-christoph-eymann-vom-07/


Mail vom 31. Mai 2007
http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/mail-von-anton-unterainer-an-regierungsrat-dr-christoph-eymann-vom-31/

Mail vom 20. Juni 2007
http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/mail-von-anton-unterrainer-an-vom-20-jun-2007/

Mail vom 02. August 2007
http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/mail-von-anton-unterrainer-an-regierungsrat-dr-christoph-eymann-vom-02/

Korrespondenz zwischen Unterrainer und IGB
http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/korrespondenz-zwischen-anton-unterrainer-und-der-ig-breitensport/



Erst auf das 4. Mail vom 02. August 2007 hat Regierungsrat Dr. Christoph Eymann reagiert. Doch statt korrekt auf die Fragen von Herrn Anton Unterrainer zu antworten, hat er in einem entnervten Ton seine verlogene Sicht der Dinge dargestellt.

Hier die Fragen von Herrn Anton Unterrainer an Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, die er aufgrund der von uns versendeten E-Mails stellte:


Frage 1:
Stimmt es, dass Herr Professor Dr. Blome in seiner Funktion als Museumsdirektor in Ihrem Auftrag in einer Fersehsendung, über einen Rektor und seine Lehrerin berichtete und einige interne Sachverhalte darstellte?



Frage 2:
Haben Sie vefügt, dass schon die 2. Kinderkrippe in Basel geschlosen wurde ohne, dass die Angeschuldigten, sowie ihre Mitarbeiterinnen zu erst wenigsten rechtliches Gehör erhielten?



Frage 3:
Stimmt es, dass gemäss Herrn Jauslin, sowie einem Bericht der Baslerzeitung, Ihre Gattin Fr.400´000.00 unterschlagen hat. Auch behauptet Herr Jaulin in seinem Mail sowie auf seinem Weblog, dass Sie und Ihr Bruder von diesen kriminellen Einkünften Ihrer Gattin profitiert haben.



Frage 4:
"Geld dass aus der skrupellosen Ausbeutung von ostdeutschen Kreditsuchenden durch die Cosco stammt. Dies würde heissen, ostdeutsche Kreditsuchende haben Eymann zum Regierungsrat verholfen."



http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/mail-von-anton-unterrainer-an-regierungsrat-dr-christoph-eymann-vom-02/








Nachfolgend die verlogenen Antworten von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann an die Adresse von Herrn Anton Unterrainer:




ZITAT 1:

Ihre Mail-Mitteilung vom 2. August 2007 habe ich erhalten.



ZITAT 2:

Zur Ausgangslage: Jemand, der sich nicht getraut, offen und unter Nennung seines richtigen Namens an mich heranzutreten, um Probleme, die ihn offenbar beschäftigen, mit mir zu besprechen, versucht, mich bei einem breiten Zielpublikum zu verunglimpfen.



ZITAT 3:

Mit einer Fülle von unhaltbaren und unwahren Behauptungen tut diese Person dies.




ZITAT 4:

Alle Behauptungen entbehren jeglicher Grundlage, daher empfinde ich diese Anschuldigungen, die gegen mich, meine geschiedene Frau und meinen Bruder hervorgebracht werden, als üble Nachrede. Es gab zu keiner Zeit von uns eine Verbindung zu den Personen und Firmen die in den Behauptungen erwähnt sind.




ZITAT 5:

Weder hat Herr Jauslin (das ist ein falscher Name) je mit mir versucht Kontakt aufzunehmen, noch war er bereit, dies offen gegenüber Herrn Dr. R. Heuss zu tun.




ZITAT 6:

Wenn Herr Jauslin Fragen an mich richten möchte, so kann er dies hier in meinem Büro tun. Er kann sich unter seinem richtigen Namen anmelden. Wovor hat Herr Jauslin Angst? Sein Verhalten entspricht nicht der Norm. Die Reaktionen, welche ich auf seine wilde Mail-Verbreitung erhalte, sind nicht im Sinne von Herrn
Jauslin.




ZITAT 7:

Ich denke nicht daran, jemandem, der zu feige ist und hinterhältige Angriffe zu lancieren versucht, Red' und Antwort zu stehen. Anders ist es, wie erwähnt, wenn eine Person mit mir ein persönliches Gespräch wünscht.




ZITAT 8:

Die an mich gestellten Fragen beantworte ich Ihnen gerne, aber nicht per Mail. Nennen Sie mir bitte die Festnetznummer in Österreich, die auf Ihren Namen lautet. Ich werde Sie dann gelgentlich zurückrufen und mit Ihnen telefonisch Ihre Fragen
besprechen.




Auch diese Mail finden Sie unter:

http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/mail-von-regierungsrat-dr-christoph-eymann-an-anton-unterrainer-vom-03/









Unsere Schlussfolgerungen:

Die grosse Lüge des Regierungsrat Dr. Christoph Eymann!

Regierungsrat Dr. Christoph Eymann behauptet, dass die Anschuldigungen und Vorwürfe der IG Breitensport jeglicher Grundlage entbehren.

Hier die GEGENBEWEISE!

Zu Frage 3 von Herrn Anton Unterrainer: Die Gattin von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann hätte CHF 400´000.00 aus der skrupellosen Ausbeutung von ostdeutschen Kreditsuchenden erhalten.

http://igbreitensport.twoday.net/stories/5621189/
http://static.twoday.net/igbreitensport/images/artikelklein1.jpg



Wir sagen, Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und seine Frau haben nicht nur die CHF 400´000.00 aus den Geschäften mit ostdeutschen Kreditsuchenden nicht angegeben, sondern über CHF 555´273.00 respektive CHF 651´263.50 an Steuern (Staats- und Bundessteuern) nicht bezahlt.


http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil1/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil2/
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/beweis-staatsanwaltschaft-teil3/



Regierungsrat Dr. Christoph Eymann schreibt in seinem Mail vom 3. August 2007 an Herr Anton Unterrainer folgende verlogene Geschichte:

http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/mail-von-regierungsrat-dr-christoph-eymann-an-anton-unterrainer-vom-03/


Es gab zu keiner Zeit von uns eine Verbindung zu den Personen und Firmen die in den Behauptungen erwähnt sind.


Hier Beweise, dass Regierungsrat Dr. Christoph Eymann mit dieser Aussage unverfroren Herrn Anton Unterrainer angelogen hat:

In der Diskussion und Debatte um die Vorkommnisse und Verfehlungen des Herrn Roland Nef wurde Regierungsrat Dr. Christoph Eymann verklausuliert vom ehemaligen Chef-Redaktor der Basellandschaftlichen Zeitung Herrn Franz C. Widmer als schlechtes Beispiel heran gezogen.

Die interessante Passage aus der Diskussion haben wir für Sie liebe Leserinnen und Leser auf Youtube gestellt.

http://www.youtube.com/v/2u5d4l2XJbg



Auszug aus dem Artikel der Baslerzeitung wegen CHF. 400´000.00 aus der skrupellosen Ausbeutung von ostdeutschen Kreditsuchenden:

http://igbreitensport.twoday.net/stories/5621189/
http://static.twoday.net/igbreitensport/images/artikelklein1.jpg

In seinem Gnadengesuch weist er auf die Einstellung des Strafverfahrens gegen die «Cosco»-Anwältin hin, die damals die Gattin eines bekannten Basler Politikers war. Dass Personen mit einer vergleichbaren Rolle nicht zur Rechenschaft gezogen wurden, ist auch dem Baselbieter Obergericht sauer aufgestossen.
Der Vorsitzende sagte wörtlich: «Justitia ist manchmal allzu blind.»







STEUERBETRUG:

Hat der Basler Regierungsrat Dr. Christoph Eymann Steuern hinterzogen?
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5635540/

Regierungsrat Dr. Eymann betrog auch die Eidg. Steuerverwaltung (ESTV)
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5621189/

Eintrag von Ivo Corvini vom 28. März 2009
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5593884/#5612534

Schreiben von Ivo Corvini an die Steuerverwaltung Basel Stadt und die Eidg. Steuerverwaltung.
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5593884/#5612534





Unser Schluss:

Familie Eymann hat somit zusammen einen volkswirtschaftlichen Schaden von über einer Million Franken angerichtet. Ein Regierungsrat der dafür mitverantwortlich ist, dass seine Frau CHF. 400´000.00 aus der skrupellosen Ausbeutung von ostdeutschen Kreditsuchenden verdient hat, seine ordentlichen Steuern von CHF 651´263.50 nicht bezahlt und die Bevölkerung seit Jahren unverfroren anlügt, hat in einem politischen und öffentlichen Amt nichts verloren!

Regierungsrat Dr. Christoph Eymann soll dem Basler Souverän beweisen, dass wir lügen und er respektive seine Frau nie an diesen betrügerischen Geschäften mit ostdeutschen Kreditsuchenden teilgenommen haben, er die Einkommen rechtmässig angegeben und die Steuern ordnungsgemäss bezahlt
hat.

Wenn er dies kann, werden wir unseren Blog umgehend schliessen, uns outen und uns öffentlich bei Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und dem Basler Souverän entschuldigen.

R. Jauslin

Mittwoch, 10. Juni 2009

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 10)

Korrespondenz Unterrainer - Eymann

Wir bitten Sie liebe Leserinnen und Leser uns Ihre Meinung auf fakten@gmx.net mitzuteilen.


Zur Person Anton Unterrainer:
Ehemaliger Mitarbeiter der Basler Chemie und jetziger Österreichischer Rentner.



Zur Person Regierungsrat Dr. Christoph Eymann:
Vorsteher des Erziehungsdepartements des Kanton Basel-Stadt.

http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/christoph-eymann/
http://www.regierungsrat.bs.ch/eymann.htm
http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Eymann




THEMA:
Herr Anton Unterrainer hat am 20.April 2007 in einer Mail an den Vizestaatsschreiber des Kanton Basel-Stadt, Herr Marco Greiner angefragt was die von uns zum Studium vorgelegten Schreiben mit den mittlerweile bestätigten Vorwürfen gegen den amtierenden Regierungsrat Dr. Christoph Eymann auf sich haben.
Regierungsrat Dr. Christoph Eymann hat auf diese einfache Anfrage von Herrn Anton Unterrainer, ihm mit einem massiven Drohmail geantwortet. Aus diesem Grund sah sich Herr Anton Unterrainer gezwungen, mit einem Mail vom 28.04.2007, Herrn Eymann dahin aufzuklären, dass es sich bei seiner Anfrage nicht um den Versuch
handelte ihn anzuschwärzen oder zu diskreditieren.


Das vollständige Mail finden Sie hier





Hier einige Auszüge aus dem Antwortmail von Herrn Anton Unterrainer vom 28. 04.2009 an Regierungsrat Dr. Christoph Eymann:



ZITAT 1:
Ich möchte mich im Fall, dass ich Ihnen in irgendeiner Form ehrverletzend zu Nahe getreten bin in aller Form entschuldigen.




ZITAT 2:
Ich war mir, wegen fehlendem Hintergrundwissen, der Brisanz meiner Anfrage nicht bewusst, dass Sie es sogar als richtig erachten mir mit einer Anzeige zu drohen, wenn auch sehr subtil formuliert.




ZITAT 3:
Ich habe meine Situation denn auch genau analysiert, und möchte Sie über das Resultat nun informieren.




ZITAT 4:
Ich habe von einer mir unbekannten Person Namens Jauslin eine Mailnachricht erhalten. Ich habe keine Ahnung wie ich auf den Mailverteiler von Herrn Jauslin gelangt bin. So wie es scheint ist dies auch bei vielen anderen der Fall. Ich kenne diesen Jauslin nicht und es liegt mir fern mich an irgendwelchen "Kampagnen" zu beteiligen.




ZITAT 5:
Ich habe eine Frage an den Informationsbeauftragter der Basler Regierung gestellt. Ausgehend davon, dass Herr Greiner einer Schweigepflicht unterstellt ist.




ZITAT 6:
Ich habe auch nie behauptet Sie seien in kriminelle Handlungen oder in undurchsichtige Geschäfte verwickelt gewesen. Dies sind Aussagen von Dritten welche ich zur Frageformulierung verwendet habe.




ZITAT 7:
Es spricht für Sie, dass Sie sich die Zeit nehmen mir persönlich zu antworten, aber ich denke Sie verstehen mich auch, dass wenn solche Anschuldigungen im Raum stehen, ich nach wie vor an Antworten auf die von mir gestellten Fragen interessiert bin. Schön dass jetzt die Chance besteht dies aus erster Hand zu erfahren.




ZITAT 8:
Sollten sich die Anschuldigungen gegen Sie und Ihre ehemalige Gattin nicht halten, kann ich Ihnen, wie bereits in meinem Mail an Herrn Greiner erwähnt, nur raten gegen die Urheber der Anschuldigungen Anzeige zu erstatten. Ich verstehe nicht warum Sie nicht schon lange Anzeige erstattet haben, um gegen die Urheber vorzugehen und dieser Schmutzkampagne gegen Sie und Ihre ehemalige Gattin ein Ende zu setzen.




Unsere Schlussfolgerungen:
Wegen den massiven Drohungen von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann an die Adresse von unserem Leser Anton Unterrainer wegen angeblichen strafrechtlich relevanten Aussagen und dem strafrechtlich erfassten Weiterverbreiten von angeblich Unwahren und ehrverletzenden Aussagen sah sich dieser genötigt sich zu erklären.


Wir fragen Sie;

- Wie würden Sie Fragen stellen ohne auf den Punkt zu kommen?
- Wen würden Sie anfragen, wenn nicht einen Vizestaatsschreiber der der Schweigepficht untersteht.

Für uns sieht es so aus, dass Regierungsrat Dr. Christoph Eymann wiedereinmal versuchte auf unprofessionelle Art und Weise gegen unliebsames Nachfragen zu seiner unrühmlichen und delinquenten Vergangenheit mit unangebrachten Drohungen vorzugehen.


An Regierungsrat Dr. Christoph Eymann;
Sie können vielleicht einen Rentner mit Ihren Drohungen zum Schweigen bringen, wir garantieren Ihnen aber, dass wir die Wahrheit ans Licht bringen und die Bevölkerung über Ihre Vergangenheit informieren werden!




In Folge 9 erwähnten wir, dass wir in dieser Folge das Email des Grossrates Urs Müller-Walz an Herrn Anton Unterrainer kommentieren und versenden würden. Wir haben uns aber aus verständnisstechnischen Überlegungen entschlossen zuerst die Antwortmail von Herrn Anton Unterrainer an Regierungsrat Dr. Christoph Eymann vorzuziehen.




In Folge 11 werden wir Ihnen liebe Leserinnen und Leser zuerst 2 Errinnerungsmails von Anton Unterrainer an Regierungsrat Dr. Christoph Eymann senden. Erst nach diesen beiden Mails sah sich Regierungsrat Dr. Christoph Eymann gezwungen sich Herrn Anton Unterrainer bezüglich seiner in Frage gestellter Vergangenheit zu äussern.

Freitag, 5. Juni 2009

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 9)

Korrespondenz Unterrainer - Greiner
Korrespondenz Eymann - Unterrainer


Quellen:

Baslerzeitung
arlesheimreloaded.twoday.net
Medienmitteilungen.bs.ch




Liebe Leser und Leserinnen

Wie Sie sich noch erinnern können, haben wir Sie letztes Jahr darauf hingewiesen, dass wir von einem Leser Informationen und Dokumente zugespielt bekommen haben, die dieser seinerseits von einem Basler Grossrat wegen seiner eigenen durchgeführten Recherche erhalten hat. Diese Informationen und Dokumente sind aussergewöhnlich umfangreich und komplex.

Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen Ihnen die Unterlagen elektronisch in mehreren Teilen, zusammen mit unseren Gedanken zum Studium vorzulegen.

Wir erhoffen uns nach wie vor von diesem Vorgehen, dass wir mit der Menge an Wissen eines jeden Einzelnen, die Unterlagen zusammen aufarbeiten können um das Resultat wiederum einem
breiten Publikum zugänglich zu machen. Wie erwähnt die ganze Geschichte bleibt äusserst sensibel.


In den ersten 9 Folgen haben wir Ihnen die Grundlage für die gesamte Korrespondenz geliefert. Herr David Lehmann hat mit seinem Eintrag auf arlesheimreloaded.twoday.net und seinen gerechtfertigten Anfragen an Herrn Manfred Messmer einen riesen Stein ins rollen gebracht. Nun möchten wir Ihnen die nächste Eskalation der Korrespondenz zum Studium vorlegen.

Unser Leser, Herr Anton Unterrainer aus Österreich, hat aus Interesse an den Umständen in Basel selber bei Regierungsvertreter und Parlament (Grossrat) nachgefragt, was es mit den Vorwürfen gegen Familie Eymann auf sich hat. Genau wie bei Herrn David Lehmann wurde zuerst gar nicht reagiert. Erst durch weiteres Insistieren haben dann, zwar nicht Frau Brigitta Gerber und Jan Goepfert geantwortet, sondern Herr Marco Greiner in seiner Funktion als Vizestaatsschreiber des Kanton Basel-Stadt und später sogar der Betroffene selbst, Herr Regierungsrat Dr. Christoph Eymann "him self".

Wie bei Herrn Herrn David Lehmann wurde zuerst versucht die Angelegenheit durch nicht reagieren auszusitzen. Als dies nicht funktioniert hat, antwortete Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und drohte Herrn Anton Unterrainer mit einer Strafanzeige und dies obwohl dieser lediglich nachgefragt hat "was an der Sache dran ist".

Diese so zusammengetragenen Informationen und Dokumente die uns Herr Anton Unterrainer freundlicherweise zur Verfügung gestellt hat, werden wir Ihnen in chronologischer Reihenfolge zusammen mit unseren Gedanken zum Studium vorlegen.


Falls Sie nochmals die Folgen 1 - 8 studieren wollen können Sie dies unter folgenden Link nochmals tun:

Folge 8 http://igbreitensport.twoday.net/stories/5733778/
Folge 7 http://igbreitensport.twoday.net/stories/5696298/
Folge 6 http://igbreitensport.twoday.net/stories/5572812/
Folge 7 http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522223/
Folge 4 http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522221/
Folge 3 http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522219/
Folge 2 http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522216/
Folge 1 http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522211/



Wir bitten Sie liebe Leserinnen und Leser uns Ihre Meinung auf fakten@gmx.net mitzuteilen.



Der nächste Teil (Folge 10) werden wir Ihnen in Kürze zum Studium zukommen lassen. Für Ihre Mitarbeit und Kenntnisnahme danken wir Ihnen.


R. Jauslin








Zur Person Anton Unterrainer:
Ehemaliger Mitarbeiter der Basler Chemie und jetziger Österreichischer Rentner.




Zur Person Marco Greiner:
Vizestaatsschreiber des Kanton Basel-Stadt.

http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/marco-greiner/
http://www.regierungsrat.bs.ch/staatsschreiber-vize-greiner.htm



Zur Person Regierungsrat Dr. Christoph Eymann:
Vorsteher des Erziehungsdepartements des Kanton Basel-Stadt.

http://igbhintergruende2.twoday.net/stories/christoph-eymann/
http://www.regierungsrat.bs.ch/eymann.htm





THEMA:
Herr Anton Unterrainer hat am 20. April 2007 in einer Mail an den Vizestaatsschreiber des Kanton Basel-Stadt, Herr Marco Greiner angefragt was die von uns zum Studium vorgelegten Schreiben mit den mittlerweile bestätigten Vorwürfen gegen den amtierenden Regierungsrat Dr. Christoph Eymann auf sich haben.



Das vollständige Mail finden Sie hier






Hier einige Auszüge aus dem Mail von Herrn Anton Unterrainer an Regierungsrat Dr. Christoph Eymann:



ZITAT 1:
Ich habe von einem Herrn Jauslin eine Mail erhalten, ich weiss zwar nicht warum ich auf dessen Verteiler gelandet bin, aber dies ändert nichts daran dass ich die mir zugeschickten Informationen sehr interessant finde.



ZITAT 2:
Auf Nachfrage bei Kollegen in Basel, haben diese mir erklärt dass die Ganze Angelegenheit in Basel ein aktuelles Thema ist.Wie ich von den Kollegen aus Basel erfahren habe ist bei Euch bezüglich Herrn Regierungsrat Eymann wohl einiges am hochkochen.
Warum kann ich in den Medien, ausser in ein paar Internetforen, nichts dazu lesen? Warum wird die Bevölkerung darüber nicht informiert?





ZITAT 3:
Wenn es stimmt, dass Herr Regierungsrat Dr. Christoph Eymann zusammen mit seiner von mir geschätzten ehemaligen Gattin Felicitas Eymann-Bossart, in diese unsäglichen Sache verwickelt ist, würde dies nicht nur seine, sondern die Glauwürdigkeit der gesamten Basler Regierung in Frage stellen.






ZITAT 4:
Einerseits darf es meines Erachtens nicht passieren, dass wegen, drücken wir uns einmal freundlich aus, kriminellen Handlungen, der Familie Eymann, die gesamte Regierung des Kanton Baselstadt
in ein schlechtes Licht gestellt wird und deswegen Gefahr läuft bei der Bevölkerung in Ungnade zu fallen.







ZITAT 5:
Sehr geehrter Herr Greiner,ich möchte Sie ermutigen, halten Sie es nicht wie Ihr Vorgänger Felix Drechsler, der Basel in eine Informations Armutszone manövriert hat, sondern informieren Sie die Bevölkerung in Basel schonungslos über diese Angelegenheit.






ZITAT 6:
Übrigens hat ein Kollege von Herrn Drechsler schon vor Jahren geäussert, dass Familie Eymann in undurchsichtige Geschäfte verwickelt war. Was sich nun mit den mir zugeschickten
Informationen decken würde.






ZITAT 7:
Ich möchte Sie bitten mir mitzuteilen was an der ganzen Sache dran ist.








Antwortmail vom 24. April 2007 von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann an Herrn Anton Unterrainer:



Das vollständige Mail finden Sie hier




Regierungsrat Dr. Christoph Eymann versucht in seiner Mail-Antwort Druck auf Herr Anton Unterrainer auszuüben.
Hier einige Zitate und Folgerungen.





ZITAT 1:
Sie stellen Herrn Greiner in Ihrem Schreiben einige Fragen. Das ist sicher Ihr gutes Recht.





ZITAT 2:
Dann aber weist Ihr Schreiben einige Passagen auf, die aus meiner Sicht nicht haltbar sind.





ZITAT 3:
So sprechen Sie von "kriminellen Handlungen der Familie Eymann" und von einer "Verwicklung der Familie Eymann in undurchsichtige Geschäfte"


(Genau dies ist ja die Frage von Herrn Anton Unterrainer, ob diese Anschuldigungen stimmen oder nicht. Wie will man Abklärungen tätigen ohne dass man auf den springenden Punkt zu sprechen kommt)



ZITAT 4:
Ich mache Sie darauf aufmerksam, dass diese Aussagen aus meiner Sicht strafrechtlich relevant sind.


(Es handelt sich nur um eine Frage und keine Behauptung von Seiten des Herrn Anton Unterrainer. Herr Regierungsrat Dr. Christoph Eymann versucht mit dieser Drohung Herrn Anton Unterrainer einzuschüchtern)




ZITAT 5:
Auch das Weiterverbreiten von unwahren und ehrverletzenden Aussagen wird bekanntlich vom Strafrecht erfasst.


(Ein weiterer Versuch vom Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, Herrn Anton Unterrainer einzuschüchtern)





ZITAT 6:
Da ich nicht weiss, ob Ihnen das bewusst war, mache ich Sie darauf aufmerksam. Vielleicht hilft es Ihnen bei der Beurteilung Ihrer eigenen Situation, wenn Sie wissen, dass ich zurzeit daran bin zu prüfen, ob gegen Herr Jauslin und Andere, welche diese Kampagne offenbar lanciert haben und - wie Sie, sehr geehrter Herr Unterrainer - weiterverbreiten, Strafanzeige erstatten werde.


(Ultimative Drohung gegen weiteres "Verbreiten", obwohl Herr Anton Unterrainer nur den Vizestaatsschreiber angefragt hat)





Unsere Schlussfolgerungen:

Regierungsrat Dr. Christoph Eymann ist besorgt, dass Herr Anton Unterrainer durch seine Fragerei alte Wunden aufreissen könnte, die in Basel jedem bekannt sind, aber vom System Eymann bis heute erfolgreich unter dem Teppich gehalten werden konnten. Warum diese Drohungen bei einer einfachen Frage ?
Wäre nichts an der Sache dran, könnte Regierungsrat Dr. Christoph Eymann einfach antworten, anstatt ein solches Säbelrasseln zu veranstalten.



In der Folge 10 senden wir Ihnen in Kürze u.a. das Email des Grossrates Urs Müller-Walz an Herrn Anton Unterrainer.

Dienstag, 19. Mai 2009

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 8)

Korrespondenz Lehmann - Goepfert
Korrespondenz Lehmann - Gerber


Quellen:
Baslerzeitung
arlesheimreloaded.twoday.net
Medienmitteilungen.bs.ch


Liebe Leser und Leserinnen

Wie Sie sich noch erinnern können, haben wir Sie letztes Jahr darauf hingewiesen, dass wir von einem Leser Informationen, sowie Unterlagen zugespielt bekommen haben, die dieser seinerseits von einem Grossrat wegen seiner eigenen Recherche erhalten hat.

Diese Informationen und Unterlagen sind aussergewöhnlich umfangreich und komplex. Aus diesem Grund haben wir Auszüge dieser Informationen zwecks Ab- und Aufklärung an Journalisten der Region geschickt. Leider hat kein Journalist auf dem Platz Basel die nötige Unabhängigkeit und Zivilcourage für diese Story Recherchekapazität aufzuwenden. Deshalb wenden wir uns an Sie liebe Leserinnen und Leser.

Wir erhoffen uns von diesem Vorgehen, dass wir mit der Menge an Wissen eines jeden Einzelnen, die Unterlagen zusammen aufarbeiten können um das Resultat einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

Wie erwähnt ist die ganze Geschichte äusserst sensibel. Aus diesem Grund haben wir uns entschlossen Ihnen die Unterlagen elektronisch in mehreren Teilen, zusammen mit unseren Gedanken zum Studium vorzulegen. Wir bitten Sie, lesen Sie untenstehende Fakten zum Teil acht und teilen Sie uns Ihre Meinungen und Gedankengänge auf fakten@gmx.net mit. Der nächste Teil (Nummer 9) werden wir Ihnen in Kürze zum Studium zukommen lassen.

Für Ihre Mitarbeit und Kenntnisnahme danken wir Ihnen.


R. Jauslin




Zur Person David Lehmann:
Herr David Lehmann hat unter dem Namen lehmann (anonym) in seinem Kommentar -Filz, ein geschlechterspezifischer Stoff- auf den Blogbeitrag von Manfred Messmer von arlesheimreloaded über kriminelle Handlungen von Frau Felicitas Eymann hingewiesen. Felicitas Eymann ist die ehemalige Gattin des heutigen amtierenden Regierungsrates Dr. Christoph Eymann.



Zur Person Präsident der Geschäftsprüfungskommission Jan Goepfert:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/jan-goepfert/main
http://www.grosserrat.bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=1593



Zur Person Grossratspräsidentin Brigitta Gerber:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/brigitta-gerber/
http://www.grosserrat.bs.ch/suche/mitglieder/details/?idurl=1601
http://www.brigitta-gerber.ch/



THEMA:
Nachdem die Grossratspräsidentin Frau Dr. Brigitta Gerber in ihrem Schreiben vom 05.03.2007 mittels ihren bedeutungsloser Antwort und Kommentar (LINK zu Schreiben Brigitta Gerber http://igbhintergruende.twoday.net/files/antwort-brigitta-gerber-an-david-lehmann/ ) geantwortet hat, sah sich auch der Präsident der Geschäftsprüfungskommission Herr Jan Goepfert gezwungen, nach über einem Monat, belanglos und eines Präsidenten unwürdig, Herrn David Lehmann zu antworten.

Am 20. März 2009 hat daraufhin Herr David Lehmann in einem Schreiben, die gesamte Korrespondenz und daraus resuliterenden Missverständnisse und vor allem die daraus resuliterenden Ungereimtheiten zusammengefasst.




ZITAT 1:
Ich war auch erstaunt wie emotional Sie auf eine simple Frage reagieren.




ZITAT 2:
Denn Sie beantworten beide nicht meine Frage sondern weichen auf die Funktion Ihrer Ämter aus.




ZITAT 3:
Das Zitat "ohne zu wissen um wen oder was es sich handelt" ist kaum zu glauben.

(Wie mittlerweile alle wissen, handelt es sich hier um Regierungsrat Dr. Christoph Eymann)


ZITAT 4:
Das sie mehr wissen und nichts sagen dürfen kann ich verstehen, aber ......es nicht meine Aufgabe ist Fakten für eine Anzeige zu sammeln.

(gemeint ist eine Strafanzeige gegen Regierungsrat Dr. Christoph Eymann)


ZITAT 5:
Diese Anschuldigung wiegt, sollte sie sich als wahr erweisen, meines Erachtens schwer.

(gemeint ist Regierungsrat Dr. Christoph Eymann)



ZITAT 6:
Ich will mich nicht an Spekulationen und Diffamierungen beteiligen, aus diesem Grund wäre eine Überprüfung.............hinsichtlich der Glaubwürdigkeit.............sicher von grossem Interesse.




ZITAT 7:
Herr Eymann zusammen mit seiner damaligen Frau in den Neunziger in dubiose Geschäfte verwickelt war.




ZITAT 8:
Vermutlich hat er kalte Füsse bekommen

(gemeint ist Manfred Messmer)



ZITAT 9:
Leider ist meine Anfrage bei der Basler Regierung bis jetzt eine Sackgasse. Ich hoffe eigentlich immer noch auf den Rechtstaat ............. noch eine Frage erhalte.






Unsere Schlussfolgerungen:

Herr David Lehmann hat bei den verantwortlichen Vertreter der Stadt Basel die legitime Anfrage nach Aufklärung über schwerwiegende Anschuldigungen gegen die Familie Eymann gestellt.

Auf den ersten Blick scheinen die Antworten der Personen Gerber, Goepfert und Howald, das Resultat von Unwissenheit, Gleichgültigkeit und Arroganz oder doch nicht?

Denn bei genauerer Inbetrachtnahme aller Umstände, muss davon ausgegangen werden, dass in Basel ein ausgeklügeltes und durchtriebens System von Seilschaften und wie schon von Herr David Lehmann treffend festgestellt wurde, in Basel der Filz regiert.

Bedauerlicherweise werden in der Stadt Basel, deren Vertreter, mittels eines äussert effizientes System der Ablenkung und Vertuschung, geschützt.

Jegliche Einblicke des Souveräns, zum Beispiel in die Vergangenheit von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann, werden damit verhindert. So ist es auch überhaupt möglich, dass der Steuerbetrug von Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann von über Franken 651`263.50 derart lange einer breiten Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden konnte.


Wenn wir an dem Punkt angelangt sein sollten an dem die Bevölkerung resignierend sagt

"was sollen wir uns aufregen, wir können sowieso nichts ändern"

hat das Establishment obsiegt. Aber! Soweit wollen wir es noch lange nicht kommen lassen.


Um zu zeigen, dass "das korrupte System" Lücken aufweist und wir Gemeinsam die Möglichkeit haben die Verfehlungen von Staatsvertreter aufzudecken und einer breiten Bevölkerung zugänglich zu machen, senden wir Ihnen in der nächsten Folge 9, den äussert interessanten und aussagekräftigen Korrespondenzverlauf zwischen Herrn Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und Herrn Anton Unterrainer aus Österreich.



UNTEN SEHEN SIE EINE KOPIE OHNE UNTERSCHRIFT

Original Dokument mit Signatur von Herrn David Lehmann finden Sie unter:
http://igbhintergruende.twoday.net/stories/brief-von-david-lehmann-an-jan-goepfert-und-brigitta-gerber








Grosser Rat des Kanton Basel
Dr. Brigitta Gerber
Grossratspräsidentin
Rathaus, CH-400 1 Basel


David Lehmann
Tumerstrasse 9
4058 Basel


EINSCHREIBEN

Basel, 20. März 2007

Ihre Schreiben vom 05. respektive 07. März 2007


Sehr geehrte Frau Gerber
Sehr geehrter Herr Goepfert

Danke für Ihre Antworten, auch wenn diese für mich nicht befriedigend sind.
Ich war auch erstaunt wie emotional Sie auf eine simple Frage reagieren; es ging nicht darum jemanden zu diffamieren, sondern in Erfahrung zu bringen was in solchen Fällen zu tun ist. Dennoch bleiben Fragen offen.
Denn sie beantworten beide nicht meine Frage sondern weichen auf die Funktionen Ihrer Ämter aus.
Das Zitat " ohne zu wissen um wen und was es sich handelt" ist kaum zu glauben, denn dies würde bedeuten, dass Sie nicht kurz mit den erwähnten Personen Rücksprache genommen haben, und Herr Goepfert unterstellt mir de facto Diffamierung. Ihr Verhalten stützt meine These, dass hier gewisse Dinge nicht im reinen liegen.
Das Sie mehr wissen und nicht sagen dürfen kann ich verstehen, aber zum einen sagen Sie, Sie wissen nicht warum es geht, nun anderen raten Sie mir ich solle auf dem ordentlichen Weg Anzeige erstatten. Ich bin der Meinung, dass es nicht meine Aufgabe ist Fakten für eine Anzeige zu sammeln.
Folgendes will ich hier festhalten. Es handelt sich hier von meiner Seite in keiner Weise um Diffamierung.
Warum, ich will lediglich auf mögliche Missstände hinweisen, auf welche ich im Rahmen meines Engagements für Frau Pegoraro gestossen bin und sie offenbar in der Basler Regierung herrschen. Bitte zeigen Sie mir, wo es sich hier um Diffamierung handelt.
Ich wollte von den von mir angeschriebenen Personen lediglich Auskunft darüber erhalten was ich tun kann um die Vorwürfe gegen Herrn Regierungsrat Eymann überprüfen zu lassen. Es ging nie darum Familie Eymann zu diffamieren. Aber, der Authorh a.kessler hat auf arlesheimreloaded die Aussage gemacht Herr Regierungsrat Eymann habe an Geldern profitiert welche seine damalige Frau im Rahmen ihrer Tätigkeit bei einer Cosco erhalten hat. Diese Anschuldigung wiegt, sollte sie sich als wahr erweisen, meines Erachtens schwer. Ein Freund und Journalist bei der Baz hat mir bestätigt, dass diese Aussage bei arlesheimreloaded wahr ist. Ich will mich nicht an Spekulationen und Diffamierungen beteiligen, aus diesem Grund wäre eine Überprüfung, angesichts der Vorkommnisse mit Herrn Femand Gerspach, hinsichtlich der Glaubwürdigkeit Ihres Berufstandes als Politiker sicher von grossem Interesse. Meineserachtens kann es sich hier gar nicht um Diffamierung handeln, ansonsten hätte Familie Eymann längst Strafanzeige gegen die Urheber dieser Äussemngen einreichen müssen.Soviel ich weiss wurde aber weder gegen die Redaktoren der BaZ noch gegen Herrn Messmer mit seinem Arlesheimreloaded vorgegangen. Letzterer hat mir telefonisch sogar bestätigt, dass Herr Eymann zusammen mit seiner damaligen Frau in den Neunziger in dubiose Geschäfte verwickelt war, er aber aus Gründen welche er mir nicht nennen wollte, dies nicht publik machen wollte. Auch hat er sich entschuldigt, dass er seinen Artikel aus seinem Blog gestrichen hat. Vermutlich hat er kalte Füsse bekommen. Im nachhinein kein Wunder, sonst hätte er ganz sicher keinen mehr Link auf der LdP Website.
Leider ist meine Anfhge bei der Basler Regierung bis jetzt eine Sackgasse. Ich hoffe eigentlich immer noch auf den Rechtsstaat und wünsche mir, dass Verfehlungen aufgedeckt werden und die Personen zur Rechenschaft gezogen werden. Es bleibt zu hoffen, dass ich aufmeine Frage doch noch eine Antwort erhalte.
Mit freundlichen Grüssen

David Lehmann

Freitag, 8. Mai 2009

Neue Fakten zum Fall Eymann (Folge 7)

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

Am Donnerstag, 19. Februar 2009 haben wir Sie darüber informiert, dass wir aus aktuellem Anlass (Steuerbetrug von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann) unsere Informationsfolgen (Neue Fakten zum Fall Eymann) unterbrochen haben.

Nun haben wir den begangenen Steuerbetrug von Regierungsrat Dr. Christoph Eymann und Ihre interessantesten Leserbriefe die wir in grosser Anzahl erhalten haben aus journalistischer Pflicht publiziert.

LINKS:
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5572812/
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522223/
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522221/
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522219/
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522216/
http://igbreitensport.twoday.net/stories/5522211/


Aus diesem Grund können wir nun die Serie (Fakten zum Fall Eymann) wieder aufgreifen. In der Folge Nr. 7 wollen wir Ihnen kurz die vorangegangenen Folgen Nr. 1-6 wieder in Erinnerung rufen. In Folge Nr. 8 werden wir Ihnen die Korrespondenz zwischen dem Grossrat und PK Präsidenten Herrn Jan Göpfert und Herrn David Lehmann zum Studium zur Verfügung stellen.

Gruss
R. Jauslin

Mittwoch, 29. April 2009

70 jähriger Velodieb vs Regierungsrat als Steuerbetrüger

Sehr geehrte Leserinnen und Leser

wie uns die Geschichte -Bauernhof der Tiere zeigt und geleehrt hat, sind alle gleich, nur einige sind gleicher. Wie im richtigen Leben. Hier ein Beispiel. Auf der einen Seite haben wir einen fast 70 jährigen Rentner, der in seiner verzweifelten Lage sich dazu hinreissen lies, Velos zu stehlen um seine Rente aufzubessern. Auf der anderen Seite haben wir einen ausgebildeten Juristen, der zuerst als Direktor des Gewerbesverbandes Basel-Stadt waltete, dann als Nationalrat den Kanton Basel-Stadt in Bern vertrat, und seit 2001 einen gut bezahlten Job als Regierungsrat der Stadt Basel inne hält und seinen heutigen Arbeitgeber, die Stadt Basel, um sage und schreibe fast Franken 600´000.- betrogen hat.

Der Rentner wurde wegen gewerbsmässigem Diebstahl zu zwei Jahren bedingt und einer Nachsteuerforderung von 66'000 Franken
verurteilt.

Regierungsrat Dr. Christoph Eymann ist immer noch als Regierungsrat im Amt und bezieht weiterhin ein fettes Gehalt von Franken 250´000.- bis Franken 300´000.- brutto im Jahr. Dies sollte doch zu denken geben!

Gruss
R. Jauslin

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Der Grund

Liebe Leserinnen und Leser des IG Breitensport. Wir wurden in Antwortmails des öfteren gefragt warum wir den ganzen Aufwand machen. Wir möchten zur Erklärung den Link zu unserem ersten Mail geben. http://igbreitensport.twoday.net/ stories/3696191/ Gruss R. Jauslin

Eymann Countdown


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...bis zum 14 September 2009 / 12:00 Uhr

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